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Zitat:Original von Faantir Gried
Zitat:Original von Attila Saxburger
Ein nicht unrealistischer Einwurf, welchen die Delegierten sicher bei ihrer Entscheidungsfindung beachten oder wenigstens in Erwägung ziehen werden.
Sicher doch, das wissen Sie natürlich jetzt schon. Wenn Sie so sehr von Ihrer Meinung überzeugt sind, was soll dann diese riesige Propagandamaschine, die Sie hier auffahren und unterstützen?
Vielleicht könnten Sie sich nur ein klein wenig zurückhalten. Sie sprechen von riesiger Propaganamaschine. Wer hat einen Antrag in den Beirat eingebracht, dessen rechtliche Grundlage zumindest strittig ist und damit wieder einmal eine Grundsatzdiskussion zum Verfahrensrecht ausgelöst?
Natürlich begrüße ich die Diskussion ausdrücklich, schafft sie doch möglicherweise weitere Klarheit zu den Entscheidungsstrukturen in unserer Organisation. Und als amtierender Exekutivdirektor werde ich mich selbstverständlich an diesem, die ureigensten Interessen des Direktoriums betreffenden Meinungsaustausch aktiv beteiligen. Also bringen Sie sich lieber ebenso ein anstatt hier von Propaganda zu reden.
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Ich habe keine Propaganda betrieben, von daher werde ich mir von Ihnen nicht den Mund verbieten lassen. Und wie ich im Antrag bereits darlegte, sind Sie voreingenommen, von daher kann man sich auf Ihre Worte nicht verlassen.
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Aber werter Herr Gried, wer will oder kann Ihnen denn hier den Mund verbieten. Ich jedenfalls nicht. Ich werde mich hüten. Wenn Sie natürlich meine Bitte um ein klein wenig Zurückhaltung bei der Äußerung von weiteren recht unsubstantiiert vorgebrachten Popagandevorwürfen so werten, tut es mir wirklich leid und für die missverständliche Formulierung kann ich mich bei Ihnen selbstverständlich nur entschuldigen.
Dass ich jedoch voreingenommen sei, ist bisher erst einmal eine Behauptung von Ihnen, ob ich es war oder bin, sollen doch bitte die Delegierten entscheiden. Ja und dass man sich auf meine Worte nicht verlassen kann, ist auch vorerst nur eine, und zwar Ihre Meinung, die Sie hier selbstverständlich uneingeschränkt äußern können. Aber auch darüber können die Delegierten, am besten bei der bevorstehenden Wahl befinden. Und nur deren Votum muss ich mich stellen und tue dies auch gern.
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Wenn Sie Zurückhaltung bei Ihrer Propaganda und Rhetorik üben, könnte manch einer sicherlich selbst über Zügelung nachdenken. Aber das mit dem guten Beispiel ist Ihnen offensichtlich gar fremd, ja so entsetzlich fremd.
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Die Abstimmung wurde hier eingeleitet.
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Anmerkung, die Formulierung der 1. Frage, finde ich etwas ungünstig, da sie ja irgendwie pauschal "jede" Entscheidung des Direktoriums meint. Was, wenn das Direktorium entscheidet, wir sind dreieckig? Aber ich riskiere trotzdem mal ne Abstimmung im Sinne, in dem es gemeint ist.
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Einen 2. wirklichen Einwand habe ich leider doch noch anzumerken. Leider muß die Abstimmung entweder noch einmal begonnen werden oder die fragen 2 und 3 sind als Gegenstandslos anzusehen.
Und zwar wegen der Zusätze in den Klammern:
Frage 2 (im Falle, dass Frage 1 bejaht wird)
Frage 3 (im Falle, dass Frage 1 verneint wird)
Schauen Sie, Sowohl die Frage 2 als auch die Frage 3 sind unter allen Beiratsmitgliedern abzustimmen. Zu Frage zwei werden aber nur die Beiratsmitglieder gefragt, die vorher mit "ja" gestimmt haben. Ich habe mit Nein gestimmt. Kommt der Beirat zum Ergebnis, daß er das Direktorium revidieren kann, würde ich gern gegen eine Löschung von Neubabylon stimmen. Das kann ich leider nicht.
Bei Frage 3 ebenso. Diejenigen, die unter Frage 1 mit Nein stimmen, müssen trotzdem bei Frage 3 auch Stimmrecht erhalten.
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Weder das eine, noch das andere werte Nr. 1.
Im Vortext zur Abstimmung steht meiner meinung nach recht eindeutig, dass a) die Entscheidungen in den Fragen 2 und 3 nur entsprechend dem Ausgang der Frage 1 zumtragen kommen, und b) dass alle Delegierten unabhängig von ihrem Votum in Frage 1 auch zu den anderen beiden Fragen abstimmen sollen.
Warum dies nur einzelne Delegierte tun, entzieht sich meiner Kenntnis, liegt aber im freien Ermessen de Abstimmenden.
Es hat jeder bei jeder Frage sein Stimmrecht, aber keiner eine Stimmpflicht.
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Ich darf also auch Frage 2 beantworten, wenn ich Frage 1 mit Nein beantwortet habe? Das übersah ich, da hinter Frage 2 steht: (im Falle, dass Frage 1 bejaht wird). Entschuldigen Sie, ich finde das etwas unglücklich, da es partiell verwirrten Menschen wie mir erscheint, naja, auf Umfragebögen, wenn da steht Frage 2 (wenn Frage 1 bejaht wird), geht man davon aus, daß man diese Frage nur beantworten soll, wenn man 1 mit Ja angekreuzt hat.
Ich kann mir vorstellen, daß andere das auch so sehen oder warum sollten dann einige in Frage 2 nichts ankreuzen, sich also enthalten, wo sie doch ein Enthaltungskreuzchen dafür stehen haben.
Wenn ich meine Stimmenabgabe ungültig mache, kann ich dann eigentlich neu stimmen oder verfällt das Stimmrecht dann ganz?
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Es verfällt ganz...ich gebe zu, ich hatte das auch überlesen und mithin ohne Beantwortung von Frage 2 abgestimmt...Narapul hätte sich hierbei aber ohnehin enthalten...
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