03.01.2007, 01:51
Sehr geehrte Damen und Herren,
wehrteste Delegierte,
Soeben haben Sie meine Kandidatur für das ehrenvolle Amte des "Vizedirektors für Kartenanträge" gehört.
Ich denke sowohl mein Konzept als auch meine Person an dieser Stelle vorzustellen wäre ratsam und dem Delegierten bei seiner Entscheidungsfindung recht hilfreich:
Zur Person:
Mein Name ist Friedrich Wilhelm Heinrich Victor von Brandenberg, König von Tauroggen, König von Polanien, König Beider Prüßischen Lande, Markgraf von Brandenberg etc. etc.
Geboren im Jahre 1955 in der Stadt Haff am Pregel als Sohn König Friedrichs II., nehme ich seit Jahren die Königswürden von Tauroggen und seinen Nebenlanden in Anspruch. Zu Erreichen bin ich jederzeit im Königlichen Amte zu Posen im Königreiche Polanien.
Zum Konzept:
-Unvollständige, kaum ernstzunehmende Kartenanträge sind ohne weiteres mit Verweis auf das Regelwerk der OIK abzulehnen.
-Die Arbeit ist effizient und in möglichst geringer Zeit zu tun
-Anträge sind fernab jedweder politischer Coleur der antragstellenden Länder zu beurteilen.
-Entscheidungen sind stets mit dem Regelwerke zu begründen.
Falls Fragen offen sind, bitte an dieser Stelle anbringen.
wehrteste Delegierte,
Soeben haben Sie meine Kandidatur für das ehrenvolle Amte des "Vizedirektors für Kartenanträge" gehört.
Ich denke sowohl mein Konzept als auch meine Person an dieser Stelle vorzustellen wäre ratsam und dem Delegierten bei seiner Entscheidungsfindung recht hilfreich:
Zur Person:
Mein Name ist Friedrich Wilhelm Heinrich Victor von Brandenberg, König von Tauroggen, König von Polanien, König Beider Prüßischen Lande, Markgraf von Brandenberg etc. etc.
Geboren im Jahre 1955 in der Stadt Haff am Pregel als Sohn König Friedrichs II., nehme ich seit Jahren die Königswürden von Tauroggen und seinen Nebenlanden in Anspruch. Zu Erreichen bin ich jederzeit im Königlichen Amte zu Posen im Königreiche Polanien.
Zum Konzept:
-Unvollständige, kaum ernstzunehmende Kartenanträge sind ohne weiteres mit Verweis auf das Regelwerk der OIK abzulehnen.
-Die Arbeit ist effizient und in möglichst geringer Zeit zu tun
-Anträge sind fernab jedweder politischer Coleur der antragstellenden Länder zu beurteilen.
-Entscheidungen sind stets mit dem Regelwerke zu begründen.
Falls Fragen offen sind, bitte an dieser Stelle anbringen.

