24.02.2006, 13:57
Zitat:Original von Carmen de Mora-TrauensteinInaktivierung des Landes, dazu verlust der Delegiertenrechte
Nein, es ist der alte Streit um das Thema "Einmischung in die Sim".
Aus dem Kartenregelwerk geht doch klar hervor, dass ein Nachbarland Veto einlegen kann, wenn z. B. die landschaftlichen Gegebenheiten nicht stimmig sind. Das mal zum einen. Jetzt weiter logisch denken....
Das Land wurde eingetragen, weil alles so weit stimmig war und geht nun hin und ändert diese Gegebenheiten so ab, dass es nicht mehr stimmig ist und bei einem Neuantrag zu einem Veto geführt hätte. Die Folge daraus wäre gewesen, dass das Land nicht eingetragen worden wäre.
Die Konsequenz müsste demnach doch lauten, dass das Land dann wieder von der Karte gelöscht wird, weil es ja vorher unter diesen Gegebenheiten gar nicht erst eingetragen worden wäre. Und wenn das die logische Konsequenz wäre, dann müsste man das Regelwerk dahingehend ändern, unter welchen Umständen eine Löschung eines Landes vorgenommen werden kann.

Zitat:Außerdem müsste bei deiner Intention, Faantir, auch die Geschäftsordnung der OIK, wonach alle auf der Karte verzeichneten Staaten das Recht haben, einen Delegierten abzustellen, geändert werden.Von mir aus auch das.
Zitat:Aber davon mal abgesehen.... Was erreichst du denn wirklich, wenn der Delegierte seinen Status aberkannt bekommt? Die Unstimmigkeiten auf der Karte bleiben doch, es hat nur ein Staat weniger Vetorechte, Gebietserweiterungsrechte, ect. Und damit greifst du wieder in die Sim und in die Politik des Landes ein.Damit muss der Staat halt leben, die Vetorechte sind eh unpolitisch, falls du das noch nicht verstanden hast. es geht hier um Ausgestaltung und da sollte massiv genau gearbeitet werden

