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Die Frage ist, ob sich die Delegierten nach Herrn Saxburgers Vorschlag einigen können.
Drei unzufriedene Delegierte lassen sich leicht finden, aber danach eine Wahl ohne Kandidaten könnte eventuell etwas schwierig werden.
Es wäre sinnvoller, wenn nach einer Absetzung das Amt bis zur Neuwahl von einem anderen Direktor übernommen wird, dieser sofort Neuwahlen initiiert und Kandidaten gesucht werden.
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Zitat:Original von Jean Leroy...
Drei unzufriedene Delegierte lassen sich leicht finden, aber danach eine Wahl ohne Kandidaten könnte eventuell etwas schwierig werden....
Eben dies soll ja mit der so genannten konstruktiven Abwahl verhindert werden. Es reicht also nicht, wenn sich 3 unzufriedene Delegierte zusammenfinden, sie müssen dann für einen Abwahlantrag schon einen neuen Kandidaten vorweisen können, da nur durch dessen Wahl der bisherige Amtsinhaber von seinem Posten entbunden wird. Abwahl ohne erfolgreiche Neuwahl ist nicht möglich.
Die mindestens 3 Antragsteller (und hier kann man sicherlich trefflich über die Anzahl diskutieren) sollten meiner Meinung nach deshalb erforderlich sein, damit nicht jeder einzelne Delegierte, der mit irgendeiner Aktion eines Direktors nicht einverstanden oder unzufrieden ist, den Beirat mit Ab- oder Neuwahlanträgen bombardieren kann. Ein gewisses Maß an Kontinuität in der Direktoriumsarbeit sollte schon gewahrt und die unnötige Ablenkung der Beiratsarbeit von wirklich wichtigen Sachverhalten verhindert werden.
EDIT: Rechtschreibung
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Dann sollte man dies aber auch so formulieren, dass man es annähernd versteht ^^
Zitat:3. Jedem Mitglied des Direktoriums kann auf gleichlautenden Antrag von mindestens 3 Delegierten sein Amt entzogen werden, indem der Beirat mit der Mehrheit der abgegebenen Stimmen einen im Antrag erwähnten Nachfolger für das Amt bestimmt.
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Zitat:Original von Jean Leroy
Dann sollte man dies aber auch so formulieren, dass man es annähernd versteht
Nichts für ungut Herr Leroy, aber ich bin der Meinung, dass die übergroße Mehrheit schon den von mir formulierten Text richtig verstanden hat. Also bitte bei Verständnisproblemen keine unzulässigen Verallgemeinerungen.
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Wenn Sie sich mal abgewöhnen würden Schachtelsätze zu bilden, dann würde
jeder auf Anhieb verstehen, was wie gemeint ist.
Zitat:3. Jedem Mitglied des Direktoriums kann sein Amt zu jedem Zeitpunkt entzogen werden. Hierzu ist eine entsprechende Antragstellung eines Delegierten erforderlich, wobei dieser Antrag mindestens von .... Delegierten unterstützt werden muss. Der Antrag ist erfolgreich, wenn er nach Abstimmung im Beirat eine 2/3 Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen erreicht hat.
Das Amt wird praktisch entzogen, wenn ein nachfolgendes Direktoriumsmitglied durch den Beirat gewählt wurde.
... oder so ähnlich.
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Zitat:Original von Carmen de Mora-Trauenstein
Wenn Sie sich mal abgewöhnen würden Schachtelsätze zu bilden, dann würde jeder auf Anhieb verstehen, was wie gemeint ist. 
Ach wissen Sie, werte Frau de Mora-Trauenstein, rechtsetzende Texte sind halt meist etwas komplexer und dafür insgesamt knapper formuliert. Selbstverständlich kann man auch zu jedem Fakt einen Kurzsatz-Roman schreiben.
Aber um mich hin zu dieser Gesetzes-Belletristik umzugewöhnen, bin ich halt schon zu alt. Es wird sich in den meisten Fällen schon jemand finden, der von mir geäußerte Gedanken in die Flachniveau-Breittext-Variante umwandelt. Mit meinen Schachtelsätzen werden alle, die mit mir noch komunizieren wollen oder auf Beiträge meinerseits Wert legen halt leben müssen.
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1. müssen wir uns nicht plötzlich wieder siezen, nur weil du jetzt Ministerpräsident von Turanien bist und
2. nehme ich dir das mit der "Flachniveau-Breittext-Variante" gerade im Moment sehr übel! X(
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Aber liebste Carmen, das Siezen hat überhaupt nichts mit neuen Funktionen oder Ämten zu tun sondern mit meiner Angewohnheit, im geschäftlichen und politischen öffentlichen Raum eine doch eher förmliche Anrede zu gebrauchen. Das ändert hoffentlich keinesfalls etwas an unserem bisher guten persönlichen Verhältnis und einer persönlicheren Anrede im privaten oder Vereinsbereich, sprich auf dem Marktplatz, im Biergarten oder im MiKu. Hier aber bist Du die Großherzogin, welcher im offiziellen Bereich (und ich sehe die OIK wirklich nicht als mein Zuhause an) die üblichen Höflichkeitsformalien zustehen.
Hm, wenn Du mir meine Aussage jetzt übel nimmst, kann ich leider auch nichts dagegen machen, obwohl es mir natürlich leid täte wenn dieser Zustand von Dauer sein sollte. Aber meine Meinung zu solchen "einfach strukturierten" Formulierungen in rechtsetzenden Texten ist nun mal so und wird sich auch nicht ändern.
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Hm..... nein, nicht auf ewig
Aber dennoch bin ich der Meinung, dass Texte leicht verständlich sein sollten. Es werden immer mehr Kurse an Hochschulen und Universitäten angeboten, um die Amtssprache wieder zu entzerren, die sich über Jahrzehnte manifestiert hat, um es den Menschen möglich zu machen, das Gesagte auch zu verstehen. Wieso sollten wir hier nicht auch einmal damit anfangen? Dann gibts vielleicht auch nicht mehr so viel Verständigungsprobleme.
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Wirklich keine schlechte Idee, nur ob mir sowas noch gelingt...... das Alter, das Alter.