04.10.2014, 17:28
Diese Auffassung halte ich für irrig. Ansonsten bräuchte ja nur ein Antragsteller den Zeitpunkt abzupassen, an dem der Vertreter einer MN abwesend ist und könnte gegen dessen bekannten und womöglich auch erklärten Willen die Grenze ändern lassen. Es geht hier schließlich nicht um einen neuen Nachbarn, sondern um einen Eingriff in bestehende Fläche und Grenzen einer MN.
Im schlimmsten Fall müßte man hier am Ende noch im Zweiwochentakt Veti erklären, weil irgendein Streithammel es so lange probiert, bis er es "durch" hat.
Bei der ganzen Sache ist schlicht nicht bedacht worden, daß in der Regel eben beide Nationalkarten von der Karte abweichen. Daß jetzt bei der Anfertigung von Nationalkarten erst mal die Projektion "entzerrt" bzw. "gezerrt" werden muß - was vermutlich kaum einer machen wird - nicht zu reden.
Im schlimmsten Fall müßte man hier am Ende noch im Zweiwochentakt Veti erklären, weil irgendein Streithammel es so lange probiert, bis er es "durch" hat.
Bei der ganzen Sache ist schlicht nicht bedacht worden, daß in der Regel eben beide Nationalkarten von der Karte abweichen. Daß jetzt bei der Anfertigung von Nationalkarten erst mal die Projektion "entzerrt" bzw. "gezerrt" werden muß - was vermutlich kaum einer machen wird - nicht zu reden.

