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Stellungnahme Flächenentsperrung
#31
Zitat:Original von Carmen de Mora-Trauenstein
Was gibts da mit den Augen zu rollen? 50 sagen ja, 50 sagen nein... keine absolute Mehrheit, also bleibt alles beim alten. Das ist doch das Problem an der Sache. Und deshalb denke ich, dass es sich nur stückchenweise verändern lässt.... gemächlich, in aller Ruhe. Und ich empfinde das auch nicht als tragisch.

Dass die OIK scheinbar demokratisch funktioniert, muß aber nicht heißen, dass die Hälfte der Staaten ständig von den Reformblockierern gebremst werden muß.
Es gibt immer einen Mittelweg, aber der muß nicht zwanghaft länger sein als nötig.

Gemächlich passiert hier ohnehin nichts, Entwicklungen innerhalb der OIK laufen zwangsläufig zum Negativen, egal wie sie motiviert sind. Das zieht sich historisch bis in die BIK-Zeit!
#32
Blödsinn.
#33
Tut mir leid, kann ich nicht beurteilen und sehe ich für die Zeit ab 2004 bis heute auch nicht so. Aber vielleicht liegts an meiner mangelnden Sehkraft.

Letztendlich ändert das "Warum" und "Weshalb" auch nichts am Endergebnis, welches wir heute hier vor uns liegen haben. Damit müssen wir heute arbeiten und was morgen ist, wird man sehen. Wink
#34
Zitat:Original von Presidente Chilavert
Blödsinn.

Ihre Argumentationskette ist ergreifend.

Zitat:Original von Carmen de Mora-Trauenstein
Tut mir leid, kann ich nicht beurteilen und sehe ich für die Zeit ab 2004 bis heute auch nicht so. Aber vielleicht liegts an meiner mangelnden Sehkraft.

Letztendlich ändert das "Warum" und "Weshalb" auch nichts am Endergebnis, welches wir heute hier vor uns liegen haben. Damit müssen wir heute arbeiten und was morgen ist, wird man sehen. Wink

Nein, nein. Wer die GF und die AIC nicht als unmittelbaren Bestandteil der OIK-Geschichte sieht, begreift auch nicht, wie man die OIK zukunftsfähig machen kann.
Solange die OIK nicht die Bedürfnisse aller MNs stillt, wird es immer Konkurrenzkarten geben.
Dabei unterstelle ich mal jedem, dass er eine Gesamtkarte wünscht.

Eben weil die Bedürfnisse nicht gestillt wurden, und weil die GF und die AIC gegründet wurden, gingen der OIK sehr potente und hochwertige Staaten verloren, welche das heutige Ungleichgewicht an Stimmigkeit und Qualität erheblich auswuchten würden.

Und man wird ja wohl kaum abstreiten können, dass der Trend hin zu einer ganzheitlich stimmigen Simulation geht. Nicht falsch verstehen, ich persönlich bin kein Freund der RL-Kopien, darum geht es aber auch gar nicht.
Ich bin sicher, mit ein wenig Mut, etwas Zurückhaltung der üblichen Betonköpfe und ernsthaften und konstruktiven Bemühungen, kann die OIK eine Karte sein, die sowohl die Bedürfnisse der MN-Dinos stillt, die gute alte Zeit respektiert, den neuen Trends gerecht wird und mehr als eine bloße Ansammlung von Pixelflächen in verschiedenen Grüntönen wird.

Aber man sieht ja an der Reaktion von Herrn Chilavert, wie es um konstruktive Diskussionen hier steht. Insofern, Frau de Mora-Trauenstein, behalten sie vollkommen recht. Gemächlich bedeutet im OIK-Deutsch "stur" bzw. "starr" und ich bin ja auch nicht mehr, als ein interessierter Beobachter.
#35
Zitat:Original von Erton Rummelsay
Zitat:Original von Presidente Chilavert
Blödsinn.

Ihre Argumentationskette ist ergreifend..

Auf Argumente antworten Sie ja nicht. Genausowenig können Sie auch nur andeuten, warum eine Modernisierung der OIK-Karte erforderlich ist. Ich warte immer noch gespannt auf Argumente, die Ihr Geplärr "Reform! Reform!" rechtfertigen würden.

saludos
#36
Ja Mensch, das hab ich doch glatt übersehen. Big Grin

Zitat:Original von Presidente Chilavert
Sie stellen fest, daß sich die "Szene" geändert hat. Das mag für bestimmte Bereiche der "Szene", die immer schon verflucht schnellen Änderungen unterworfen war, gelten. Aber bei weitem nicht für alle. Natürlich gibt es diesen oder jenen, der wie wild neue Staaten, neue Ideen und neue Entitäten plus neue IDs aus dem Boden stampft, je anch Tageslaune, je nach Ferienzeit. DAS hat sich sicherlich verändert, insofern, daß das heute viel extremer ist als noch vor ein paar Jahren.

Wer heutige Aktivitäten auf Ferien-MNs reduziert, schaut wohl leider nicht genau hin.
Insofern scheinen sie meine wirkliche Intention nicht verstanden zu haben, oder sie wollen es nicht.
Nochmal, niemand will hier Wolfenstein in die Suppe spucken. Aber Wolfenstein ist auch nur einer der Staaten der OIK. Ihr Staat hat die gleichen Rechte, wie alle anderen, aber sicher auch die Pflicht die Bedürfnisse der anderen Staaten zu akzeptieren.
In einer ausgewogenen Neukonstruktion würde Wolfenstein aber sicher nicht weniger berücksichtigt, als jede andere MN.

Zitat:Klima und Kultur spielen also eine Rolle, natürlich - nur habe ich keine Lust, mich mit Vertretern von Staaten, die in einem Jahr sowieso nicht mehr existieren, über Klimaverhältnisse zu unterhalten. Momentan stehen ja auch großangelegte Gebietsverlagerungen zur Debatte, siehe die akutelle Abstimmung.

Na, das ist wohl eher ein strukturelles Problem der OIK. Wenn die Orga zu lasche Aufnahmekriterien hat, werden die unbeständigen Mns auch nicht ausgesiebt.
Aber in meinen Augen ist ein Jahr Spielspaß ne Menge mehr wert, als ihre Bequemlichkeit, die verhindert, dass sie sich mit anderen Staaten befassen.

Zitat:Was ich momentan an "Szene" sehe, sind Leute, die ein Friede-Freude-Eierkuchen-Land haben wollen, in dem alle dem vollkommen unbegründeten Verdikt der Modernisierung folgen (Sie sagen: "
Der OIK würde beträchtlich helfen, würde sie sich der Zeit anpassen, und ihre Karte modernisieren." - Ja, warum?! Wie würde es der OIK weiterhelfen?). "Szene" impliziert ja schlussendlich auch einen gewissen Konsens der "Szene"mitglieder. Es würde mich schwer ärgern, wenn es den Konsens irgendwann mal geben würde. Nicht, daß ich auf Streit aus bin. Aber die verschiedenen Sichtweisen, Herangehensweisen, Handlungsweisen der Mikronationalisten macht erst die Buntheit und Farbigkeit der Staaten - und auch der OIK-Karte - aus.

Also, die verschiedenen Sichtweisen wie eine MN und Karte auszusehen hat, sind für mich alles andere als Salz, sondern lästig und demotivierend.
Ich beschäftige mich da lieber mit politischen und kulturellen Konflikten, die simulativ ausgetragen werden. Und die ergeben sich nunmal auch aus geopolitischen Sachlagen.
Vielleicht wäre das für Wolfenstein auch mal eine völlig neue Ebene, anstatt sich international nur auf dem OIK-Schlachtfeld auszutoben.

Zitat:Und nochmal betreffs Klima und Kultur - das sollte jedem Land selbst überlassen werden, jede einzelne Mikronation sollte das nach Lust und Laune bestimmen können, frei Schnauze! Ich habe nicht die geringste Lust, mich in einem virtuellen Raum, in dem ich tun und lassen kann, was ich will, schon wieder irgendwelchen Zwängen zu unterwerfen, die sich irgendjemand mit der Massgabe, es sei allgemeingültig, ausdenkt.

Ja, typisches Schwarz-Weiß-Denken, welches ich in dieser Frage oft erkenne.


Zitat:Begründen Sie doch mal, *warum* sind die von Ihnen so genannten Kartoffelstaaten "out". Na? Was kann man in diesen Staaten nicht machen? Und warum kann man das nicht machen?

Was machen denn Wolfenstein, Tir, Atraverdo und Pizzaros so auf dem internationalen Parkett? Nichts, außer sich vielleicht mal über Klima auszulassen.

Zitat:Aussagen in den Raum stellen, ohne jegliche Begründung, ist Rotz. Warum ist die Karte nicht zeitgemäss? Was ist zeitgemäss? Blöde Behauptungen kann ich auch aufstellen á la Erton Rummelsay ist ein Dampfplauderer, dem es an jedem mikronationalem Interesse fehlt.

Wäre schön, wenn Sie mich widerlegen würden.

saludos

Dass es mir nicht an mikronationelem Interesse fehlt, beweist ja schon die Tatsache, dass ich mich mit ihnen auseinandersetze und sogar bisher eine Art Verständnis für ihren Sturkopf entwickelt habe. Fragt sich nur, wer von uns beiden mehr Rotz produziert.
Fakt ist, dass die OIK einst gegründet wurde, um allen deutschen MNs eine Karte zu bieten. Mittlerweile bietet die OIK längst nicht mehr allen MNs eine Karte, sie wird intern von sturen Köppen blockiert und extern hochgradig kritisiert. Demnach erfüllt sie heute nicht mehr ihre einstigen Ansprüche und ist demnach nicht mehr zeitgemäß.

Ich weiß echt nicht, worauf sich ihre Sturheit begründet. Ich habe mir Wolfenstein angesehen. Eigentlich ein ansehnlicher Staat, könnte zwar aktiver sein, aber ist muß sicher keine Angst haben, dass er durch wenig Reform der OIK sich selbst verrät oder untergeht.
Und ich bin mir sicher, dass auch sie gewisse Ambitionen haben, geopolitisch eine gute Lage zu haben mit interessanten Nachbarn und einer regional stimmigen Sim.

Nochmal zum Klima. Vor allem dort kann ich ihre Abwehrhaltung nicht verstehen.
Wolfenstein hat doch bereits ein Klima. Wo wäre das Problem, wenn es in Zukunft in einer klimatisch stimmigen Umgebung liegt? Sie müssen doch nicht ihre MN der Karte anpassen, sondern wir müssen die Karte den MNs anpassen. Das wäre mein Vorschlag, nicht mehr und nicht weniger!
#37
Wolfenstein will sein Konzept allerdings intern frei ändern können, je nach Laune. Und da es so alt ist und alle anderen Staaten eh nur von drei anderen realen Personen gegründet wurde und dann inaktiver als Wolfenstein sind, muss alles gemacht werden, wie Wolfenstein es will. Weil sie ja die Besten sind.

Abgesehen davon ist die OIK immer noch ein ziemlich gute Kartenorga und nur weil sie manchen nicht gefällt, hat sie offenbar Anziehungskraft. Und sie hat es nicht nötig, auf die GF oder die AIC zuzugehen, denn offensichtlich wollen die meisten MNs auf ihr simulieren.
#38
Zitat:Original von Faantir Gried
Und sie hat es nicht nötig, auf die GF oder die AIC zuzugehen,

Ist auch nicht meine Intention. Eher in Zukunft solche Anwandlungen zu verhindern.

Zitat:denn offensichtlich wollen die meisten MNs auf ihr simulieren.

Damit das so bleibt, könnte man ja mal ein wenig über Änderungen reden.
#39
Ach, wenn ein pazifistischer und gewaltloser Staat auf Uns zukommt, der mit uns pazifistisch und gewaltlos simulieren möchte, sind wir immer gerne bereit außenpolitisch aktiv zu werden, aber bis dahin, liegt unser Hauptaugenmerk halt auf der Innenpolitik.

Und ehrlich gesagt sind uns Klima und Kultur eigentlich scheiß egal, Friedlichkeit, Menschlichkeit und Gerechtigkeit sind uns viel wichtiger als Klima und Kultur.
#40
Zitat:Original von José Maria Tioxalaj
Ach, wenn ein pazifistischer und gewaltloser Staat auf Uns zukommt, der mit uns pazifistisch und gewaltlos simulieren möchte, sind wir immer gerne bereit außenpolitisch aktiv zu werden, aber bis dahin, liegt unser Hauptaugenmerk halt auf der Innenpolitik.

Ja, aber das Leben besteht nicht nur aus Sonnenschein und Atraverdo ist nunmal keine Insel im Honigmeer.

Aber gut, wer damit glücklich ist, soll glücklich werden, solange er nicht andere an ihrem Glück hindert.


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