30.08.2006, 23:53
Zitat:Original von König Friedrich III.
Sinnlose Bürokratie tut der OIK nicht gut. Wo kämen wir denn hin wenn ein Souverän einem anderen kein Territorium übergeben dürfte?
Ich will nicht ausschließen, dass hier einige herumlaufen, die Bürokratie um der Bürokratie Willen veranstalten wollen oder nur, um irgendwen zu ärgern.
Das ist überflüssig. Wenn Stauffen und Neuenkirchen sich einig sind, das Gebiet zu übergeben, dann soll es so sein und dann muss ein Weg gefunden werden, dies auch auf der Karte darzustellen.
Die Insel ist eine stauffische Insel und wenn Stauffen sie abgeben will, dann ist das zuallererst eine stauffische Angelegenheit.
Gleichwohl schreiben die Regeln aus gutem Grund Verfahren und Fristen vor. Wildwuchs mit Neugründungen und Erweiterungen, die anschließend verschachert werden, soll somit unterbunden werden. Das ist gut und richtig so.
Auch wenn der Vorliegende Fall eher nicht in die Kategorie Wildwuchs fällt, so gelten doch auch die Regeln für diesen Fall.
So sehr die Beteiligten - zu Recht - verlangen, dass ihnen nicht unnötige Steine bei ihrem Vorhaben in den Weg gelegt werden, so sehr kann von ihnen selbst verlangt werden, dass sie ihr Vorhaben hier in geordneter Weise vollziehen, also unter Einhaltung der allgemeinen Fristen.
Dass es Unklarheit über das anzuwendende Verfahren gibt (§ 5, § 6 oder Beirat wegen Präambel), dafür können die Antragsteller ja nun nichts. Wohl aber können die Antragsteller etwas für ihre Rechthaberei in dieser Frage. Wer so etwas vorhat, muss sich dann notwendigenfalls auch auf andere Verfahren einlassen und nicht engstirnig an dem festhalten, was man für richtig hält - was zählt, ist doch das Ergebnis.
Den Schuh muss sich allerdings auch das Direktorium anziehen. Der Antrag liegt jetzt schon etwa eine Woche vor. In dieser Zeit muss es doch drei Personen möglich sein, sich darauf zu einigen, wie man mit dem Antrag verfährt und ob man ihn dem Beirat vorlegen soll oder nicht.

