16.08.2014, 21:24
@Ernst: Klar. Das hier ist mal eine quick’n’dirty-Ausgabe aus meinem GIS-Programm und deshalb etwas unschön, aber es hilft vielleicht bei der Vorstellung. Zu sehen sind jetzt lauter georeferenzierte Punkte, d.h. ich könnte diese Daten jetzt in jeder beliebigen Projektion anzeigen lassen, in anderen GIS-Programmen weiterverarbeiten, mit weiteren Daten (Flüssen, Städten, etc.), die ich entweder selbst erstelle oder von anderen bekomme, vereinen, das ganze in ein WebGIS (wie Google Maps oder Openstreetmap) packen, dort interaktiv bearbeiten, etc.
Und dass die Daten dann georeferenziert sind, ist auch der große Vorteil an der Sache. So könntest Du jetzt alle Städte Korlands eintragen und georeferenziert zum Download zur Verfügung stellen, und ich könnte sie gleich in die Karte einbinden, und Raistlin könnte alle Städte Tirs eintragen und ich könnte sie ebenfalls gleich einbinden. Und aus den Punkten ließe sich sehr einfach die korrekte Entfernung zwischen etwa Stadt A in Korland und Stadt B in Tir berechnen.
Das ganze ist ziemlich einfach und entsprechende Software gibt es (auch kostenlos) wie Sand am Meer; ich würde dann natürlich auch einige Tutorials erstellen (oder auf gute verweisen).
Im Grunde würden wir damit auf der OIK den Schritt vollziehen, der IRL schon vor etwa dreißig Jahren stattfand; nämlich weg von Karten, die eigentlich nur Bilder sind und vom Menschen in einem kognitiven Akt verarbeitet werden, hin zu Sammlungen georeferenzierter Daten, die vom PC interpretiert werden können.
@Raistlin: Ja. Im schlimmsten Fall einfach mit der SVG-Datei, die es natürlich weiterhin geben wird; im besten Fall per GIS-Programm. (Wie erwähnt werde ich entsprechende Tutorials zur Verfügung stellen.) Da es entsprechende Web-Applikationen gibt, wäre es sogar möglich, die Karte ähnlich Openstreetmap im Browser zu editieren; hin zu dem Punkt, dass Bürger Städte, Straßen, Gebäude, Wälder, etc. einzeichnen können. Aber das ist zu diesem Zeitpunkt natürlich noch Zukunftsmusik.
Und dass die Daten dann georeferenziert sind, ist auch der große Vorteil an der Sache. So könntest Du jetzt alle Städte Korlands eintragen und georeferenziert zum Download zur Verfügung stellen, und ich könnte sie gleich in die Karte einbinden, und Raistlin könnte alle Städte Tirs eintragen und ich könnte sie ebenfalls gleich einbinden. Und aus den Punkten ließe sich sehr einfach die korrekte Entfernung zwischen etwa Stadt A in Korland und Stadt B in Tir berechnen.
Das ganze ist ziemlich einfach und entsprechende Software gibt es (auch kostenlos) wie Sand am Meer; ich würde dann natürlich auch einige Tutorials erstellen (oder auf gute verweisen).
Im Grunde würden wir damit auf der OIK den Schritt vollziehen, der IRL schon vor etwa dreißig Jahren stattfand; nämlich weg von Karten, die eigentlich nur Bilder sind und vom Menschen in einem kognitiven Akt verarbeitet werden, hin zu Sammlungen georeferenzierter Daten, die vom PC interpretiert werden können.
@Raistlin: Ja. Im schlimmsten Fall einfach mit der SVG-Datei, die es natürlich weiterhin geben wird; im besten Fall per GIS-Programm. (Wie erwähnt werde ich entsprechende Tutorials zur Verfügung stellen.) Da es entsprechende Web-Applikationen gibt, wäre es sogar möglich, die Karte ähnlich Openstreetmap im Browser zu editieren; hin zu dem Punkt, dass Bürger Städte, Straßen, Gebäude, Wälder, etc. einzeichnen können. Aber das ist zu diesem Zeitpunkt natürlich noch Zukunftsmusik.

