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Umfrage: Umgestaltung der OIK-Karte
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Bitte alles so lassen
53.66%
22 53.66%
Umgestaltung nach Klimazonen
19.51%
8 19.51%
Umgestaltung nach Kulturkreisen
2.44%
1 2.44%
Umgestaltung nach Klima und Kultur
24.39%
10 24.39%
Gesamt 41 Stimme(n) 100%
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[Diskussion] Umgestaltung der OIK-Karte
#21
Tja...... wie soll ich´s sagen..... irgendwie durchgegangen. 8)
#22
Ich erlaube mir mal meine Meinung zu sagen: Entweder alles bleibt so wie es ist und jeder biegt sich seine Welt weiterhin nach Gutdünken zusammen, wenn etwas nicht paßt - unter diesem Gesichtspunkt wäre vielleicht sogar die Abschaffung des vor kurzem eingeführten Maßstabes sinnvoll - oder man gestaltet alles neu, aber dann muß da auch eine gewisse Ordnung in kultureller Hinsicht geschaffen werden und nicht nur dieser billige Kompromiß Klima der niemandem nützt.
Welches unmittelbare Problem entsteht daraus, wenn sich zum Beispiel neben einer Tropenzone eine Eiswüste befindet? Eigentlich keines, solange die beiden Kulturen miteinander harmonieren und eine gemeinsame Geschichte möglich ist. Daß es dazu dann Phantasiekulturen oder zumindest doch abgewandelten Kulturen bedarf steht außer Frage.
Das Klima ist meines Erachtens dementsprechend weniger wichtig als die kulturell-anthropologische Stimmigkeit, es ergibt sich aus einer Kulturkarte aber fast automatisch eine Klimakarte, wenn auch mit eingeschränkten Freiheiten.

Dahingegegen sind zum Beispiel auf der jetzigen OIK Darusien (spanisch) und Xinhai (chinesisch) direkt nebeneinander eingetragen und haben beide das selbe Klima (subtropisch), aber was nützt uns das? Es gibt keine plausible Erklärung, allenfalls Hilfskonstrukte die nicht hinterfragt werden, warum wir uns nicht ethnisch und kulturell vermischt haben, was aber in der Realität nicht zu vermeiden wäre. Der gesunde Menschenverstand sagt auch, daß aus anthropologischer Sicht die europid-mediteranen Spanier niemals neben den mongoliden Chinesen leben können.

Wenn man aber weiterdenkt, müßte man auch fragen, ob es denn überhaupt möglich sein kann, daß auf der OIK Staaten sind, die auf das RL bezogen eine deutlich kontrafaktische Geschichtsschreibung besitzen. Kann es sein, daß Staaten, die dem europäischen Kulturkreis angehören soziökonomisch oder politisch noch im 19. Jahrhundert oder Anfang des 20. leben? Die Monarchien werden mit gewissen Zugeständnissen z.B. völlig normal simuliert, mit dem Anspruch das abzubilden, was vor rund hundert Jahren einmal war. In gewisser Hinsicht könnte man da auch nicht ohne Recht einwenden, daß solche Verhältnisse nur durch autoritärste Repression und Abschottung nach außen aufrechtzuerhalten wären. Ferner müßte man mal fragen, wie sähe denn eine Welt mit mehreren hundert Millionen Deutschen. Wie kann es sein, daß Italien und das Römische Reich parallel existieren, hätte es dann nicht auch passieren können, daß die Germanen eine eigene Hochkultur auf ihrer eigenen Mythologie basierend entwickelt hätten und wie vertrüge sich das mit einem christlichen Deutschland, wäre das unter dieser Bedingung überhaupt noch denkbar, usw. usf.

Ich komme letztlich zum Schluß, daß es berechtigte Einwände gegen eine Neuordnung gibt, ja vielleicht sogar gegen solche Kartenprojekte wie die OIK im Allgemeinen, aber dennoch wären die Vorteile einer kulturellen Anordnung unbestreitbar. Freiräume müssen natürlich erhalten bleiben, damit berechtigte Wünsche erfüllt werden können. Gegen eine japanische Kolonie in Amerika, ist sicher nichts einzuwenden und auch Entwicklungen wie das Überleben antiker oder das Vorhandensein fiktiver aber logisch konstituierter Kulturen wie in Irkanien muß eben integriert werden.
#23
Zitat:Original von Ryan Payne
Und der Stimmungstrend ist, wie prophezeit, eindeutig.

Richtig, eine Mehrheit (13 von 25) ist fuer Umgestaltung .
#24
Zitat:Original von Shao Ping
...., aber dennoch wären die Vorteile einer kulturellen Anordnung unbestreitbar. .


Und wie die bestreitbar sind. Es ist eher unlogisch, dass eine Wüste neben polarem Eis existiert, als Spanier neben Chinesen. Bei letzterem kann sich die "Wahrheit" hinbiegen, beim Wetter wohl eher nicht. Wink
#25
Zitat:Original von Shao PingIch komme letztlich zum Schluß, daß es berechtigte Einwände gegen eine Neuordnung gibt, ja vielleicht sogar gegen solche Kartenprojekte wie die OIK im Allgemeinen, aber dennoch wären die Vorteile einer kulturellen Anordnung unbestreitbar. Freiräume müssen natürlich erhalten bleiben, damit berechtigte Wünsche erfüllt werden können. Gegen eine japanische Kolonie in Amerika, ist sicher nichts einzuwenden und auch Entwicklungen wie das Überleben antiker oder das Vorhandensein fiktiver aber logisch konstituierter Kulturen wie in Irkanien muß eben integriert werden.

Die Abschaffung des Massstabes, wie von Ihnen angesprochen, wäre allerdings sehr sinnvoll.
Die Frage ist doch aber vielmehr, warum der fragile Kompromiss zwischen Staaten, die sich weniger am RL orientieren und Staaten, die sich am RL orientieren ins wanken gebracht werden soll. Ersteren Staaten ist es sicherlich egal, welche Kulturen nebeneinander leben, zweitere legen Wert auf rassische Übereinstimmung/Ähnlichkeiten (wenn ich Sie da richtig verstanden habe?) mit ihren jeweiligen Nachbarländern.
Jetzt einer Seite den jeweils anderen Topf überzustülpen, finde ich gegenüber der betroffenen Seite, die keine Änderung will, unfair.

Es können doch meinetwegen die chinesischen Nationen ihre Kartenecke haben, oder die spanischen, wenn sie das wollen (immer schöne Ghettos bilden *kopfschüttel*), aber ich muss sagen, daß ich es für viel spannender - auch für die Sim - halte, wenn eben auch mal bunt durcheinandergewürfelte Nationen Nachbarn sind. Denn das hat das RL eben nicht zu bieten, dafür aber die Virtualität.

saludos
#26
Wieso läßt man nicht alles so wie es ist und setzt rechts, links, oben, unten oder auch auf der Rückseite noch einen neuen Kontinent hin. Das ach so besondere an diesem Kontinent wäre, daß auf ihm eine "Klima-/Kulturdiktatur" (großartige Wortwahl Signore Goldmann!) herrscht. Staaten, welche also dem passenden Klima und "rl-naher" Kulturstimmigkeit hohe Priorität beimessen, würden sich für einen solchen Kontinent ansiedeln.
#27
Im großen und ganzen würde ich Hernn Hieronymus Aleander beipflichten. Wie ich das sehe spricht nichts gegen eine Erweiterung der Karte.
Auch wenn dies zu einer Ghettoisierung wie sie Presidente Chilavert beschreibt führt, immerhin wären weiterhin alle Staaten auf einer Karte vertreten.
Vorausgesetzt es gibt Staaten, die im "Bündel" auf einen neuen Kontinent umziehen wollen.

Ich meine mich zu erinnern, dass die weise Nr.1 etwas ähnliches einst vorschlug. Ein Kontinent für "Experimentierstaaten" ohne Vetomöglichkeit.
Bei diesem Vorschlag wäre es umgekehrt. Ein Kontinent mit Veto auch in sachen Kultur und Klima. Dieser müsste garnicht groß sein, und könnte später, falls ein Staat ebenfalls RL-nah simen möchte jederzeit in Absprache mit den bereits vorhandenen Staaten hinzukommen.
#28
Zitat:Original von Gashar
Ein Kontinent mit Veto auch in sachen Kultur und Klima. Dieser müsste garnicht groß sein, und könnte später, falls ein Staat ebenfalls RL-nah simen möchte jederzeit in Absprache mit den bereits vorhandenen Staaten hinzukommen.

Ich wüsste nicht was die OIK dabei verlieren könnte.
#29
Zitat:Original von Hieronymus Aleander
Zitat:Original von Gashar
Ein Kontinent mit Veto auch in sachen Kultur und Klima. Dieser müsste garnicht groß sein, und könnte später, falls ein Staat ebenfalls RL-nah simen möchte jederzeit in Absprache mit den bereits vorhandenen Staaten hinzukommen.

Ich wüsste nicht was die OIK dabei verlieren könnte.

Ich auch nicht. Bin ganz ihrer Meinung. Smile
#30
Mit dieser Lösung könnte ich auch leben.


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