17.08.2014, 13:43
Zitat:Original von Erica Simmons
Die Sache ist nur die. Ich selbst habe kein GIS Programm und habe mich auch nie mit welchen beschäftigt.
Google Maps, Openstreetmap, Google Earth: Alles GIS-Programme.

Zitat:Ich weiß nicht wie verfügbar diese Programme sind, ich weiß nicht wie benutzerfreundlich diese Programme sind, ich kann nicht abschätzen wie lange ich brauchen würde um mich weit genug in eins einzuarbeiten um es vernünftig nutzen zu können.
Gibt es, sowohl kommerziell als auch Open Source, wie Sand am Meer, in verschiedenen Graden der Benutzerfreundlichkeit, und wie lange Du brauchen würdest, um sie vernünftig zu benutzen … kann ich schlecht sagen. ^^ Aber ich kann Dir sagen, wie der Workflow ist, um die Entfernung zwischen zwei Punkten zu messen: Projektdatei öffnen, Messwerkzeug anklicken, Punkt 1 anklicken, Punkt 2 anklicken, Ergebnis ablesen.
Zitat:Der Stand von dem ich bei meinem Post ausgegangen bin ist der dass ich irgendwann mal gelernt habe wie man solche Rechnungen per Hand ausführt und mich noch erinnern kann dass sie nicht allzu schwer waren aber ich musste dieses Wissen schon seit etlichen Jahren nicht mehr anwenden dementsprechend ist mein Vertrauen in meine Fähigkeiten was das angeht nicht sehr groß.
Und wie ich dargelegt habe, ist das auch nicht weiter tragisch, weil Du ohne Probleme einfach so weitermachen kannst wie Du es die letzten paar Jahre auch gemacht hast.

Zitat:Original von Richard von Rüdenberg
Na, ob das die Gesprächsvoraussetzungen verbessert, das bezweifele ich mal ganz stark. Man muss einfach bedenken, dass man die Möglichkeit einer baldigen Fusion stark schmälert, wenn man sich jetzt festlegt, bevor alle ernsthaften Versuche einer Fusion unternommen wurden.
Soll mir im Prinzip egal sein, Dionysos ist auf beiden Karten und kaum international aktiv. Aber man sollte es zumindest bedenken, da die Fraktion der Fusionsromantiker nicht unbedingt klein ist.
Worauf legt man sich denn fest? Ob ich jetzt Polygone in einem GIS-Programm rumschubse oder in einem Vektorprogramm, macht vom Aufwand her keinen Unterschied. Schwierig wird es erst, wenn Nutzer anfangen, auf den Geometrien aufzubauen, ihre eigenen Karten entwerfen, etc. Aber das Problem haben wir jetzt auch schon. Nach dem kaum vorhandenen Feedback seitens der CartA bezweifle ich sowieso sehr, dass eine Fusion in den nächsten ein bis zwei Jahren stattfinden wird. Jetzt Däumchen zu drehen, bis die Ashcrofts und Thraces ihre Meinung geäußert und gegebenenfalls geändert haben, wäre wenig förderlich für alle Nationen, die auf der OIK angesiedelt sind.
Zitat:Original von Ernst Willun
Oder die betreffende Weltkugel war einfach kleiner angedacht. Aber damals gab es ohnehin noch keinen verbindlichen Maßstab.
Anders: Damals war einfach keine Kugel angedacht. ^^ Der Maßstab wurde übrigens vor der Kugelform festgelegt.
Zitat:Jein würde ich sagen. Bei strengeren Ansprüchen natürlich schon, bei etwas lachserer Betrachtung ging es wohl vornehmlich um die Frage, ob die Karte Ränder hat (Scheibenform) bzw. bloß einen Ausschnitt darstellt oder ob man davon ausgehen darf, daß Nord-/Südrand und Ost-/Westrand der Karte nahtlos aneinandergrenzen.
Ja, aber es wäre etwas unhöflich, etwas im vagen zu halten, nur weil es so einfacher ist, während andere Mitspieler auf konkretes angewiesen sind. Als Kartograph oder als Besitzer einer Fluggesellschaft oder wo auch immer muss man eben wissen, ob man nun mit einer Kugel oder einer Ebene rechnen soll. Ich persönlich spiele auch gerne mit einer Scheibenwelt, aber ich spiele nicht gerne mit einer Welt, wo ich irgendwann einfach nicht weiterspielen darf, weil (bewusst) ungeklärt ist, wie genau die Welt aussieht. Und deshalb plädiere ich dafür, entweder Mut zur Scheibe zu haben, oder aber endlich einen ordentlichen Globus zu haben.

