04.04.2007, 12:36
Werte Emirinnen und Emire,
hiermit beantragt das Schahtum Futuna, dass der Beirat entscheide, die Entscheidung des Direktoriums bezüglich der Zurückweisung des Vetos des Kirchenstaates gegen die Eintragung Neu-Babylons aufzuheben.
Das Kartenregelwerk erklärt hierzu:
Aus dem Besuch und der Werbung von Exekutivdirektor Saxburger in Neu-Babylon kann man in Anbetracht der Tatsache, dass die Begründung unvollständig ist, nur auf eine Parteiergreifung schließen, die der neutralen Verpflichtung des Amtes gegenüber unangebracht ist. Wie aus den Protokollen ersichtlich wird, ist keinerlei Information über die Kultur erfolgt und Emir Saxburger hat einfach auf Grund der ihm entgegengebrachten Freundlichkeit entschieden, dass Sympathie höher zu bewerten ist als Fakten. Statt auch nur einmal darauf hinzuweisen, dass die Karte mehr freie Flächen - darunter weitaus kulturell passendere - als den angestrebten Kartenplatz besitzt, nahm der Exekutivdirektor die Abweisung eines in Augen des Schahtums Futuna gültigen Vetos einfach hin.
Zur Präzisierung: Es geht hier nicht darum, Neu-Babylon oder sonstirgendeinem Staat einen Platz auf der Karte zu verweigern, es geht hier darum, die Interessen der Kartenstaaten zu schützen und das Veto nicht zu einem persönlichen Spielball des Direktoriums verkommen zu lassen. Das Direktorium ist an den Beirat gebunden und daher hat letzterer nach Auffassung des Schahtums das Recht und die Pflicht willkürliche und daher falsche Entscheidungen des Direktoriums zu korrigieren. Das Schahtums begrüßt die Eintragung neuer Staaten auf der Karte, wo keine Vetos eingelegt werden oder die Vetos politisch oder persönlich motiviert sind. Das Recht aller Staaten auf eine passende Umgebung und kulturelle Stimmigkeit muss gewahrt bleiben, dabei ist jedes Veto einzeln zu betrachten und nur auf die beiden betreffenden Länder zu beziehen.
Darum bitte ich Sie, werte Emirinnen und Emire, die Interessen aller Staaten, also auch Ihrer Staaten zu schützen und den Missbrauch des Direktoriums zu beenden und zu revidieren. Auf der Karte ist genügend Platz.
hiermit beantragt das Schahtum Futuna, dass der Beirat entscheide, die Entscheidung des Direktoriums bezüglich der Zurückweisung des Vetos des Kirchenstaates gegen die Eintragung Neu-Babylons aufzuheben.
Das Kartenregelwerk erklärt hierzu:
Zitat:3. Über die Stichhaltigkeit, Gültigkeit und Zulässigkeit eines Vetos entscheidet das Direktorium der OIK. Die Entscheidung ist zuDabei nahm die angeführte Begründung keine Rücksicht auf den Grund der kulturellen Unpässlichkeit. Ich weise im Übrigen darauf hin, dass es keine Rolle zu spielen hat, wie die übrigen Staaten der Region das sehen oder wie die Gegend an sich beschaffen ist, einzig und allein zählt das simulative Verhältnis zwischen einzutragendem Staat und Vetostaat.
begründen und ist bindend für alle Beteiligten.
Aus dem Besuch und der Werbung von Exekutivdirektor Saxburger in Neu-Babylon kann man in Anbetracht der Tatsache, dass die Begründung unvollständig ist, nur auf eine Parteiergreifung schließen, die der neutralen Verpflichtung des Amtes gegenüber unangebracht ist. Wie aus den Protokollen ersichtlich wird, ist keinerlei Information über die Kultur erfolgt und Emir Saxburger hat einfach auf Grund der ihm entgegengebrachten Freundlichkeit entschieden, dass Sympathie höher zu bewerten ist als Fakten. Statt auch nur einmal darauf hinzuweisen, dass die Karte mehr freie Flächen - darunter weitaus kulturell passendere - als den angestrebten Kartenplatz besitzt, nahm der Exekutivdirektor die Abweisung eines in Augen des Schahtums Futuna gültigen Vetos einfach hin.
Zur Präzisierung: Es geht hier nicht darum, Neu-Babylon oder sonstirgendeinem Staat einen Platz auf der Karte zu verweigern, es geht hier darum, die Interessen der Kartenstaaten zu schützen und das Veto nicht zu einem persönlichen Spielball des Direktoriums verkommen zu lassen. Das Direktorium ist an den Beirat gebunden und daher hat letzterer nach Auffassung des Schahtums das Recht und die Pflicht willkürliche und daher falsche Entscheidungen des Direktoriums zu korrigieren. Das Schahtums begrüßt die Eintragung neuer Staaten auf der Karte, wo keine Vetos eingelegt werden oder die Vetos politisch oder persönlich motiviert sind. Das Recht aller Staaten auf eine passende Umgebung und kulturelle Stimmigkeit muss gewahrt bleiben, dabei ist jedes Veto einzeln zu betrachten und nur auf die beiden betreffenden Länder zu beziehen.
Darum bitte ich Sie, werte Emirinnen und Emire, die Interessen aller Staaten, also auch Ihrer Staaten zu schützen und den Missbrauch des Direktoriums zu beenden und zu revidieren. Auf der Karte ist genügend Platz.

