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Dieser Antrag fusst auf der Erfahrung, dass die Abstimmungen und Vetos hier doch ziemlich politisch sind und die Delegierten ja zu gerne in der OIK Politik machen wollen. Zu dem wurde immer an der UVNO kritisiert, dass sie machtlos ist. Nun, dann ändert man das eben und verbindet beide Organisationen. Bis auf die Löschung von der Karte - die weiterhin nur durch Inaktivität und eigenen Wunsch erfolgen kann - würden alle Entscheidungen auch politischen Hintergrundes sein. Also praktisch nicht anders als jetzt. Ich halte neutrale Kartenpolitik nach allem, was ich hier so erleben dürfte, für unmöglich. Also könnte man doch einfach den nächsten logischen Schritt gehen und die Heuchelei einstellen.
Das Schahtum Futuna beantragt daher eine Debatte zu diesem Thema, während der bei positivem Echo auch eine entsprechende Änderung der Statuten und natürlich die Absprache mit der UVNO stattfinden würde.
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Dazu wären zwei Grundlegende Fragen zu stellen:
1) Bevor wir uns hier die Köppe einschlagen: Wie steht die UVNO dazu?
2) Warum hatten sich UVNO und Kartenorga seinerzeit getrennt?
Und eine dritte frage die aus Unwissenheit meierseits entspringt:
Ist die UVNO auch für GF - Staaten offen?
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Zitat:Original von T.E. Le Fon
Dazu wären zwei Grundlegende Fragen zu stellen:
1) Bevor wir uns hier die Köppe einschlagen: Wie steht die UVNO dazu?
Ich habe nur mit einigen Personen gesprochen, die diesen Vorschlag gut finden.
Zitat:2) Warum hatten sich UVNO und Kartenorga seinerzeit getrennt?
Auf Grund der heutigen Gründer der GF wurde die IOK gegründet, aus dieser und dem Kartenbüro der UVNO, dem BIK, entstand die OIK. Ich bin allerdings für eine richtige Fusion, nicht die Existenz als Kartenbüro.
Zitat:Und eine dritte frage die aus Unwissenheit meierseits entspringt:
Ist die UVNO auch für GF - Staaten offen?
Theoretisch ja, aber die GF-Staaten haben schon den Rat der Nationen.
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Ich habe auch eine Frage:
Müssten alle Staaten die auf die Karte wollten, Mitglied der UNVO werden?
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Zitat:Original von Hilda von Bleichenberg
Ich habe auch eine Frage:
Müssten alle Staaten die auf die Karte wollten, Mitglied der UNVO werden?
Sie würden es automatisch werden - ob sie die Mitgliedschaft nutzen, bliebe ihnen überlassen, allerdings könnte ja dort wie auch hier bei den Abstimmungen Negatives für ihre Interessen geschehen, weswegen da wie hier Anwesenheit empfehlenswert wäre. Es ändert sich also da nichts.
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Wow ... das nenn ich mal einen Vorschlag. Klingt im ersten Augenblick auf jeden fall wirklich spannend, aber ich muss mir das erstmal durch den Kopf gehen lassen.
Jean-Jacques Pompidou
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Ich sehe den Sinn nicht so wirklich, Entscheidungen der UNVO haben momentan keine Machtbasis, aber wo soll die denn herkommen, wenn auch weiterhin eine Kartenlöschung nur durch Inaktivität und eigenen Willen zustandekommt?
Letztendlich ist die UNVO - so lange Außenpolitik keine konkreten Auswirkungen hat - im Grunde genommen überflüssig.
Allerdings, abgesehen von meiner persönlichen Meinung dazu, wäre es generell sicher sinnig UNVO und OIK räumlich zusammenzulegen und strukturell etwas zu verzahnen, wenn man denn die UNVO beleben will.
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Diese fixe Idee wäre höchstens denkbar, wenn
a) die UVNO ihre Charta und Satzung ändert und
b) sich beim Königreiche Stauffen für die seinerzeitige Behandlung entschuldigt.
Die UVNO ist alles in allem ein überflüssiger, unbedeutender, radikaldemokratischer Haufen von debilen Schurken- eine Mitgliedschaft ist für uns nicht tragbar.
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Danke dass Sie Albenien in Persona des Herrn Bolled als Schurke bezeichnen. Ich werde es ihm ausrichten.
Zum Thema: Ein Fusion scheint mir wenig angebracht solange die UVNO für die GF offen ist, denn damit würde ein seltsames Paradoxon entstehen. Und da wir kaum der UVNO vorschreiben können sich für die GF zu schließen und ich einige Mitglieder kenne die siner solchen Schließung nicht zustimmen würden, fände ich es besser man sucht eine andere Form der Kooperation mit der UVNO
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Herr Gried, leider darf ich Sie hier nicht als armen Irren bezeichnen. Die UVNO ist genau das, was Wilhelm VII. gesagt hat. Defakto würde eine Zusammenlegung nur noch die demokratische Staaten auf der OIK Karte bedeuten. Die UNVO wirft jeden raus, der mal einen kleinen Krieg beginng oder Schreckensdemoratien ablehnt. Ein Haufen momentan eingetragene Staaten würden von der Karte gelöscht, weil sie die Karta der UVNO ablehnen. Die Welt würde auf ein Bündnis von Demokratenträumern zusammenschrumpfen. Eine dritte große, rein beschreibende Kartenorganisation wäre notwendig. Was Sie vorschlagen ist eine wertende Kartenwelt, bei der Staaten afhören zu existieren, wenn sie sich politisch umorientieren. Absurd und inakzeptabel.