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Nach dieser erfolglos beendeten Ausschreibung wird die Stelle des Exekutivdirektors für die nächste Amtsperiode erneut ausgeschrieben.
Die Wahl durch den Beirat findet in der Zeit vom 12.04.-19.04.2007 statt.
Bewerber um das Amt stellen sich bitte hier im Thread möglichst aussagekräftig vor.
Die nach Artikel 5 Absatz 1. geforderte Diskussion im Beirat findet hier statt.
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Ich würde trotzdem gerne Herrn Attila Saxburger nominieren.
Leider hat sich dieser aber durch haltlose Anschuldigungen lieber zurückgezogen und seine Kandidatur zurückgezogen. Ein Verlust! Ich hoffe, er überdenkt die ganze Sache noch einmal.
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Für die netten Worte danke ich Euer kaiserlichen Hoheit.
Wie ich im Rahmen der vorangegangenen Ausschreibung bereits mehrfach betont habe, wäre ich sehr gern bereit, für das Amt des Exekutivdirektors erneut zu kandidieren. Der Respekt vor diesem hohen Amt gebietet es mir jedoch, dies so lange zu unterlassen, wie die massiven Vorwürfe gegen das Direktorium und im Speziellen gegen meine Person seitens der Delegierten des Schahtums Futuna und unterstützt vom Delegierten des Königreichs Moncao aufrecht erhalten bleiben oder vom Beirat noch nicht abgewiesen wurden.
Dass das Direktorium Entscheidungen trifft, welche wegen der unterschiedlichen Interessenlagen zumindest streitbar sind, liegt in der Natur der Sache. Dass es bei streitigen Entscheidungen eigentlich immer jemanden gibt, der unzufrieden ist, ist genauso verständlich und nachvollziehbar. Und das auch das Direktorium bei seinen Entscheidungen nicht perfekt sein kann, ist eigentlich auch jedem klar.
Dass eine ungeliebte Entscheidung jedoch einfach mal so als missbräuchlich eingestuft wird, dass die intensive Beschäftigung mit einer neuen eintragungswilligen Nation vor Ort als Befangenheit und begünstigend (sprich: korrumpiert) abqualifiziert wird, dass dem Direktorium die Inanspruchahme des (schon durch das Kartenregelwerk sehr weit eingeschränkten) Ermessensspielraum bei seiner Entscheidung über ein Veto als Willkür ausgelegt wird und dies alles obwohl sich die eigentlich betroffene Vetonation überhaupt nicht zu der Vetoabweisung geäußert hat, ist jedenfalls für ich nicht nachzuvollziehen und grundsätzlich nicht zu akzeptieren.
Sollten sich der Antragsteller und der Unterstützer des Antrags dazu durchringen können, Ihren Antrag auf die Revision der Direktoriumsentscheidung zum Veto zu beschränken und die persönlichen Vorwürfe über angebliches persönliches Fehlverhalten, Missbrauch und Begünstigung in dem Vetoverfahren gegen das Direktorium und damit auch gegen meine Person zurückzunehmen stände sicher einer Kandidatur meinerseits grundsätzlich nichts im Wege. Sollten sie sich dies nicht zumuten können ,liebe noch eine Beiratsentscheidung über die Haltbarkeit der Vorwürfe.
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Die massiven Vorwürfe, von denen Sie reden, kommen aber aus Lagern, welche jede Gelegenheit nutzen, irgendwelche massiven Vorwürfe zu verbreiten. Sie sollten zu Ihren Entscheidungen stehen und neu kandidieren. Gerade, damit in Zukunft nicht diese Brut denkt, mit Plärren Direktorenanwärter verschrecken zu können. Die Sach ist doch die, wer am lautesten schreit ist nicht unbedingt in der Mehrheit. Wo die Präferenzen der Delegierten liegen, entscheidet die Wahl, nicht die Formulierungswut. Darum geben Sie der Demokratie bitte eine Chance. Schon allein zum Zwecke eines Vielfältigen Kandidatenpools. Denn durch Vielfalt lebt Demokratie.
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Hannah Arendt und andere würden Ihnen beim letzten Punkte widersprechen.
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Hannah Arendt ist für uns keine referenz. Für sie war das Böse banal. Ich muß dem stark widersprechen.
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Sie meinte speziell diesen Rheinländer. In gewisser Hinsicht war aber auch sie böse, aber das hier ist wohl nicht der richtige Ort, dies zu diskutieren.
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Ich möchte mich hiermit um das Amt des Exekutivdirektors bewerben.
Hobbits sind von Natur aus sehr genaue, ja geradezu penible Wesen, freundlich im Umgang und sehr stolz in der Ausübung eines Amtes. Daher denke ich, dass ich dieses Amt zur Zufriedenheit ausüben kann.
Zudem möchte ich der Staatengemeinschaft, die soviel für uns Hobbits getan hatm, durch meine Arbeit etwas zurückgeben.
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Sehr geehrte Nr. 1, ich muss gestehen, dass ich mir bis vor kurzen nur schwer vorstellen konnte, mit Ihnen mal weitestgehend einer Meinung zu sein. Aber Ihre Ausführungen haben mich eines Besseren belehrt.
Sie haben vollkommen Recht, wenn Sie darauf verweisen, dass es wenig erstaunlich ist, von welcher Seite die Vorwürfe gegen das Direktorium und gegen meine Person erhoben werden. Richtig ist auch, dass nicht die Lautstärke oder die möglichst krasse Formulierung von Unterstellungen maßgeblich sein sollten, sondern die Fundiertheit. Und daran mangelt es meiner festen Überzeugung nach im aktuellen Fall dann doch erheblich.
Ich möchte daher den Delegierten des Beirats die Gelegenheit geben, darüber zu entscheiden, ob und wie sie mit meiner bisherigen Amtsführungs zufrieden waren und ob sie den Unterstellungen zustimmen. Und nichts ist dazu eigentlich besser geeignet als eine Wahl.
Hiermit bewerbe ich mich um das Amt des Exekutivdirektors für die nächste Amtszeit.
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Zitat:Original von Attila Saxburger
Wie ich im Rahmen der vorangegangenen Ausschreibung bereits mehrfach betont habe, wäre ich sehr gern bereit, für das Amt des Exekutivdirektors erneut zu kandidieren. Der Respekt vor diesem hohen Amt gebietet es mir jedoch, dies so lange zu unterlassen, wie die massiven Vorwürfe gegen das Direktorium und im Speziellen gegen meine Person seitens der Delegierten des Schahtums Futuna und unterstützt vom Delegierten des Königreichs Moncao aufrecht erhalten bleiben oder vom Beirat noch nicht abgewiesen wurden.
Herr Saxburger, eigentlich sollten Sie wissen, dassi ch Sie sehr schätze (alleine durch die wirklich nette Aktion beim RL-Treffen.  ). Ich unterstütze nicht die Vorwürfe gegen Ihre Person, sondern den in meinen Augen bestehenden Tatbestand eines fehlerhaften Direktoriumsbeschlusses betreffend der EIntragung Neu-Babylons, gegen die ich ansonsten auch nichts habe.  Es geht lediglich um die Frage, was hier noch Veto ist und was nicht. Und da vertrete ich eine andere Ansicht als der Direktoriumsbescheid (von dem ich ja noch nicht mal weiss, ob er 3:0 oder 2:1 ausgefallen ist und ich somit Sie gar nicht beschuldigen kann.  ).
Und Kollege Nr. 1:
Zitat:Die massiven Vorwürfe, von denen Sie reden, kommen aber aus Lagern, welche jede Gelegenheit nutzen, irgendwelche massiven Vorwürfe zu verbreiten
Wieso nutze ich jede Gelegenheit, massive Vorwürfe zu verbreiten???
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