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Es spricht doch nichts dagegen. Ich sehe hier keine Beeinträchtigung in der Simualtion eines anderen Staates, wenn Dreibürgen die Form der Landmasse ändert.
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Es soll also jetzt durch eine Gebietsveränderung etwas erreicht werden, was damals bei der Eintragung abgelehnt wurde?
Man hat schon damals gewußt, daß man an der Eintragung nicht festhalten, sondern diese bei erstbester Gelegenheit ändern will?
Und man hofft dabei auf das neue Personal in der OIK?
Dieses Vorgehen erscheint mir doch schon vom moralischen Gesichtspunkt her, äußerst zweifelhaft zu sein.
Zumal man es ja bisher wiederholt so gehandhabt hat, daß man wegen des "geistigen Eigentums" bei Austragungen auch die Form verändert hat und eine solche Formveränderung von Ratelon ausdrücklich gewünscht wurde. Würde man dem Antrag stattgeben, würde man diese Praxis in Frage stellen.
Wobei ich anmerken möchte, daß ich dieses "geistige Eigentum auf eine Landform" für ziemlichen Schwachsinn halte.
Da Dreibürgen jetzt die alte Ratelonische Inselform wieder eintragen lassen möchte, warte ich eigentlich auf dem Plagiatismusvorwurf aus Neuenkirchen an Dreibürgen. Herr zu Grimmberg, was ist los?
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Ich finde den Antrag nicht sinnvoll, da ohne eine wirkliche Begründung wieder ein wenig mehr Fläche vom Ozean abgeknapst werden soll. Wenn das so weitergeht, dann haben wir in Kürze nur noch einen zusammenhängenden Kontinent mit etwas breiteren Flüssen. Genau um das zu verhindern, wurden damals die Quadrate gesperrt. An eine Entsperrung sollten daher strenge Anforderungen gestellt werden.
Offensichtlich funktioniert die Dreibürgener Simulation aber reibungslos mit der jetzigen Karte, so dass der Freistaat keine Veranlassung sieht für die Entsperrung zu stimmen.
Abgesehen davon empfinde ich es auch als Dreistigkeit einen damals für inkorrekt befundenen Sachverhalt jetzt erneut durch die Hintertüre herstellen zu wollen.
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Zitat:Original von Frederic Elskamp
Ich finde den Antrag nicht sinnvoll, da ohne eine wirkliche Begründung wieder ein wenig mehr Fläche vom Ozean abgeknapst werden soll. Wenn das so weitergeht, dann haben wir in Kürze nur noch einen zusammenhängenden Kontinent mit etwas breiteren Flüssen.
Erstens finde ich, dass der Wunsch eines Landes, so zu simulieren, Grund genug ist. Wir sitzen hier zusammen, um eine gemeinsame Karte zu verwalten, und nicht um uns gegenseitig vorzuschreiben, wie wir zu simulieren hätten.
Die richtige Frage lautet daher m.E. nicht, ob Dreibürgen einen "guten Grund" hat, die Form zu ändern, sondern ob der Rest des Beirats einen guten Grund hat, Dreibürgen zu verwehren, so zu simulieren, wie die Dreibürgener es wünschen.
Zweitens bin ich zwar, was die Wasserflächen angeht, im Grunde Ihrer Meinung. Der Kartenplatz, wo Ostland liegt, war aber schon immer von Inseln in (ungefähr) dieser Größe besetzt, früher eben Imperia. Außerdem ist die neue Version Ostlands nicht größer als die bisherige (ich habe die Pixel nicht gezählt, aber zumindest nicht sichtbar größer). Dass ein Quadrat entsperrt werden muss, bedeutet ja nicht, dass ein ganzes Quadrat Landfläche hinzukommt, sondern es ist nur ein Zipfel, der eben in L-14 Fällt.
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Es verwundert doch sehr, dass über so eine kleine Änderung diskutiert werden muss. Ich kann der Einschätzung seiner Majestät König Wilhelm nur zustimmen.
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Wenn es sich bei der neuen Form tatsächlich um die alte Form Ratelons handelt, kann ich mich leider nur gegen den Antrag aussprechen. Die Frage nach dem geistigen Eigentum ist einfach nicht geklärt und ich habe keine Lust, mich mit solchen Problemen zu beschäftigen. Im Zweifelsfall bin ich als Kartenzeichner nämlich der Verantwortliche.
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Ich ziehe den Antrag hiermit zurück.
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*simoff*
Ein verwertbares Urheberrecht an einzelnen Teilen der Karte existiert einfach nicht. Dafür ist die Schöpfungshöhe viel zu gering. Im übrigen geht meiner Ansicht nach die Küstenlinie bei der Eintragung als Teil der Karte in den gemeinschaftlichen Besitz der OIK über. *simon*
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Zitat:Original von Nara
Da Dreibürgen jetzt die alte Ratelonische Inselform wieder eintragen lassen möchte, warte ich eigentlich auf dem Plagiatismusvorwurf aus Neuenkirchen an Dreibürgen. Herr zu Grimmberg, was ist los? 
Von anderen kann Dreibürgen kopieren, soviel es will ...
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Zitat:Original von Abdonez
Zweitens bin ich zwar, was die Wasserflächen angeht, im Grunde Ihrer Meinung. Der Kartenplatz, wo Ostland liegt, war aber schon immer von Inseln in (ungefähr) dieser Größe besetzt, früher eben Imperia. Außerdem ist die neue Version Ostlands nicht größer als die bisherige (ich habe die Pixel nicht gezählt, aber zumindest nicht sichtbar größer). Dass ein Quadrat entsperrt werden muss, bedeutet ja nicht, dass ein ganzes Quadrat Landfläche hinzukommt, sondern es ist nur ein Zipfel, der eben in L-14 Fällt.
Das bedeutet aber, dass sich im gesamten Quadrat neue Inseln ansiedeln können und der ohnehin schon geschrumpfte Ozean noch stärker schrumpft. Außerdem kann doch einfach die Insel noch in das Quadrat gebastelt werden, wenn man sie einfach dreht und/oder etwas nach oben verschiebt.
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