Beiträge: 2.902
Themen: 75
Registriert seit: Sep 2005
Zitat:Original von James T. Kirk
Das sehe ich nicht so. Die Sperrregelung soll verhindern, dass neue Staaten die Meere zupflastern, diese Kartenerweiterung macht die neue Wasserfläche nur so realistisch, wie die alten Flächen durch die Sperrregelung bleiben sollen.
Ich habe die Sperrung beantragt, folglich werde ich wohl wissen, wie es gemeint ist, oder?
Beiträge: 658
Themen: 37
Registriert seit: Sep 2005
Dann mag der Antrag in der Tat Ihre Intentionen unterlaufen, nicht jedoch die Änderung, wie sie vom Beitrat beschlossen wurde.
Beiträge: 274
Themen: 9
Registriert seit: Jun 2006
Um die dionysche Meinung " in etwa" wiederzugeben,
DAVON reden wir seit Jahren! Also, nur zu...
Beiträge: 1.040
Themen: 104
Registriert seit: Nov 2005
Zitat:Original von Nr.1
Mehr Leer-Meer her?
Ich kann es nicht besser wiedergeben
Beiträge: 56
Themen: 5
Registriert seit: Jan 2007
Ich begrüße diesen Vorschlag!
Die Abrundung der Karte ist so gut gelungen.
Allerdings halte ich diese Inselchen im Süden für unsinnig. Außerdem wirken die da "wie bestellt und nicht abgeholt".
Zumal die ja gegen die Sperrregelung zu verstoßen scheinen.
Beiträge: 461
Themen: 22
Registriert seit: Apr 2006
Zitat:Original von James T. Kirk
Meiner Ansicht bezieht sich die Sperrung von Wasserflächen nur auf Eintragungen im Rahmen eines Antragsverfahren gem. §5 Kartenregelwerk. Dies hier soll ein Beiratsbeschluss zur Änderung der Karte werden, es wird kein neuer Staat eingezeichnet.
Entschuldigung, da habe ich mich missverständlich ausgedrückt. Der Beirat hat die Quadrate gesperrt und der Beirat kann selbstverständlich seinen eigenen Beschluss umgehen und dort Inseln eintragen, wenn er das will.
Ich meine den Zustand,
nachdem die Inselchen eingetragen wären. Dann wäre es nämlich möglich, im Umkreis dieser Inselchen wiederum neue Landmassen einzutragen, da der Sperrbeschluss dann nicht mehr für die Quadrate um die Inselchen herum gelten würde.
Der Beschluss, die Inselchen dort einzutragen, hätte demnach faktisch zur Folge, dass der Südrand der Karte weiträumig entsperrt würde. Der Sperrbeschluss würde dann nicht mehr für die südlichen Bereiche der "Längengerade" J bis T und nicht mehr für A-28 bis D-29 (jeweils einschließlich) gelten. Das halte ich für problematisch, denn ich glaube eigentlich nicht, dass das gewollt sein kann.
Beiträge: 658
Themen: 37
Registriert seit: Sep 2005
Zitat:Original von Abdonez
Ich meine den Zustand, nachdem die Inselchen eingetragen wären. Dann wäre es nämlich möglich, im Umkreis dieser Inselchen wiederum neue Landmassen einzutragen, da der Sperrbeschluss dann nicht mehr für die Quadrate um die Inselchen herum gelten würde.
Das ist mir beim erneuten Lesen auch schon aufgefallen
Sicher wäre es in dem Zusammenhang sinnvoll, die Inselgruppen so im Raster zu verteilen, dass sich die Entsperrung in Grenzen hält. Andersrum: Wenn sich dort neue Staaten als Inseln eintragen lassen, könnte man prinzipiell die Inselgruppen wieder löschen oder alternativ könnten neue Staaten die Inseln als Basis für eine Eintragung nutzen.
Beiträge: 2.902
Themen: 75
Registriert seit: Sep 2005
Nein, über diese Zersiedlungsansätze gibt es keine Verhandlungsbasis.
Beiträge: 658
Themen: 37
Registriert seit: Sep 2005
Die Eintragung der Inseln ist für mich sekundär, primär ist wichtig, das in der alten Karte unten begonnenen Planquadrate zu vervollständigen, um Arethanien nicht länger am unteren Kartenrand kleben zu lassen. Außerdem die beiden neuen Spalten am rechten Rand.
Beiträge: 461
Themen: 22
Registriert seit: Apr 2006
Ich denke nicht, dass man die Dinge verkomplizieren muss durch eine Sonderregelung.
Im Grunde ist mir das nicht sonderlich wichtig, ästhetisch ist die OIK-Karte sowieso nicht mehr zu retten

und was am Ende der Welt passiert, geht mich auch nichts an.
Wie gesagt: Wenn die Staaten dort unten eine unregelmäßigere Küste mit vorgelagerten Inselchen haben wollen, sollen sie sie eintragen lassen. Wenn ein neuer Staat vor der Küste gelegen sein will, soll er das ebenso beantragen. Dann haben die vetoberechtigten Staaten ihre Beteiligungsmöglichkeit und alles ist in Butter.