08.04.2014, 19:26
Ja; vermutlich, dass Fuchsen jetzt ganz ganz unbedingt eine repräsentative Demokratie und eine mächtigere Regierung braucht.
Ich hatte damals große Hoffnungen in das Delegiertengesetz gesetzt, das ja dann gescheitert ist – dachte jedoch, vielleicht würde Kleinfuchs wenigstens daraus mitnehmen, dass er die Außenpolitik nicht als seinen persönlichen Sandkasten missbraucht, sondern da die Volksversammlung konsultiert und versucht, einen Interessensausgleich zu finden (d.h. etwa auch, nicht einfach die OIK-Staaten wegzuignorieren, nur weil er Fuchsen lieber ausschließlich auf der CartA hätte). Stattdessen hat sich rein gar nichts geändert. Er versteht einfach nicht, dass Hofkanzler sein (oder allgemein in eine Führungsposition gewählt worden zu sein) nicht heißt, jetzt den x Prozent zuzuarbeiten, die einen gewählt haben, sondern zu versuchen, alle zu repräsentieren. Und das heißt: Kompromisse eingehen, geben und nehmen – nicht Bulldozer spielen.
Ich hatte damals große Hoffnungen in das Delegiertengesetz gesetzt, das ja dann gescheitert ist – dachte jedoch, vielleicht würde Kleinfuchs wenigstens daraus mitnehmen, dass er die Außenpolitik nicht als seinen persönlichen Sandkasten missbraucht, sondern da die Volksversammlung konsultiert und versucht, einen Interessensausgleich zu finden (d.h. etwa auch, nicht einfach die OIK-Staaten wegzuignorieren, nur weil er Fuchsen lieber ausschließlich auf der CartA hätte). Stattdessen hat sich rein gar nichts geändert. Er versteht einfach nicht, dass Hofkanzler sein (oder allgemein in eine Führungsposition gewählt worden zu sein) nicht heißt, jetzt den x Prozent zuzuarbeiten, die einen gewählt haben, sondern zu versuchen, alle zu repräsentieren. Und das heißt: Kompromisse eingehen, geben und nehmen – nicht Bulldozer spielen.

