02.06.2006, 12:50
Zitat:Original von Faantir Gried
Zitat:Original von Nr.1
Das tue ich, trotzdem noch eine Anmerkung. Du sagst, die Sperrung könne aufrechterhalten werden, weil man seine stadt ja auch woanders hinplatzieren könne. Natürlich kann man sie woanders hinsetzen, aber wieso wird man dazu gezwungen? Weil du das so wünscht? Weil dir die Karte dann besser gefällt? Mit der Argumentation kann man alles Mögliche sperren. Denn jeder Staat kann ja auch irgendwo anders stehen. Was interessieren denn die Bedürfnisse der Mikronation?
K16 linke untere Ecke, jede Menge Platz. I13 genauso
Erklär mir einmal logisch, warum diese Plätze nicht gewollt sind?
Die logische Erklärung: Es ist ein maximaler Wasserumgebungsanteil gesucht wird. Im Kriegsfall kann der Feind sonst sehr leicht von Land aus Angriffe starten. Muss er weit aufs Meer hinaus, ist das schon schwieriger. Ich habe das deshalb so erdacht, weil eine Unterwasserstadt nicht über so viel Bevölkerung verfügt wie Oberlandnationen. Simon streben wir ja nach Weltherrschaft. In einer ungünstigen strategischen Lage kann uns jeder Drittklassestaat mit einer Durchschnittsarmeé überrennen. Darum habe ich mir erdacht, dass eine sehr tiefe und abgelegene Lage einen gewissen schutz bietet. Ich brauche dann weniger Soldaten für die Verteidigung, weil der Feind Langstrecken-Hochseeschiffe und Uboote benötigt, die er bei Beschädigung nicht mal schnell an einer nahegelegenen Küste reparieren lassen kann. Alternativ werde ich die Unterwasserbewohner von aktuellen 300.000 Leuten auf 10 Mio anheben, um eine genügend starke Armee aufstellen zu können, was ich zwar blöd finde, was aber zur Simulation eines Staates mit Weltherrschaftstendenzen unerläßlich ist.
Zitat:Und was soll so toll an einer Karte sein, wo der Ozean nicht mehr als ein Netzwerk von Inseln ist, das von Flüssen durchzogen ist. Dann wird die Karte hässlich und man hat nicht mehr das Gefühl, man ist auf einem Kontinent oder einer Insel.
Ich persönlich würde dann eher andere Mechanismen wählen als Sperrungen. Z.B. eine längere Simulationsmindestzeit für Inselstaaten bsp. von 150 Tagen oder mehr. Oder eine Beschränkung der Landesausmaße auf kleine Inseln, die optisch nicht stören, aber den MN das Betreiben z.B. der so geliebten Südseeinseln ermöglicht. Ich würde einfach Alternativen vorschlagen und erst perren, wenn alles ausgeschöpft ist. Doch das trifft mich ja im Moment nicht, meine Unterwasserstadt hat voraussichtlich 300.000 vielleicht max. 1 Mio Einwohner, sie führt zu keinerlei Optikeinbußen. Es ist ja auch nicht mit Nachahmern damit zu rechnen. Sollten sich in Zukunft viele Unterwassernationen anmelden, dann kann man sich immer noch was einfallen lassen.

