12.07.2014, 17:58
Es hat ausgezeichnete Kriegssimulationen gegeben - in Cuello, Nguyen, Nambewe, Dreibürgen. Das ist keine Frage der Zeit oder was auch immer, sondern der Akteure. Und die guten Akteure sind immer noch da.
Zumindest Cuello, Nguyen und Nambewe waren keinesfalls abgesprochene Konflikte, sondern haben in freier Simulation ihren Lauf genommen. Und das mit durchaus streitbaren Charakteren, die sich keinesfalls weder vorher noch während noch nachher grün waren. Das ist alles nur eine Frage des gesunden Menschenverstandes und des massvollen Simulierens. Den GMV hat jeder und das zweite kann auch jeder - so man denn will.
Unter Einhaltung von ein paar ganz wenigen Grundsätzen haben wir einfach gemacht. Das hat wunderbar geklappt. Die Grundsätze sind grob:
- Offenlegen der eigenen Mittel (nicht aus dem Hut zaubern, keine Geheimwaffen und Geheimsachen)
- maximal heutiger Technologiestand
- keine Massenvernichtungsmittel (einsetzen, drohen)
- nicht für den anderen simulieren
- dem anderen den Ball zuspielen (eigener Zug) und schauen, was er mit dem Ball macht (Zug des anderen).
Alles überhaupt keine Hexerei.
Zumindest Cuello, Nguyen und Nambewe waren keinesfalls abgesprochene Konflikte, sondern haben in freier Simulation ihren Lauf genommen. Und das mit durchaus streitbaren Charakteren, die sich keinesfalls weder vorher noch während noch nachher grün waren. Das ist alles nur eine Frage des gesunden Menschenverstandes und des massvollen Simulierens. Den GMV hat jeder und das zweite kann auch jeder - so man denn will.
Unter Einhaltung von ein paar ganz wenigen Grundsätzen haben wir einfach gemacht. Das hat wunderbar geklappt. Die Grundsätze sind grob:
- Offenlegen der eigenen Mittel (nicht aus dem Hut zaubern, keine Geheimwaffen und Geheimsachen)
- maximal heutiger Technologiestand
- keine Massenvernichtungsmittel (einsetzen, drohen)
- nicht für den anderen simulieren
- dem anderen den Ball zuspielen (eigener Zug) und schauen, was er mit dem Ball macht (Zug des anderen).
Alles überhaupt keine Hexerei.

