Ihr Forum ist zur Zeit geschlossen.

Überflüssiges aus: Brief aus Soúnio
Zitat:Original von Frederic Elskamp
Die Aufspaltung in logische Sekunden halte ich hier nicht für passend, da es nicht so ist, dass die stauffische Region Kypern verschwindet und dafür die NK-Region Kypern neu ersteht. Vielmehr soll exakt die stauffische Region so übergeben werden wie sie besteht. Das erkennt man daran, dass die vorhandene Rechtslage übernommen wird und der stauffische Statthalter auch der NK-Statthalter wird. Von einem verschwinden und neu entstehen kann also keine Rede sein.
Die interne Umsetzung braucht nicht zu interessieren. Wir sind nur für die regelkonforme Umsetzung zuständig. Und da, wie schon mehrfach erwähnt, keine Regel wirklich passt, sollten wir uns meines Erachtens an die Präambel der Geschäftsordnung halten:
Das nachstehende Regelwerk ist keinesfalls als Schickane oder Einschränkung zu sehen, sondern stellt eine allgemeina Grundlage für ein gemeinsames Miteinander dar. So ist es auch nötig, diese Regelungen vor einer Aushöhlung oder willkürlichen Entscheidungen getreu dem Motto "Was nicht verboten ist, ist erlaubt." zu schützen. Um dies von vorn herein zu vermeiden, können nur die explizit im nachstehenden Regelwerk genannten Möglichkeiten durch den Einzelnen ausgeschöpft werden. Sollten diese Möglichkeiten in einem Einzelfall nicht ausreichen, steht es dem Direktorium bzw. den Delegierten des Karteinbeirates frei, einen Antrag auf Änderung des Regelwerks zu stellen.
Zitieren
Ich denke es hilft auch hier die Ebenen genau zu unterscheiden.

Rein simon gesehen, geht es nur die beiden Staaten etwas an, wenn der eine an den anderen Gebiete überträgt. Man muß darüber nicht begeistert sein, aber es ist ein Fakt und gehört zur Simulationsfreiheit der beiden Staaten, den man nicht durch die OIK zu verhindern suchen sollte.

Andererseits ist die OIK eine Organisation zwischen den Ebenen. Das Regelwerk legt simon und simoff Grundsätze fest. Der Fall kam bisher nicht vor und ist nicht eindeutig geregelt. Daher kann das Direktorium aufgrund der Präambel hier nicht selbständig handeln, sondern muß mindestens den Beirat anrufen. Letztlich dürfte der Beirat der Gebietsübertragung auch nicht zustimmen, da er ja auch nicht gegen die Präambel verstoßen darf.

Der sauberste und einfachste Weg dürfte sein, einen "§6a Gebietsübertragungen" zu beantragen, der beinhaltet, daß dies ohne weiteres möglich ist, solange die Ausgestaltung für das Gebiet nicht geändert wird bzw. wenn sie geändert werden soll, die Möglichkeit des Vetos besteht.

Statt hier weitere 10 Seiten zu diskutieren, kommen wir sicherlich schneller weiter, wenn einer der beiden betreffenden Staaten die 4 Zeilen für den § 6a ausformuliert.
Zitieren
Bin dafür dass die Möglichkeit der Gebietsabtretung weiterhin möglich ist. Wenn man irgendwann einmal einvernehmlich Kriege simulieren will ist das sogar unabdingbar.
Zitieren
Zitat:Original von JoSchu
Zitat:Original von Frederic Elskamp
Die Aufspaltung in logische Sekunden halte ich hier nicht für passend, da es nicht so ist, dass die stauffische Region Kypern verschwindet und dafür die NK-Region Kypern neu ersteht. Vielmehr soll exakt die stauffische Region so übergeben werden wie sie besteht. Das erkennt man daran, dass die vorhandene Rechtslage übernommen wird und der stauffische Statthalter auch der NK-Statthalter wird. Von einem verschwinden und neu entstehen kann also keine Rede sein.
Die interne Umsetzung braucht nicht zu interessieren. Wir sind nur für die regelkonforme Umsetzung zuständig. Und da, wie schon mehrfach erwähnt, keine Regel wirklich passt, sollten wir uns meines Erachtens an die Präambel der Geschäftsordnung halten:
Das nachstehende Regelwerk ist keinesfalls als Schickane oder Einschränkung zu sehen, sondern stellt eine allgemeina Grundlage für ein gemeinsames Miteinander dar. So ist es auch nötig, diese Regelungen vor einer Aushöhlung oder willkürlichen Entscheidungen getreu dem Motto "Was nicht verboten ist, ist erlaubt." zu schützen. Um dies von vorn herein zu vermeiden, können nur die explizit im nachstehenden Regelwerk genannten Möglichkeiten durch den Einzelnen ausgeschöpft werden. Sollten diese Möglichkeiten in einem Einzelfall nicht ausreichen, steht es dem Direktorium bzw. den Delegierten des Karteinbeirates frei, einen Antrag auf Änderung des Regelwerks zu stellen.

BRAVO! Ich sehe der Mann entäuscht die Erwartungen nicht.
Zitieren
Ich stelle zwei Behauptungen auf:

Erstens. Hätte Nöresund seine unförmige Insel, die "aufgeschüttet" wurde, an Arcor abzutreten versucht, hätten sich vielleicht einige Leute gewundert, niemand aber Einspruch erhoben, da Ihre "Königliche Hoheit" Carmen nicht der George W. Bush der MNs ist.

Zweitens. Läßt man den Beirat diese Angelegenheit regeln, so wird dieser eine Regelung, die uns die Übernahme Kyperns ermöglicht, ablehnen, da die Mehrzahl der Delegierten politisch motiviert gegen uns abstimmen wird. Aus diesem Grunde, da die OIK wenigstens versuchen muß, unpolitisch zu sein, ist eine solche Regelung in meinen Augen unverantwortlich.
Zitieren
Zitat:Original von König Wilhelm VII.
Ich frage mich, ob man in Freiland nichts besseres zu tun hat, als sich in simple bilaterale Vereinbarungen anderer Staaten einzumischen: Es ist doch ganz einfach, so einfach daß vielleicht sogar Excellenz Goldmann es unter Umständen verstehen könnte: Stauffen gibt Kypern an Neuenkirchen weiter. Punkt. Das ist folglich keine neuenkirchner Gebietserweiterung, sondern eine Unterordnung eines Teiles meines persönlichen Herrschaftsgebietes, unter das Neuenkirchner Reich.
Sie können da abtreten was und wieviel Sie wollen, das intressiert weder mich noch sonstwen in Freiland möchte ich behaupten.
Aber was auf der Karte passiert ist ein anderes Thema - Freiland liebt es nun einmal wenn man Regelkonform handelt, ganz besonders in einer Internationalen Organisation.
Wenn Regeln nicht beachtet werden führt das zu Anarchie und / oder Willkür die nun wirklich niemand gebrauchen kann.
Also deichseln Sie das ganze bitte so das es Regelkonform abläuft oder ändern Sie die Regeln per Antrag entsprechend um.
Zitieren
Zitat:Original von Hermann zu Grimmberg
Ich stelle zwei Behauptungen auf:

Erstens. Hätte Nöresund seine unförmige Insel, die "aufgeschüttet" wurde, an Arcor abzutreten versucht, hätten sich vielleicht einige Leute gewundert, niemand aber Einspruch erhoben, da Ihre "Königliche Hoheit" Carmen nicht der George W. Bush der MNs ist.

Zweitens. Läßt man den Beirat diese Angelegenheit regeln, so wird dieser eine Regelung, die uns die Übernahme Kyperns ermöglicht, ablehnen, da die Mehrzahl der Delegierten politisch motiviert gegen uns abstimmen wird. Aus diesem Grunde, da die OIK wenigstens versuchen muß, unpolitisch zu sein, ist eine solche Regelung in meinen Augen unverantwortlich.
Ihre erste Behauptung ist schon mal falsch, ohne Ansehen der Person wird sich Freiland, und hier ist Hr. Goldmann unser bester Mann, in jedem Fall gegen jede Form der Regelverletzung wenden.

Zweitens weiß ich nicht, ich kann nicht in die Zukunft sehen und Sie schließen da erstmal von sich auf andere, das halte ich für sehr gewagt.

Und drittens ist das egal - denn es geht hier schlicht darum das die regeln eingehalten werden und Sie nicht einfach selbige mal eben ignorieren können bloß weil es Ihnen in den Kram paßt.
Zitieren
Zitat:Sie können da abtreten was und wieviel Sie wollen, das intressiert weder mich noch sonstwen in Freiland möchte ich behaupten.

Und ich möchte behaupten daß weder mich, noch sonstwen die Meinung Seiner Excellenz oder jene Freilands "intr[']essiert"

Zitat:und hier ist Hr. Goldmann unser bester Mann

Le Freiland pauvre Rolleyes
Zitieren
Zitat:Original von Hermann zu Grimmberg
Zweitens. Läßt man den Beirat diese Angelegenheit regeln, so wird dieser eine Regelung, die uns die Übernahme Kyperns ermöglicht, ablehnen, da die Mehrzahl der Delegierten politisch motiviert gegen uns abstimmen wird. Aus diesem Grunde, da die OIK wenigstens versuchen muß, unpolitisch zu sein, ist eine solche Regelung in meinen Augen unverantwortlich.
Dann nutzen Sie doch die von Abdonez vorgeschlagene Möglichkeit, zuerst eine Gebietsverkleinerung Stauffens und dann eine -vergrößerung Neuenkirchens durchzuführen. Das ist doch absolut unproblematisch. Ich verstehe wirklich nicht, wo Ihr Problem ist. Ihnen werden hier diverse Möglichkeiten auf dem Tablett serviert, mit denen die Gebietsübertragung problemlos möglich ist, aber sie wehren diese alle ab und beschweren sich stattdessen über die Bürokratie. Was versprechen Sie sich davon? Die einzigen Länder, die durch ihr Handeln leiden, sind Neuenkirchen und Stauffen. Tatsache ist: In dieser Form wird die Gebietsübertragung nicht möglich sein. Wenn sie nicht durch das Direktorium abgewehrt wird, dann durch den Beirat.
Zitieren
Zitat:Dann nutzen Sie doch die von Abdonez vorgeschlagene Möglichkeit, zuerst eine Gebietsverkleinerung Stauffens und dann eine -vergrößerung Neuenkirchens durchzuführen. Das ist doch absolut unproblematisch. Ich verstehe wirklich nicht, wo Ihr Problem ist.

Diese Option ist für das Königreich Stauffen nicht tragbar. Die Übertragung ist kein "Kaputtreißen und Neubauen", sondern eine Übertragung der Herrschaft.
Zitieren


Gehe zu:


Benutzer, die gerade dieses Thema anschauen: 1 Gast/Gäste