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[Diskussion] Wahl des Exekutivdirektors
#1
Auf der Grundlage des seit 14.01.2007 in Kraft befindlichen neuen Absatzes 1 des Artikels 5 der Geschäftsordnung eröffne ich hiermit die geforderte 14-tägige Diskussion vor der Wahl zum Exekutivdirektor.

Die Wahl selbst wird in der Zeit vom 04.04.-11.04.2007 stattfinden.

Die Stelle wird in der Lobby öffentlich ausgeschrieben
#2
Ich begrüße die erneute Kandidatur Herr Saxburgers sehr da er wie ich finde und mir sicher auch viele zustimmen würden seine Arbeit gut gemacht hat und wohl auch weiterhin gut machen wird. Smile
#3
An dieser Stelle habe ich heute meine Kandidatur für das Amt des Exekutivdirektors der OIK zurückgezogen.

Grund sind die schwerwiegenden Vorwürfe des Amtsmissbrauchs, welche im Beirat gegen das Direktorium und namentlich gegen mich erhoben wurden. Obwohl ich der festen Überzeugung bin, dass diese Vorwürfe nicht haltbar sind, möchte ich der OIK und deren Delegierten auf keinen Fall zumuten, dass sie möglicherweise einen Exekutivdirektor im Amt hat, welcher sein Amt zur Bevorteilung irgendeiner Nation oder eines Delegierten missbraucht haben könnte.

Das Amt des Exekutivdirektor ist viel zu bedeutend, als dass darauf auch nur dere Schatten eines Verdachts fallen darf, dass es mit einer korrupten oder gar straffälligen Person besetzt sein könnte. Bis zu einer Klärung der Vorwürfe stehe ich daher als Kandidat für das hohe Amt nicht zur Verfügung.
#4
Das Royaume ist der festesten Überzeugung, dass die Vorwürfe haltlos sind. Wir bedauern die Rücknahme der Kandidatur zutiefst.
#5
Herr von Kurland, ich danke Ihnen für Ihre Worte. Ich bin, wie gesagt auch von der Haltlosigkeit der Vorwürfe des Missbrauchs durch das Direktorium und damit auch durch mich überzeugt.

Da die Vorwürfe jedoch seitens eines moralischen Schwergewichts der OIK, ja eines der dienstältesten und erfahrendsten Mitglieder des Beirats, Faantir Gried, erhoben werden, dessen Integrität und Kompetenz sicher allgemein als vollkommen unstrittig angesehen werden, wiegen sie doch recht schwer und sind nicht so ohne Weiteres aus der Welt zu schaffen.

Und wenn Sich dann mit Dr. Thasco von Jäger ein ebenso erfahrenes und fernab jeglichen Zweifels über seine rechtstheoretischen Kompetenzen stehendes "Altmitglied" (diese Bezeichnung aber nur im besten Sinne zu verstehen) diesen Missbrauchvorwürfen anschließt und den Antrag unterstützt, bleibt vorerst ein nicht unerheblicher Zweifel an meiner Rechtschaffenheit im Raume stehen.

Und um das Amt des Exekutivdirektors nicht zu belasten, kann ich erst wieder dafür kandidieren, was ich ja auch nicht grundsätzlich ausgeschlossen habe, wenn die gegen mich erhobenen Vorwürfe restlos vom Tisch sind. Ob dies zur anstehenden Wahl noch möglich ist, wird sich zeigen.
#6
Vorsicht, Emir Saxburger. Indem Sie die berechtigten Vorwürfe nun rhetorisch und mit einem Erpressungsversuch missbrauchen wollen, fügen Sie Ihren Taten mit Sicherheit keine positive hinzu.
#7
Zitat:Original von Faantir Gried
Vorsicht, Emir Saxburger. Indem Sie die berechtigten Vorwürfe nun rhetorisch und mit einem Erpressungsversuch missbrauchen wollen, fügen Sie Ihren Taten mit Sicherheit keine positive hinzu.

Aber werter Emir Gried, wollen Sie nun den Amtsmissbrauchsvorwürfen gleich noch versuchte Erpressung beifügen? Wen soll ich denn Ihrer Auffassung nach erpressen? Und wer entscheidet Ihrer Meinung nach, ob die von Ihnen als "berechtigt" bezeichnenten Vorwürfe auch solche sind?

Und machen Sie sich bitte keine Gedanken um die Einschätzung und Bewertung meiner Taten. Das können Sie getrost der öffentlichen Meinung überlassen.
#8
Sehr bedauerlich, dass sie dieser haltlosen Agitation nachgeben.
#9
Nein Frau Ikea, das missverstehen Sie leider (oder besser: Gott sei Dank) etwas.

Ich gebe der "haltlosen Agitation", wie Sie dies bezeichnen, nicht nach sondern möchte, so lange die Vorwürfe, die schon fast strafrechtlicher Natur sind, nicht aus der Welt geschafft sind oder wenigstens von der Mehrheit des Beirats als unzutreffend erkannt werden, das Amt des Exekutivdirektors nicht mit Unsicherheit belasten. Was würde es bringen, wenn ich möglicherweise erst gewählt und dann mit Schimpf und Schande aus dem Amt gejagt würde? Schon dieser Gefahr und dem damit sicherlich verbundenen Ansehensverlust möchte ich die OIK nicht aussetzen.

Und mit der öffentlichen Einschätzung der von zwei moralischen Instanzen der OIK erhobenen Vorwürfe als "haltlose Agitation" begeben Sie sich auf sehr dünnes Eis. Sie können sicher sein, das die Antragsteller sich alles sehr genau überlegt haben und sich erst nach umfassenden Recherchen und tiefgründiger rechtlicher Würdigung dazu entschlossen haben, mit dem Antrag und den darin erhobenen Missbrauchsvorwürfen an die OIK-Öffentlichkeit zu gehen, bzw. den Antrag offiziell zu unterstützen und ihn sich somit zueigen zu machen. Wenn ich nicht von der absoluten Integrität und fachlichen Kompetenz von Antragsteller und Unterstützer überzeugt wäre, hätte ich ja keine Notwendigkeit gesehen, meine Kandidatur zurückzuziehen.
#10
Was soll bitte diese Agitation? Es geht hier nicht um Sie persönlich im weitesten Sinne. Es hätte jeden Exekutivdirektor getroffen, der sich genauso verhalten hätte.


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