Ihr Forum ist zur Zeit geschlossen.

Kandidat Saxburger
#1
Zitat:Original von Faantir Gried (in einem anderen Thread)
Ich denke nicht, dass es nötig ist, eine Rede für dieses Amt zu halten. ...

Hier gehe ich weitgehend konform mit Herrn Exekutivdirektor Gried.

Trotzdem vielleicht einige Bemerkungen dazu, wie ich gedenke, das Amt des Exekutivdirektors, so es mir übertragen werde sollte, auszuüben gedenke.

Hauptaufgabe des Exekutivdirektors ist in meinen Augen die Aufrechterhaltung des Geschäftsbetriebs der OIK, also ein eher verwaltendes als offensiv gestaltendes Amt. Die aktive Gestaltung liegt vorwiegend in den Händen des Beirats, dessen Arbeits- und Entscheidungsfähigkeit der Exekutivdirektor zu gewährleisten und zu organisieren hat.

Eine vorwiegende Neutralität in den Diskussionen werde ich nicht versprechen, da ich der Auffassung bin, dass der Exekutivdirektor gegebenenfalls offensiv die Interessen der OIK als Organisation zu vertreten hat und auch die Meinung des Direktoriums als Kollektivorgan in Diskussionen einzubringen hat.

Selbstverständlich hat der Exekutivdirektor mäßigend, ausgleichend und vermittelnd auf zu überhitzen drohende Diskussionen innerhalb der OIK einzuwirken und dies sehe ich auch als eine weitere Hauptufgabe in diesem Amt an.

Trotz aller Selbständigkeit der beiden anderen Direktoren bei der Ausführung der ihnen übertragenen Aufgaben, wird es mein Bestreben sein, das Direktorium verstärkt als Kollektivorgan wirken zu lassen. Innerhalb dieses Gremiums demokratisch gefällte Entscheidungen sollen dann von allen Direktoren vertreten und durchgesetzt werden.

Die aktuelle Diskussion über die Reform der Regelwerke der OIK möchte ich gern weiter voran treiben und mögichst innerhalb der nächsten Amtsperiode zu einem allgemein zu akzeptierenden Abschluss bringen.
Zitieren
#2
Zitat:Original von Attila Saxburger
Eine vorwiegende Neutralität in den Diskussionen werde ich nicht versprechen, da ich der Auffassung bin, dass der Exekutivdirektor gegebenenfalls offensiv die Interessen der OIK als Organisation zu vertreten hat und auch die Meinung des Direktoriums als Kollektivorgan in Diskussionen einzubringen hat.
Sehr schön, so sehe ich das auch.

Zitat:Die aktuelle Diskussion über die Reform der Regelwerke der OIK möchte ich gern weiter voran treiben und mögichst innerhalb der nächsten Amtsperiode zu einem allgemein zu akzeptierenden Abschluss bringen.
Das mag zwar erstrebenswert erscheinen ist aber unrealistisch und vielleicht auch falsch, da eine Reform gut durchdacht sein will.
Zitieren
#3
Zitat:Original von Faantir Gried

Zitat:Original von Attila Saxburger
Die aktuelle Diskussion über die Reform der Regelwerke der OIK möchte ich gern weiter voran treiben und mögichst innerhalb der nächsten Amtsperiode zu einem allgemein zu akzeptierenden Abschluss bringen.
Das mag zwar erstrebenswert erscheinen ist aber unrealistisch und vielleicht auch falsch, da eine Reform gut durchdacht sein will.

Sicherlich ist der Abschluss der Reform in der nächsten Amtsperiode ein recht ehrgeiziges Ziel, nur sollte man sich doch auch ehrgeizige Ziele setzen, wenn man das bestmögliche erreichen will. Auf der Grundlage des bereits erreichten Diskussionsstandes sehe ich den absehbaren Abschluss der Reform nicht als unrealistisch an. Ja und genügend "gut durchdacht" wird jedwede Änderung an den organisatorischen Grundlagen der OIK schon durch die sehr breite Diskussion im Beirat. Davon bin ich jedenfalls fest überzeugt.
Zitieren
#4
Das mag Ihre Meinung sein, ich sehe es nicht so.
Zitieren
#5
Zitat:Original von Faantir Gried
Das mag Ihre Meinung sein, ich sehe es nicht so.

Das bleibt Ihnen selbstverständlich unbenommen und ist vielleicht auch ein kleiner thematisch-inhaltlicher Hinweis für die Beiratsmitglieder betreffend Ihre Kandidatur.
Zitieren
#6
Ich sehe Ihre Kandidatur sehr Positiv. EIner Demokratischen Organisation sollte ein Demokrat vorstehen.

Wobei ich das mit der Reform von Regelwerk und GO leider ähnlich pessimistisch sehe. Zumal ja einige der Entwürfe gegen das jetzige Regelwerk verstoßen haben.
Zitieren
#7
Zitat:Original von Alva Amalia Ikea
Ich sehe Ihre Kandidatur sehr Positiv. EIner Demokratischen Organisation sollte ein Demokrat vorstehen.

Ich behaupte ein Aristokrat muss einer solchen Organisation vorstehen.
Beweisen Sie mir, dass Ihre Auffassung besser ist als die Meine.
Zitieren
#8
Sie zeigen an dieser Stelle, das sie für dieses Amt vollkommen ungeeignet sind.
Zitieren
#9
Zitat:Original von Alva Amalia Ikea
Sie zeigen an dieser Stelle, das sie für dieses Amt vollkommen ungeeignet sind.

Gute Begründung. Klink-esque würden Wir sie nennen.
Zitieren
#10
Werte Frau Ikea, Euer Majestät leider muss ich sagen, dass Sie beide Unrecht haben.

Weder ein Demokrat noch ein Aristokrat MUSS der OIK vorstehen, aber beide KÖNNEN und DÜRFEN dies, sofern die Mehrheit der Beiratsmitglieder dies so wünscht.

Indirekt sprechen Sie jedoch auch ein Thema an, welches mir in einer eventuellen Tätigkeit als Exekutivdirektor sehr am Herzen liegen würde - die völlige unpolitische Haltung der OIK als Organisation und damit auch deren Repräsentanten, der Direktoren.

Mitglied dieser Organisation waren, sind und bleiben stets Nationen mit den unterschiedlichsten politischen und gesellschaftlichen Verhältnissen und Hintergründen. Die OIK und ihre Vertreter haben dies uneingeschränkt zu akzeptieren und sich jeglicher Einflussnahme, ja meiner Meinung nach sogar jeglicher Wertung zu enthalten. Ob die Bürger einer Nation in einer Demokratie, einer Monarhie, einer Theokratie oder sonst was weiß ich für einer Staats- und Regierungsform leben wollen, ob Sie einen Kaiser, König oder Schah, eine Großherzogin, einen Großadministrator, -inquisitor oder -meister als Souverän anerkennen oder diese Rolle als Volk selbst beanspruchen, geht die OIK absolut garnichts an.

Und dasselbe gilt natürlich umgekehrt auch für das Personal der OIK. Warum soll ein fähiger Monarch oder Eisdielenbesitzer nicht Exekutivdirektor werden, wenn er in der Lage ist, die Organisation am Laufen zu halten und mit ruhiger Hand Diskussionen zu leiten? Warum sollte nicht ein Diktator oder entthronter König Kartenanträge bearbeiten dürfen, wenn er dies sach- und fachlich korrekt zu tun in der Lage ist? Und wer will einem ausgewiesen fähigen Kartenzeichner diese Berufung innerhalb der OIK verwehren, nur weil er vielleicht von einer einsamen Inselgruppe oder sonstwoher kommt.

Ausschlaggebend war bisher und sollte es unbedingt auch weiter sein, dass die Bewerber für die Direktorenposten die erforderlichen Fähigkeiten mitbringen, diese den Beiratsmitgliedern glaubhaft vermitteln können und daraufhin das Vertrauen der Mehrheit dieser Mitglieder erringen.

Dass dies allbekannte Prämissen innerhalb der OIK sind, ist mir schon klar, nur wollte ich auf Grund des vorstehenden kleinen Disputs nochmal auf die grundsätzliche Neutralitätspflicht der OIK und ihrer Repräsentanten gegenüber den Beiratsmitgliedern und den durch sie repräsentierten Nationen hinweisen, welcher ich mich verpflichtet fühle und die ich, so mir das hohe Amt übertragen werden sollte, vehement verteidigen und durchsetzen werde.
Zitieren


Gehe zu:


Benutzer, die gerade dieses Thema anschauen: 1 Gast/Gäste