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Zum einen gibt es da nichts zu verhandeln, lieber Herr Domstädter, das ist nämlich alles nur eine Frage der Toleranz und Akzeptanz und dann natürlich der, der simulatorischen Umsetzung.
Und zum anderen stellt sich die Frage, wie jemand so wenig Prinzipien haben, wie Frau Ritchie-Letsrock und dann noch von Herausforderung sprechen kann. Die OIK ist keine Herausforderung, sondern eine Interessensgemeinschaft und dieses Interesse wurde seitens der MP des Freistaates Freistein vehement abgelehnt. Und nicht nur das. Sie sprach von "Frohsein hier weg zu können". Jetzt ist sie wieder da, nur der wahre Grund entzieht sich meiner Erkenntnis.
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Frau de Mora-Trauenstein - zum letzten Mal für Sie noch einmal zum mitschreiben!
Sie haben es zu akzeptieren, dass ich von der DU Ratelon entsandt worden bin. Da stellt sich weder eine Frage nach Akzeptanz oder Toleranz und ich werde darauf auch nicht weiter eingehen. Persönliche Animositäten mit mir sind sicherlich auch kein Interesse der OIK sondern einzig und allein Ihr persönliches Problem, was gerade für die OIK und die Zusammenarbeit hier mehr desktrutiv als produktiv ist. Scheinbar haben Sie derzeit wohl nichts anderes zu tun
Guten Tag!
PS:
Zitat:Jetzt ist sie wieder da, nur der wahre Grund entzieht sich meiner Erkenntnis.
Wenn Sie nicht wissen, welche Aufgaben Delegierte haben, dann sollten Sie sich fragen, ob Sie für diesen Job geeignet sind.
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Frau Ritchie-Letsrock, ich wäre Ihnen sehr verbunden, wenn Sie sich aus meinen Gesprächen mit anderen Personen heraushalten würden. Es geht Sie, gelinde gesagt, einen feuchten Kehrricht an, mit wem ich über was rede. Haben Sie das verstanden?
Das gilt im übrigen auch für mein Privatleben. Wenn Sie etwas über mich oder meinen Mann wissen wollen, wenden Sie sich an die Tagespresse oder den Geheimdienst von mir aus, aber verschonen Sie mich mit Ihren Anrufen!
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Zitat:Original von Carmen de Mora-Trauenstein
Frau Ritchie-Letsrock, ich wäre Ihnen sehr verbunden, wenn Sie sich aus meinen Gesprächen mit anderen Personen heraushalten würden. Es geht Sie, gelinde gesagt, einen feuchten Kehrricht an, mit wem ich über was rede. Haben Sie das verstanden?
Herr Domstädter hat mit mir gesprochen - schließlich hat er mich in der Anrede berücksichtigt - ich wußte nicht, dass er mit "Sie" Sie gemeint hat. Im Alter lässt ja bekanntlich die Sehkraft nach - dass es bei Ihnen so schnell geht hätte ich nicht gedacht.
Zitat:Das gilt im übrigen auch für mein Privatleben. Wenn Sie etwas über mich oder meinen Mann wissen wollen, wenden Sie sich an die Tagespresse oder den Geheimdienst von mir aus, aber verschonen Sie mich mit Ihren Anrufen!
Das werde ich selbstverständlich berücksichtigen, Sie aufgebrachte Furie!
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Sie sollten sich das Buch "Wie simuliere ich richtig" wiedergeben lassen und es selber lesen. Seit wann ist lesen und hören ein und dasselbe?
Aber nun ja, Ihre Art sich zu geben zeugt halt von wenig Intelligenz, woher sollen Sie das dann wissen.
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Zitat:Original von Carmen de Mora-Trauenstein
Aber nun ja, Ihre Art sich zu geben zeugt halt von wenig Intelligenz, woher sollen Sie das dann wissen.
Es ist schön, dass Sie einsichtig geworden sind und das nunmehr bei Ihnen selbst festgestellt haben.
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Ein Grammatikbuch würde auch nicht schaden, ganz im Gegenteil.
Es muss heißen "für sich selbst festgestellt".
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Wollen Sie ein Taschentuch - es fängt schon an zu tropfen  Machen Sie aber ruhig weiter - ich werde mich schon nicht von Ihnen klein kriegen lassen; Sie werden schon sehen, was Sie davon haben.
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Frau Ritchie-Letsrock, machen wir uns doch nichts vor. Sie werden es nie schaffen, dass ich mich auf Ihr Niveau herab begebe, selbst wenn ich auf Ihre Äußerungen eingehe, statt sie zu ignorieren.
Darüber hinaus habe ich überhaupt kein Interesse daran Sie "klein zu kriegen", kleiner als Sie sind, gehts ja schon gar nicht mehr, was Sie im übrigen Ihrem Auftreten zu verdanken haben.
Und was ich davon habe, sehe ich jetzt schon: Ständige unerfreuliche Konfrontationen mit Ihnen, weil Sie nicht in der Lage sind, sich sachlich auseinanderzusetzen und Ihr ganzes Bestreben darin liegt, die Aufmerksamkeit durch verletzende Äußerungen auf sich zu ziehen, von denen Sie meinen, dass sie lustig bis schlagfertig wären. Ich gestehe jedoch ein, dass der ein oder andere diese Kommunikation zwischen uns tatsächlich erheiternd findet. Geschmackssache.
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Ich wundere mich immer wieder, wie schnell farblose Frauen wie Sie auf die Palme kommen. Dummen Zicken mit unangemessener Anspruchshaltung gegenüber bin ich im übrigen frei von Mitleid. Es gibt wirklich nichts schlimmeres, als Frauen, die über Situationen jammern und verzweifelt sind, und es nicht zugeben. Und wenn Sie mich so interpretieren, dann ist das ebenfalls Geschmackssache und Ihre Art von Menscheninterpretation.
In diesem Sinne - die klügere gibt nach und wünscht Ihnen einen verregneten Sonntag!
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