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Antrag auf Änderung der Kartenregeln
#31
Zitat:Original von Nara
Wenn also jemand simuliert, daß durch einen Atomwaffentest vulkanische Aktivität ausgelöst wird und sich daher mitten aus der Ebene 1000 Meter hohe Berge erheben, dann ist das für mich ok.
hm... Das ist nicht das Problem, sofern der Berg jenseits der Grenze noch einigermassen abgerundet wird. Das Problem ist eher, dass es dann eine 1000 Meter hohe Steilwand gäbe.
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#32
Um den Streitstand noch einmal kurz zusammenzufassen, nur damit ich es richtig verstanden habe:

Mit der Regeländerung soll allein die topographische Ausgestaltung aller Staaten, die eine topographische Karte haben, auf den Prüfstand. Gibt es einen Nachbarn, der etwas dagegen hat, so verliert der Staat seine Mitgliedschaftsrechte.

Hier habe ich mehrere Bedenken:

1.) Halte ich - wie Carmen - die Sanktion für verfehlt. Wenn man überhaupt eine Sanktion beschließen sollte, dann eine Art "Ersatzvornahme" indem man den Staat von der Karte verschwinden läßt. Allerdings sollte man ihm eine Frist zur Anpassung geben.
Diese Regel sollte auch nur für einseitige Topographieänderungen nach dem Beschluss eines eventuellen Antrags gelten.

2.) Halte ich es für unbedingt erforderlich die bestehenden Staaten von dieser Regel auszunehmen. Hier wurden ganz offensichtlich keine Vetos erhoben und die Topographie damit genehmigt. Eine nachträgliche Beschwerde wäre damit ein unzumutbarer Eingriff in die Simulationsfreiheit für den Staat, der im Vertrauen auf diese Grundlage bereits simuliert, selbst wenn es auf der Grenze einen halben Vulkan gibt.
Außerdem wäre es ein enormer Aufwand festzustellen welcher Staat mit welchem Territorium wann zuerst da war, um zu sehen wer sich ggf. anpassen müsste.

3.) Wäre es möglicherweise eine gute Idee eine Art Schiedsgericht einzuführen, dass in solchen Streitigkeiten vermitteln kann und am Ende auch verbindlich entscheiden kann.
Sonst wäre etwa der Willkür alteingesessener Staaten den Platz vor ihrer Haustür mit Sumpfgebieten, zahlreichen Flüssen oder Himalaya-artigen Gebirgszügen praktisch unbwohnbar zu machen, Tür und Tor geöffnet.
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#33
Ganz so richtig war das jetzt noch nicht, Herr Elskamp, aber die grobe Richtung stimmt. Wink

Doch mal "back to basic"....

Was war denn der Grundgedanke der ersten Kartenorganisation? Den virtuellen Nationen ein "Gesicht" zu geben, in dem man sie auf eine Karte gemalt hat und man sagen konnte "guckt mal, da sind unsere Nachbarn und da liegt XYZ" - "hierhin fahre ich mit dem Auto, dahin muss ich fliegen".

Dann hat man das Ganze ein bisschen verfeinert, in dem man den Nationen Mitspracherecht eingeräumt hat. Sie konnten sich gegen einen Nachbarstaat entscheiden, wenn dessen geografische Ausgestaltung nicht zu der eigenen passte. Sprich: keine Wüste neben eine Eislandschaft. Und das deshalb, um der Sache ein bisschen Realitätssinn zu verpassen und vielleicht auch, um der ganzen Organisation ein bisschen "Leben" einzuhauchen. Das weiß ich aber nicht, da ich noch nicht so lange dabei bin.

Irgendwann wollte dann jemand aber, dass die ganze Karte so "stimmig" ist wie sich das auch auf der RL-Weltkarte darstellt. Hierüber konnte man sich nicht einig werden, weil man keiner Nation in die eigene Simulation reinreden wollte. Schließlich sollte das Ganze ja noch Spielspaß bringen und nicht in Stress ausarten.

Fortan ging man getrennte Wege. Wink

Zurückgeblieben sind hier die Nationen, die die Grundidee dieser Organisation gut fanden/finden und die, denen das alles egal ist, Hauptsache sie haben überhaupt eine Weltkarte und auch die, die auf einer anderen Karte nicht untergebracht werden konnten.

So stellt sich für mich, die ja noch keine Ewigkeiten im virtuellen Leben "zu Hause" ist, die Situation bzw. der Sinn dieser Organisation dar. Und den sollte man meiner Ansicht nach beibehalten, weil alles andere in Stress ausartet oder aber von einer anderen Organisation geleistet werden kann. Wink

Und wenn dann doch Verfechter des "absoluten" Realitätssinn diesen Grundgedanken nicht mittragen können, steht es ihnen immer noch frei, sich mal intensiver mit den Nachbarstaaten zu unterhalten und mit ihnen gemeinsam an einer geografisch stimmigen Ausgestaltung zu arbeiten (z. B. grenzenübergreifende Autobahnen und Schienenstrecken zu erarbeiten, dann passts auch mit dem Gebirge oder so) oder sich von dieser Organisation zu distanzieren. Erstere Variante halte ich übrigens für die spannendere, da es jede Menge Aktivität in diese Nationen bringt und sicherlich auch Spielspaß. Smile
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#34
Wie wir bitte logische gemeinsame Ausgestaltung mit Attekarien betreiben sollen, das hast du irgendwie unterschlagen. Sei doch nicht so naiv, Carmen. Es geht hier darum, dass man uns belogen hat und andere auch. Wir gehen nicht so weit, dass wir die Löschung der Staaten fordern, wir wollen nur das Versprochene bestätigt wissen, indem die Rechte vorübergehend suspendiert werden. Und da dies bestimmt nicht nur uns so geht und alle Nationen gleich sind, sollen das auch andere dürfen. Fakt ist, die Wüste wurde für uns eingetragen wegen topographischer Stimmigkeit - und jetzt ist sie plötzlich weg. Es war ein Grund für unsere Rücknahme des Vetos.

Wenn Moncao , weil es ein Inselstaat ist, bitte. Aber dann könnten sie sich wenigstens versuchen, sich in andere hineinzuversetzen. Staaten wie Freiland und Narapul, die auch nur eine einzige Grenze haben, sind auch privilegiert. Aber das geht nicht allen so und nicht alle haben ehrliche Nachbarn, die ihr Wort halten.
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#35
Verstehe ich das jetzt richtig: Ihr habt das Veto zurück genommen aufgrund eines Versprechens? Oder war die Wüste erst da und dann wurde sie wieder entfernt?
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#36
Zitat:Original von Carmen de Mora-Trauenstein
Verstehe ich das jetzt richtig: Ihr habt das Veto zurück genommen aufgrund eines Versprechens? Oder war die Wüste erst da und dann wurde sie wieder entfernt?
Korrektur, letztlich war es ein Gebirge, aber das fehlt nordöstlich von Richtegg Wink
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#37
Na ja, ob nun Gebirge oder Wüste ist ja nicht wirklich wichtig. Wichtig ist nur, ob ihr aufgrund eines Versprechens das Veto zurück genommen habt. Das wäre, in meinen Augen, dann doch etwas blauäugig. Wink

Anders wäre es, wenn das Gebirge eingezeichnet und nach Vetorücknahme wieder entfernt wurde. Das wäre glatter Betrug in meinen Augen und da würde ich mich auch veräppelt fühlen und wäre sauer. Sad
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#38
Zitat:Original von Carmen de Mora-Trauenstein
Na ja, ob nun Gebirge oder Wüste ist ja nicht wirklich wichtig. Wichtig ist nur, ob ihr aufgrund eines Versprechens das Veto zurück genommen habt. Das wäre, in meinen Augen, dann doch etwas blauäugig. Wink

Anders wäre es, wenn das Gebirge eingezeichnet und nach Vetorücknahme wieder entfernt wurde. Das wäre glatter Betrug in meinen Augen und da würde ich mich auch veräppelt fühlen und wäre sauer. Sad

Für mich ergibt sich da kein Unterschied, ob man ein Versprechen nicht hält oder ob etwas abredewidrig nachher einseitig wieder ändert. Es ist beides Betrug Wink
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#39
Genauso sehe ich es auch.
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#40
Da ist sehr wohl ein Unterschied meine Herren und zwar bezgl. der Auswirkungen.

In erstem Falle wurde Veto seitens Futuna erhoben und dieses zurück gezogen, obwohl die Vetogründe nicht beseitigt wurden, sondern nur das Versprechen der Abänderung abgegeben wurde (zumindest in meiner Darstellung des Sachverhaltes). Wäre nämlich das Veto bis zur Abänderung aufrechterhalten worden, gäbe es das Gebirge heute vielleicht auf den Karten Attekariens. Wink
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