21.06.2012, 18:22
zu 1.)
Die angesprochenen tektonischen Aktivitäten sind offensichtlich für die illyrianische Sim erheblich, sie hätten sonst keinen Eingang in das Kurzexposé gefunden. Es ist schwer anzunehmen, dass solche Ereignisse, insbesondere an der Küste auch für Nachbarstaaten folgenlos bleiben. (Schäden entlang der Verwerfungszone einer Kontinentalplatte oder wahrscheinliche Tsunami seien als Beispiel angeführt.)
In diesem Punkt hat sich aber schon eine Lösung angedeutet, die wenn umgesetzt, diesen Teil unseres Anliegen erledigt.
zu 2.)
Die historischen Daten der BR Illyria weisen keinerlei Bezug zu bestehenden Nachbarn auf. Ob eine unmittelbare Landgrenze besteht ist aus meiner Sicht unerheblich. Es ist äußerst unwahrscheinlich das derart große Kulturen bisher keinen Kontakt hatten, bzw. sich gegenseitig beeinflussten.
Als Beispiel möchte ich hier einen Auszug zur ethnischen Struktur Turaniens anführen, der sehr wohl Kontakte mit Nachbarn zeigt:
"Daneben leben in Turanien barqueswische und arcorianische Minderheiten. Etwa 9% der Bevölkerung sind Ausländer ohne turanische Staatsangehörigkeit."
(Quelle: MNWiki)
Auch hier lassen sich bestimmt Lösungen finden. In der bisherigen Konstellation jedenfalls erscheinen Kultur und Geschichte Illyriens eher fremd in der Region.
zu 3.)
Die beantragte Fläche scheint willkürlich und deutlich zu groß. Relativ gesehen ist die Fläche erheblich zu groß im Vergleich zu anderen Staaten auf dem westlichen Teil Terek Nors.
Ich schlage vor, zunächst auf etwa 25% der Fläche zu verzichten und, bei Bedarf, später einen weiteren Teil zu beantragen. Ich zweifle an, dass das Land es in diesem jungen Zustand schafft diese Fläche auch nur annähernd zu simulieren.
Ich habe damit hoffentlich gezeigt, dass unser Anliegen weder politisch, noch persönlich motiviert ist, aber umso mehr konstruktiv ist.
Egal ob es aus der eigenen Sicht "zieht" oder nicht, Frau van Mauritz. ;)
Die angesprochenen tektonischen Aktivitäten sind offensichtlich für die illyrianische Sim erheblich, sie hätten sonst keinen Eingang in das Kurzexposé gefunden. Es ist schwer anzunehmen, dass solche Ereignisse, insbesondere an der Küste auch für Nachbarstaaten folgenlos bleiben. (Schäden entlang der Verwerfungszone einer Kontinentalplatte oder wahrscheinliche Tsunami seien als Beispiel angeführt.)
In diesem Punkt hat sich aber schon eine Lösung angedeutet, die wenn umgesetzt, diesen Teil unseres Anliegen erledigt.
zu 2.)
Die historischen Daten der BR Illyria weisen keinerlei Bezug zu bestehenden Nachbarn auf. Ob eine unmittelbare Landgrenze besteht ist aus meiner Sicht unerheblich. Es ist äußerst unwahrscheinlich das derart große Kulturen bisher keinen Kontakt hatten, bzw. sich gegenseitig beeinflussten.
Als Beispiel möchte ich hier einen Auszug zur ethnischen Struktur Turaniens anführen, der sehr wohl Kontakte mit Nachbarn zeigt:
"Daneben leben in Turanien barqueswische und arcorianische Minderheiten. Etwa 9% der Bevölkerung sind Ausländer ohne turanische Staatsangehörigkeit."
(Quelle: MNWiki)
Auch hier lassen sich bestimmt Lösungen finden. In der bisherigen Konstellation jedenfalls erscheinen Kultur und Geschichte Illyriens eher fremd in der Region.
zu 3.)
Die beantragte Fläche scheint willkürlich und deutlich zu groß. Relativ gesehen ist die Fläche erheblich zu groß im Vergleich zu anderen Staaten auf dem westlichen Teil Terek Nors.
Ich schlage vor, zunächst auf etwa 25% der Fläche zu verzichten und, bei Bedarf, später einen weiteren Teil zu beantragen. Ich zweifle an, dass das Land es in diesem jungen Zustand schafft diese Fläche auch nur annähernd zu simulieren.
Ich habe damit hoffentlich gezeigt, dass unser Anliegen weder politisch, noch persönlich motiviert ist, aber umso mehr konstruktiv ist.
Egal ob es aus der eigenen Sicht "zieht" oder nicht, Frau van Mauritz. ;)

