15.01.2013, 00:31
OK, offenbar sind noch ein paar Worte nötig.
Also:
1. Nein, es geht nicht darum, dass das Direktorium unter sich ist. Der Wunsch der Beteiligten war in selber Besetzung weiter zu machen. Nicht mehr und nicht weniger. Das vorher zu kommunizieren wäre allerdings eine Beeinflussung gewesen, die ich mir nicht anmaßen wollte. Eine "Blockwahl" lehne ich auch grundsätzlich ab.
2. Ich wusste, dass der neue Exekutivdirektor nicht DvA ist. Die Person (sowohl SimOn als SimOff) hat bei meiner Entscheidung keine Rolle gespielt. Da ich den Mitspieler nicht kenne, kann ich weder Zu- noch Abneigung empfinden.
3. Ja, es wäre auch eine Zusammenarbeit in neuer Konstellation möglich gewesen.
4. Ich lehne die OIK - das habe ich über all die Jahre immer wieder deutlich gemacht - eigentlich ab. Ich habe mich immer dafür stark gemacht, dass die Karte bei der UVNO bleibt. Dass ich hier die Aufgabe übernommen habe, hat auch etwas damit zu tun, in welchem Umfeld diese Zusammenarbeit geschehen ist. Diese Zusammenarbeit ist jetzt nicht mehr gegeben und daher sehe ich wenig Sinn darin, einen Job (der Arbeit bedeutet und kein Geld nach Hause bringt) für eine Orga (die man eigentlich nicht haben will) zu machen.
5. Es gibt ausreichend Personal, dass problemlos in der Lage ist, die Lücke zu füllen, die ich hinterlasse. Im Gegensatz zum Kartenzeichner, kann das ja (fast) jeder.
Die Konsequenz für mich ist, dass ich mich aus dem Direktorium zurückziehe.
Also:
1. Nein, es geht nicht darum, dass das Direktorium unter sich ist. Der Wunsch der Beteiligten war in selber Besetzung weiter zu machen. Nicht mehr und nicht weniger. Das vorher zu kommunizieren wäre allerdings eine Beeinflussung gewesen, die ich mir nicht anmaßen wollte. Eine "Blockwahl" lehne ich auch grundsätzlich ab.
2. Ich wusste, dass der neue Exekutivdirektor nicht DvA ist. Die Person (sowohl SimOn als SimOff) hat bei meiner Entscheidung keine Rolle gespielt. Da ich den Mitspieler nicht kenne, kann ich weder Zu- noch Abneigung empfinden.
3. Ja, es wäre auch eine Zusammenarbeit in neuer Konstellation möglich gewesen.
4. Ich lehne die OIK - das habe ich über all die Jahre immer wieder deutlich gemacht - eigentlich ab. Ich habe mich immer dafür stark gemacht, dass die Karte bei der UVNO bleibt. Dass ich hier die Aufgabe übernommen habe, hat auch etwas damit zu tun, in welchem Umfeld diese Zusammenarbeit geschehen ist. Diese Zusammenarbeit ist jetzt nicht mehr gegeben und daher sehe ich wenig Sinn darin, einen Job (der Arbeit bedeutet und kein Geld nach Hause bringt) für eine Orga (die man eigentlich nicht haben will) zu machen.
5. Es gibt ausreichend Personal, dass problemlos in der Lage ist, die Lücke zu füllen, die ich hinterlasse. Im Gegensatz zum Kartenzeichner, kann das ja (fast) jeder.
Die Konsequenz für mich ist, dass ich mich aus dem Direktorium zurückziehe.

