Beiträge: 38
Themen: 1
Registriert seit: Dec 2006
Ich möchte mich einmal in so weit in die Diskussion einklinken und sagen, dass Loisone weder schon immer zu Großgeldern gehörte noch verschenkt wurde.
Loisone spaltete sich von der Föderation Devon ab. Kurz darauf trat Devon dem Seereich bei. Infolge dessen planten ich, in meiner Funktion als Flottenmarschall zusammen mit dem König von Großgeldern die Invasion in Loisone und vereinbarten die Teilung des erbeuteten Reichesi n gleiche Stücke. So wurde dies dann auch praktiziert. Und dabei bin ich mir ganz sicher. Ich kann ihnen aber nicht sagen, ob es danach eine Schenkung gab, der nicht.
Ich hoffe, das erklärt nun einiges.
Beiträge: 1.069
Themen: 54
Registriert seit: Nov 2005
Ich bin dankbar für die Klärung, denn mir wurde das damals völlig anders berichtet. Ok, damit ist geklärt, wie es war. Das paßt dann auch wieder zur Geschichte von Geldern und dem Wiki. Loisone wurde Annektiert und ist Bestandteil von Geldern.
Dann gilt doch nun: Devon trat Aquatropolis nach der Abspaltung bei. Folglich ist Loisone völlig uninteressant für das Thema hier. Denn Loisone war nie in Aquatropolisischem Besitz.
Beiträge: 1.069
Themen: 54
Registriert seit: Nov 2005
Das Direktorium ist an diesem Punkt sicher ganz durcheinander. Ich fasse unseren Standpunkt hier mal
zusammen:
Wir möchten diese Fläche als Gebietserweiterung eintragen. Es handelt sich um eine ehemalige MN Devon, die sich uns angeschlossen hatte. Seit dem Zusammenschluß haben wir Devon auf sepparaten Unterforen simuliert. Eine Mindestaktivität ist nicht vom Regelwerk gefordert, aber eine Mindestausgestaltung. Devon hat eine Homepage und zwei Unterforen. Es weist
382 Beiträge allein in den bisherigen devonforen auf. Damit dürfte eine Ausgestaltung vorliegen. Mehr als manche andere, die ich hier bisher als Gebietserweiterung gefunden habe. Loisone gehörte nie zu uns, jegliche Unstimmigkeiten mit Loisone können nicht zum Vetogrund führen, weil wir Loisone nie besessen haben. Arcor kann uns kein Veto stellen, weil es mit der Ausgestaltung von Geldern unzufrieden ist. Da sollte es sich an Geldern richten.
Wir haben Geldern nur vorgeschlagen, wenn es irgendwann einmal Interesse an einer Gebietserweiterung hat, eine Gebietsverkleinerung durchzuführen und Geldern reinwachsen zu lassen. Das kann kein Veto sein, denn Geldern gibt es schon längst vor Ort. Es ändert sich dann wenn wir eine Gebietsverkleinerung vornehmen NICHTS an der Simulation der Nachbarstaaten.
Beiträge: 3.449
Themen: 134
Registriert seit: Oct 2005
Ehemaliges Staatsgebiet von Devon, laut Erstantrag.
Aber Loisane war nie Teil von Devon. Davon steht nichts auf deren HP. Es war schon immer Teil von Groß-Geldern und dieses liegt bekanntlich ganz weit oben auf der Karte. Ich würde ja sagen "sowas von nördlich", aber am Ende kommt noch jemand und fragt "Was bedeutet nördlich?".
Ein Eintrag von Loisane als Vorinsel von Devon, so es denn wider dieses Vetos, an der beantragten Stelle eingetragen werden sollte, kommt aber nicht in Betracht mein Lieber, das sage ich Ihnen gleich. Hier werden angebliche kulturelle Zusammenhänge dargelegt, die gibts ja gar nicht.
Beiträge: 1.069
Themen: 54
Registriert seit: Nov 2005
Frage an das Direktorium:
1.) Darf ein Staat, der einen Antrag einmal zurückzog, nur noch in der Gegend siedeln, in der er den ersten Antrag gestellt hat?
Ja oder Nein?
Wenn nein, ist Frau Tauersteins Einwand diesbezüglich endlich abzuwenden.
Wenn ja, dann muß das in Zukunft für alle verbindlich gelten und ggf. so ins Regelwerk aufgenommen werden. Und was ist dann mit Neustaaten? Es wäre doch derselbe Vetogrund dann auch dort berechtigt. Wenn ein Veto dann gültig wird, kann der Staat nirgendwo mehr anders ansiedeln, weil er sich einmal in einem Antrag festgesetzt hat.
Außerdem möchte ich gegen Frau Trauersteins Verhalten protestieren, besser wissen zu wollen, welche Kultur und Klima Devon für sich als geeignet ansieht als die Devonbetreiber selbst. Dvon hat Nadelbäume und im Winter schneit es dort. Können Sie mir verraten, wie wir das stimmig mit Südstaatennachbarn simulieren sollen? Frau Trauerstein will Devon unbedingt in den Süden haben, zum Leidwesen der Nachbarn, die dann im Winter einen Schneestaat haben.
2.) Frau Trauerstein sollte Ihr Veto gegen Loisone dann anbringen, wenn Loisone eingetragen werden soll. Sie verwechselt permanent Devon mit Loisone und wirft uns in einer Tour Unstimmigkeiten mit Loisone vor, obgleich wir mit dem Ort, wie sich rausstellte, nie etwas zu tun gehabt haben.
Beiträge: 1.184
Themen: 107
Registriert seit: Apr 2006
In Vertretung des Vizedirektors für Kartenanträge möchte ich auf zwei Sachen hinweisen.
1. Sollten Vetos erst eingelegt werden, wenn ein Kartenverfahren offiziell mit der Bestätigung der Regelkonformität des Antrags eröffnet wurde. Auch dann erst beginnen die Fristen zu laufen.
2. Steh es nur dem Antragsteller, den Delegierten der Vetonationen und dem Direktorium zu, hier im Kartographiebüro zu einem Antrag bzw. eingelegten Vetos Stellungnahmen abzugeben. Diskutiert wird bitte im Foyer.
Beiträge: 1.069
Themen: 54
Registriert seit: Nov 2005
Vielleicht könnte man den Thread ins Foyer als Diskussion verschieben, da offenbar Seitens Herrn Gold- und Trauer -mann und -frau starker Diskussionsbedarf besteht.
Beiträge: 393
Themen: 22
Registriert seit: Jul 2006
Zitat:Der Antrag ist daher als Scheinantrag abzulehnen.
Diese Begründungen amüsieren mich zusehens. Von Judikative keine Ahnung der Herr .
Beiträge: 24
Themen: 3
Registriert seit: Jan 2007
Herr Klink hat recht, Loisone war bereits souverän und dessen südliche Hälfte wurde nach kriegerischen Auseinandersetzungen Geldern-Veldoril, dem heutigen HRR zugesprochen.
Beiträge: 2.339
Themen: 142
Registriert seit: Sep 2005
Der Antrag ist derart wirr und ständigen Veränderungen im Sachverhalt unterworfen, daß man glauben möchte, daß der selbsternannte Weltbeherrscher und Besteiger aller zukünftigen freien OIK-Flächen keine Ahnung hat und nur auf die Aussagen seiner Vasallen und halbgetäuschten Vertragspartner bauen muß.