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Diskussion zu: Antrag Natal
#81
*murmelt etwas von - man sollte das Fell des Bären nicht zerteilen, bevor es zerelgt ist* und holt sich dann einen Tee
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#82
Es war ja auch nur eine theoretische Frage.

Und natürlich bringt es nichts wenn man eine Wüstenkolonie hat und als Nachbar möchte sich ein Arktischer Staat niederlassen.

Da sollte nun mal ein Veto möglich sein.

Es ging mir darum wie ein Überseegebiet oder eine Kolonie betrachtet werden soll.

Neunkirchens Koloniewunsch ist nur ein wenig groß von der Fläche her.

Aber, was bei Kolonien beachtet werden muß,und das gehört zu der Geschichte von Kolonien, ist, das diese irgendwann vom Mutterstaat abspalten werden.

Ober aber es kommen soviele Mitspieler nach Neunkirchen,die in der Kolonie die Unterdrückten spielen werden und dann nach unabhängigkeit streben.

Aber dies liegt in der Handhabung der Simulation.
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#83
Zitat:Original von Fips von Fipsenstein
*murmelt etwas von - man sollte das Fell des Bären nicht zerteilen, bevor es zerelgt ist* und holt sich dann einen Tee

Meine Hochachtung für diese erquickliche und einzigartige Kombination aus mangelnder Tippkunst und inhaltlichem Schwachsinn!
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#84
Geb ich auch mal meinen Senf dazu

Einerseits kann ich nicht so recht verstehen, was Neuenkirchen von einer weiteren Fläche auf der Karte hat (von solchen offensichtlichen Dingen wie Vetorecht mal abgesehen), denn es ist ja nicht so überlaufen, daß man den Mitspielern neue Entfaltungsmöglichkeiten geben muß.

Andererseits war ich auch immer für Kolonien, sie gehören einfach zur Simulationsfreiheit dazu.

Allerdings ist der Antrag formal korrekt und ich finde keinen Grund, weshalb man die Erweiterung nicht zulassen sollte.

Das Veto des Direktoriums ist lächerlich:
zu a) die Größe ist irrelevant, einmal weil es keinen Maßstab gibt, dann weil die Karte beliebig erweiterbar ist, es also kein Platzproblem gibt und drittens hat die Fläche auf der Karte nichts mit der Menge der Simulation oder Ausgestaltung zu tun. Wollte man das zum Kriterium machen, müßte man die Karte ganz anders zeichnen.
Übrigens waren rL betrachtet die Kolonien immer größer als das Mutterland.

zu b) Grundsätzlich ist auch gegen gerade Grenzverläufe nichts einzuwenden, zumal es dafür eine Begründung gibt (vertragliche Festlegung aufgrund von Längen-, Breitengraden bzw. Planquadraten)
Man betrachte auch eine Karte von Afrika.

zu c) Was zuvor auf diesem Flecken war, ist irrelevant. Wenn es geographische Unstimmigkeiten geben sollte, können sich Vetostaaten darauf berufen, aber das ist keine Sache für das Direktorium.


Den Vetogrund für das Direktorium, den ich sehe, den das Direktorium aber nicht angeführt hat, wäre der, daß Natal grundsätzlich eher nach Samaria passen würde.
Darüber wäre ich persönlich zwar nicht erfreut, weil mir die Art und Weise zu Simulieren von Neuenkirchen nicht gefällt und auch politisch wären weder Duban, noch seine Nachbarn begeistert, wenn solch ein unterdrückerisches und ausbeuterisches, kurz imperialistisches, Regime in unserer Nähe auftaucht, doch das wären keine Gründe für ein Veto in der OIK.
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#85
Darf ich noch anmerken dass eine lineare Kolonialgrenzziehung im Norden Natals durch Neuenkirchen den zukünftigen Nachbarstaaten einen nichtkolonialen Hintergrund verwehren muss?
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#86
Zitat:Aber, was bei Kolonien beachtet werden muß,und das gehört zu der Geschichte von Kolonien, ist, das diese irgendwann vom Mutterstaat abspalten werden.

Ach? Ich wüßte nicht daß sich Kolonien automatisch von ihrem Mutterland abspalten müßten.

Zitat:Darf ich noch anmerken dass eine lineare Kolonialgrenzziehung im Norden Natals durch Neuenkirchen den zukünftigen Nachbarstaaten einen nichtkolonialen Hintergrund verwehren muss?

Nur eventuell. Vielleicht sind historisch Abkommen getroffen worden, zwischen Neuenkirchen und dem Staat Y über deren Grenzziehung.
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#87
Ich finde gerade Grenzen ganz spannend, so wie sie auch in Amerika und Afrika vorkommen, allerdings muss ich auch sagen, dass das nördliche Territorium etwas "zu" quadratisch ist. Vielleicht sollte man hier und da doch etwas abrunden um den Teil des Kontinents nicht unattraktiv zu machen.
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#88
Eine Kolonie muß sich nicht abspalten,aber kann.

Man sollte auch bei solchen Genzverläufen bedenken, das in diesem Gebiet verschiedenen zusammengewürfelte Völker leben, welche eventuell nicht gut miteinander zu sprechen sind.


Bezüglich der Form:

Interessant ist diese Kolonieform und Art, ausserdem ist es Sache Neunkirchens wie es seine Simulation auslebet.

Schön wäre es noch wenn die Grenzen ein wenig "gebrochen" wären, wie in den USA an den Seen.
In Michigan glaube ich.

Eventuell wäre es "natürlicher" wenn zum Beispiel die Linke obere Ecke/Seite einen natürlichen Grenzverlauf durch einen Fluß hätte.

Aber wie gesagt, das wäre dann die Simulation Neunkirchens und nicht meine.
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#89
Zitat:Man sollte auch bei solchen Genzverläufen bedenken, das in diesem Gebiet verschiedenen zusammengewürfelte Völker leben, welche eventuell nicht gut miteinander zu sprechen sind.

Wer sagt das? Kennen Sie Australien? Wink
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#90
Weil in Australien ja hunderte verschiedener Ethnien leben omg
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