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Lösungsvorschlag für Maßstäbe und Co
#81
Wenn man es streng sieht, dann ja. Bisher wurde das aber ignoriert. Wink Aber das ist ja genau das Problem, dass derzeit bei Überflug einer Landesgrenzen ein Flugzeug mal ebenso schrumpft/größer wird bzw. beschleunigt oder arg gebremst wird.

Grusz,
Pharaoh
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#82
Ich möchte nicht wissen, wie es dann aussieht, wenn man von einem Land ins nächste schaut - die Lichtreflexe werden äußerst unnatürlich gebrochen und weil die Atome im Nachbarland größer bzw. kleiner sind, wird man in dieses Land hineingezogen bzw. das Land drückt einen fort. Wink
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#83
PS: Das wäre ja eigentlich eine Veränderung der Naturkonstanten im gleichen Universum auf kleinem Raum - ich möchte nicht wissen, wie das aussieht, wenn man dann gleichzeitig gedehnt, gestaucht, beschleunigt, gebremst, verbrannt und gefroren wird. *gg*
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#84
Also:
Jeder Staat hat die Weltkarte gesehen, bevor er sich eingetragen hat.
Jeder Staat hat daraus seine Größe in der Weltkarte für sich festgelegt.
Was soll jetzt eine "Wir haben uns geirrt, eigentlich sind wir doch viel größer" - Diskussion? Mit der gleichen Begründung könnte man ankommen und sagen "Wir haben uns auch bei der Form geirrt. Eigentlich sieht unser Land ganz anders aus. Und nur die vollkommen verzerrte OIK-Karte hat uns dies aufgezwungen" O.ä.

Ich stimme hier dem Hirten zu. Im Grunde können wir dann gleich sagen: "Vergessen wir die Karte, malen wir gleich ganz neu"

Und was soll es denn bringen, wenn sich Falkenland, Fuchsen, Freiland, Fromboldisland einigen, daß sie eigentlich 100 x größer sind?

Damit erreicht man nur einen Wettlauf, wer sich in den Zahlen überbietet.
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#85
Zitat:Original von Stanislav Goldmann
Nicht zentral durch die OIK verordnet sondern fussend auf Eigeninitiative der interessierten Staaten.

Mit anderen Worten: Es bleibt alles beim Alten!

Raffinierte Taktik, Herr Goldmann! Wink
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#86
Zitat:Original von Friederike Fresse
Zitat:Original von Stanislav Goldmann
Nicht zentral durch die OIK verordnet sondern fussend auf Eigeninitiative der interessierten Staaten.

Mit anderen Worten: Es bleibt alles beim Alten!

Raffinierte Taktik, Herr Goldmann! Wink
Wenn keine interessierten Staaten vorhanden sind, die Initiative ergreifen, bleibt alles beim Alten. Keine raffinierte Taktik, aber eigentlich auch nicht weiter verwunderlich, oder? Von nix kommt eben nix.
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#87
Zitat:Original von Ludwig
Also:
Jeder Staat hat die Weltkarte gesehen, bevor er sich eingetragen hat.
Jeder Staat hat daraus seine Größe in der Weltkarte für sich festgelegt.
Was soll jetzt eine "Wir haben uns geirrt, eigentlich sind wir doch viel größer" - Diskussion? Mit der gleichen Begründung könnte man ankommen und sagen "Wir haben uns auch bei der Form geirrt. Eigentlich sieht unser Land ganz anders aus. Und nur die vollkommen verzerrte OIK-Karte hat uns dies aufgezwungen" O.ä.

Ich stimme hier dem Hirten zu. Im Grunde können wir dann gleich sagen: "Vergessen wir die Karte, malen wir gleich ganz neu"

Und was soll es denn bringen, wenn sich Falkenland, Fuchsen, Freiland, Fromboldisland einigen, daß sie eigentlich 100 x größer sind?

Damit erreicht man nur einen Wettlauf, wer sich in den Zahlen überbietet.

Eben nicht. Da die Größe der Nachbarn auch nicht festgelegt ist (jeder behauptet entweder nix oder was anderes), ist die absolute Größe eben nicht festgelegt.

Grusz,
Pharaoh
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#88
Zitat:Original von Stanislav Goldmann
Wenn keine interessierten Staaten vorhanden sind, die Initiative ergreifen, bleibt alles beim Alten.

Ich vermute, daß viele Staaten eine ordentlich geregelte Berechnung der Landesfläche und die sich daraus ergebenden Möglichkeiten inmnerhalb der Simulation begrüßen.

Gleichwohl halte ich das Verfahren von Herrn Pharao als unzureichend und befähigt wieder eine Vielzahl von Unzulänglichkeiten und Zwistigkeiten hervorzurufen.

Demokratie ist unheimlich wichtig - aber eine Maßstabs-Entscheidung innerhalb der OIK-Welt, eine Entscheidung, ob die Flüsse von der Quelle ins Meer oder umgekehrt fließen, ob die Blätter der Bäume grün oder pinkfarben sind, ob ein Schaf ein Fleisch- oder ein Pflanzenfresser ist, all diese Dinge sind eigentlich nicht für eine demokratische Beschlußfassung geeignet.
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#89
Frau Frese, ein gemeinsamer Maßstab, der durch einen Konsens gefunden wurde, sollte eigentlich erstrebenswert sein für die OIK-Mitglieder. Natürlich wird man es nicht allen rechtmachen können, aber es wäre doch durchaus als Fortschritt zu bezeichnen, wenn wenigstens die Mehrheit sich einigen könnte. Man kann es natürlich im Vornherein zerreden und schlechtmachen, aber man kann es auch mal als Chance sehen, endlich zu beweisen, dass die OIK nicht unfähig ist.

Grusz,
Pharaoh
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