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Mehrsprachige Mikronation
#41
Zitat:Original von Faantir Gried
dann könnte ich glatt deren Foren mit Spam fluten lassen.

Yoga hilft

[Bild: muhtar.jpg]
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#42
@ Nr. 1: Du hast ne PN
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#43
Rolleyes Vielleicht sollte sich die Nummer mal den Text von Abdonez zu Gemüte führen, da steht nämlich alles drin.
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#44
Ich hab´ dich verstanden Faantir und ich sehe es genau so! Es ist einfach schade, wenn vorhandene Ideen von Mitbürgern in neue MNs statt in die gesteckt werden, in der sie gerade leben oder in eine andere bereits vorhandene MN. Denn mit jedem Mitbürger, der sich anderweitig (noch) engagiert geht wichtiges Potential für die Heimat-MN verloren. Das habe ich in Atraverdo erlebt, woher ich selber komme und erlebe es jetzt in Arcor. Allerdings ist das auch ein Problem der sog. Zweit-IDs. Wink

Und ja, es ist nur eine Meinung von vielen, die man teilen kann oder auch nicht. Warum also hier dieser harte Tonfall? Letztendlich wollte man doch nur darauf hinweisen, dass es durchaus möglich ist Mehrsprachlichkeit in einer bereits bestehenden MN unterbringen zu können, statt sofort eine neue zu gründen, womit dieser bestehenden MN dann wiederum geholfen wäre ihre Existenz zu halten, zu verlängern oder attraktiver zu gestalten. Ist doch toll. Smile
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#45
Zitat:Original von Carmen de Mora-Trauenstein
Es ist einfach schade, wenn vorhandene Ideen von Mitbürgern in neue MNs statt in die gesteckt werden, in der sie gerade leben oder in eine andere bereits vorhandene MN. Denn mit jedem Mitbürger, der sich anderweitig (noch) engagiert geht wichtiges Potential für die Heimat-MN verloren.

Naja, was passiert, wenn man es so formuliert: Mit jedem Mitbürger, der sich anderweitig engagiert, gewinnen neue MNs wichtiges Potential. Abwandern an sich ist weder gut noch schlecht. Es ist schade für die betroffene MN. Für die neue MN ist es ein Gewinn. Die Bilanz ist ausgeglichen. Ein Verlierer, ein Gewinner. Es ist ja auch nicht prinzipiell schade, wenn Deutschland nicht Weltmeister wird. Es ist nur schade für die deutschen. Für den Gegner ist es ein Gewinn. Ist es schade, wenn ich beim Skat verliere? Ja, aber frag mal meinen Gegner. Der sagt nein. Und wer hat nun recht?

Alles, was ich möchte, ist die Beliebigkeit aufzuzeigen, mit der hier der Konsens hergestellt wird, Abwandern wäre etwas Schlimmes. Hier posten vor allem die etablierten MNs. Für die ist es schlimm. Die neuen sollte man aber auch mal fragen, wenn man von "schade" spricht. Mit dem gleichen Recht kann man sagen, Zuwanderung ist ein Gewinn.

Und noch etwas möchte ich zu bedenken geben. Wer sagt denn, dass die Spieler, die abwandern, in der alten MN geblieben wären? Offensichtlich fanden sie die nicht mehr so reizvoll, sonst wären sie geblieben. Wenn in keine neue MN, dann wanderten sie vielleicht in eine der anderen Großen aus, für die zurückbleibende MN macht das auch keinen Unterschied. Spieler kommen, langweilen sich, wenn sie nichts erreichen und gehen wieder.

Und noch was. Ich möchte nicht wissen, wie viele Abwanderungen einer großen MN durch eine andere Große passiert. Auch große MNs saugen sich gegenseitig Mitglieder weg oder ist noch niemand von Futuna nach Ratelon emigiert? Allein die Anziehungskraft, die Ratelon auf die massen ausübt, reicht für 20 neue MN´s.
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#46
Ratelon hat Anziehungskraft?
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#47
Futuna ist eine große MN? Und nein, von uns ist noch niemand nach Ratelon emigriert. Jedenfalls nicht im Sinne von Abwandern.
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#48
Groß im verhältnis zu Aquatropolis Big Grin Aber Weltherrschaft war schon immer eher eine Sache erlesener kleiner Kreise :] Hast du denn so eine konkrete Übersicht über alle Bürger, dass du weißt, wohin sie gehen oder was sie treiben, wenn sie inaktiv sind?
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#49
Ich kenne sie alle über ICQ und teilweise persönlich^^

Sind auch nur mit mir 8, also was solls.
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#50
Zitat:Original von Nr.1

Naja, was passiert, wenn man es so formuliert: Mit jedem Mitbürger, der sich anderweitig engagiert, gewinnen neue MNs wichtiges Potential. Abwandern an sich ist weder gut noch schlecht. Es ist schade für die betroffene MN. Für die neue MN ist es ein Gewinn. Die Bilanz ist ausgeglichen. Ein Verlierer, ein Gewinner. Es ist ja auch nicht prinzipiell schade, wenn Deutschland nicht Weltmeister wird. Es ist nur schade für die deutschen. Für den Gegner ist es ein Gewinn. Ist es schade, wenn ich beim Skat verliere? Ja, aber frag mal meinen Gegner. Der sagt nein. Und wer hat nun recht?

Alles, was ich möchte, ist die Beliebigkeit aufzuzeigen, mit der hier der Konsens hergestellt wird, Abwandern wäre etwas Schlimmes. Hier posten vor allem die etablierten MNs. Für die ist es schlimm. Die neuen sollte man aber auch mal fragen, wenn man von "schade" spricht. Mit dem gleichen Recht kann man sagen, Zuwanderung ist ein Gewinn.

Derjenige, der versteht und auch sagt, dass es für dich schlimm ist. Wink Das nennt man objektive Betrachtungsweise, Toleranz.... Verständnis.

Aber die Bilanz ist nicht (mehr) ausgeglichen, wenn eine MN nach der anderen gegründet wird. Die Anzahl der MNS in sieben Jahren ist nicht im gleichen Verhältnis gewachsen, wie die Anzahl der Mitspieler.


Zitat:Original von Nr.1

Und noch etwas möchte ich zu bedenken geben. Wer sagt denn, dass die Spieler, die abwandern, in der alten MN geblieben wären? Offensichtlich fanden sie die nicht mehr so reizvoll, sonst wären sie geblieben. Wenn in keine neue MN, dann wanderten sie vielleicht in eine der anderen Großen aus, für die zurückbleibende MN macht das auch keinen Unterschied. Spieler kommen, langweilen sich, wenn sie nichts erreichen und gehen wieder.

Und noch was. Ich möchte nicht wissen, wie viele Abwanderungen einer großen MN durch eine andere Große passiert. Auch große MNs saugen sich gegenseitig Mitglieder weg oder ist noch niemand von Futuna nach Ratelon emigiert? Allein die Anziehungskraft, die Ratelon auf die massen ausübt, reicht für 20 neue MN´s.


Mhm.... und genau das ist es ja, was in meinen Augen etwas "störend" ist. Sie langweilen sich, weil sie nichts erreichen oder vielleicht sogar gar nicht erreichen wollten? Sie nehmen ein Angebot in Anspruch und wenn es ihnen nicht mehr gefällt, eröffnen sie eine eigene MN mit den Angeboten, die ihnen zusagen, statt zu versuchen ihre Ideen dort unterzubringen oder aber sie sind nicht "mehrheitsfähig", will meinen, sie können sich keinem mehrheitlichen Beschluss unterordnen und machen dann lieber ihr eigenes Ding.

Das ist jetzt nicht böse gemeint, sondern nur eine sachliche Feststellung, die eben dieses "Schade-Gefühl" auslöst. Wink
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