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Im Thread
Währungen wurde es bereits angesprochen. Es wäre in meinen Augen ein Wünschenswertes Tool in der OIK-Welt wenn eine Art "Weltbank" eingeführt wird. Diese sollte ein flexibles Wechselkurssystem verwalten können, das auf variablen reagiert und somit interagieren von Volkswirtschaften simuliert. Sinn sollte nicht die Verknüpfung verschiedener WiSims sein (was aber auf sehr langfristige Sicht nicht ausgeschlossen werden muss) sondern intermikronationale Warenströme und einen Devisen sowie Aktienhandel auszusimulieren.
Um dieses Projekt ins Rollen zu bringen würde ich gerne erst einmal eine Diskussion über das Für und Wider, verbunden mit einem freien Brainstorming, vorschlagen. Ebenso muss das Projekt auch praktisch umgesetzt werden.
Da ich keine Ahnung von der Programmierung habe, wäre es schön einen zu finden, der Interesse hätte ein solches System umzusetzen.
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Die Idee mit einem flexiblen Wechselkurs ist nicht so neu, aber die Probleme werden das simulieren sein. Zudem sich ein Wechselkurs stündlich müsste (RL sorgar noch häufiger), so dass es nicht möglich ist Gewinne mit dem Wechselkurs (Umtauschen der Währungen) zu ermöglichen.
Das andere Problem ist in einer Welt der Egoisten (Ist nunmal jeder, der ne eigene MN hat), einen Kompromiss bezüglich der Erwartungen zu finden.
Der Wechselkurs besteht eigentlich zu 50% aus den Erwartungen, und zu 50% aus dem tatsächlichen Umtausch. (Wer möchte dem kann ich das gerne Volkswirtschaftlich noch ein bissel näher bringen)
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Das mit dem Aktien- und Devisenhandel hört sich ja schön und gut an, aber wie stellt ihr euch das vor?
Soll es da eine eigene Seite geben wo man sich dann einloggt und dort mit diesem Zeug handelt? Weil so etwas wäre kein großes Problem.
Und die Simulation wird sowieso nie ganz funktionieren, also dass man das alles simuliert - wird wohl auch zufallsvars geben müssen
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Die Währung eines Landes wird irgendwie durch die simulierte Industrie durch die Einwohnerzahl festgestellt...oder andersrum...da muss man Fantir Gried fragen.
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Ja, ich erinnere mich da auch an die Berechnung des Umtauschwertes von Futunischem in Dreibürgisches Geld, der nach der Anzahl der Unternehmen im jeweiligen Land getan wurde.
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Überlebensfähige Organisationen gründen sich meiner Meinung nach dann, wenn ihr Thema in den Einzelnationen schon übersprudelt und geradezu nach einer Vereinigung schreit. Mit anderen Worten, eine Organisation überlebt, wenn sie nur noch bereits vorhandene Einzelaktivitäten unter ein Dach zu bringen braucht. Ist zuerst die Organisation da und versucht dann Interessenten zu generieren, ist der Scheitod vorprogrammiert. Wenn ich mir die Welt ansehe, entdecke ich für eine Weltbank zu wenige Länder mit einer ausgeprägten Wirtschaftssim und allgemein sehr wenige Wirtschaftsspieler.
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Zum einen über ein System das mittels LogIn ein Handeln ermöglicht.
Die Beeinflußung geschieht dann durch zufällige variablen, manuell eingestellte Großereignisse (Krieg bspw.) und durch den Umsatz der beim Handel entsteht.
Durch Kenngrößen der Nationen (Bevölkerung, Entwicklung, BSP, Politik) können die variablen auch unterschiedlich Beeinflußen, zudem soll die Möglichkeit bestehen durch festlegen von Exportraten in andere Länder sich gegenseitig zu beeinflußen um eine ständige Flexibilität in die Wechselkurse einzubringen.
Beispielsweise nimmt man das Schwellenland Stralien, welches viele Exporte ins Gelbe Reich schafft. Das Gelbe Reich treibt ebenso Handel mit Attekarien das vom Volumen zwar genauso hoch ist, wie das zwischen Stralien und dem GR, aber prozentual weniger stark durchschlägt. Durch ein Sim-Event, wie beispielsweise eine Regierungskrise wird das GR nach unten korrigiert. Dementsprechen lassen die Werte für Stralien und Attekarien nach, wobei durch den Anteil Stralien sehr viel härter getroffen wird als Attekarien. In der Folge pflanzt sich diese Krise fort, da Irkanien und Balakonien auch mit Stralien Handel treiben. Das geht genauso mit positiven Effekten.
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Zitat:Original von Nr.1
Überlebensfähige Organisationen gründen sich meiner Meinung nach dann, wenn ihr Thema in den Einzelnationen schon übersprudelt und geradezu nach einer Vereinigung schreit. Mit anderen Worten, eine Organisation überlebt, wenn sie nur noch bereits vorhandene Einzelaktivitäten unter ein Dach zu bringen braucht. Ist zuerst die Organisation da und versucht dann Interessenten zu generieren, ist der Scheitod vorprogrammiert. Wenn ich mir die Welt ansehe, entdecke ich für eine Weltbank zu wenige Länder mit einer ausgeprägten Wirtschaftssim und allgemein sehr wenige Wirtschaftsspieler.
Deswegen versuche ich ja erstmal interesse zu generieren, bevor eine Organisation auch nur Ansatzweise aufgestellt wird.
Bei der Frage nach einer Wirtschaftssim ist es eher interessant, dass System so idiotensicher zu gestalten, dass man nicht erst ein BWL Studium braucht um es zu kapieren. Auf der anderen Seite muss es so gestaltet werden, dass nicht Personen mit weltfremden Ideen (wie etliche populistische Politiker in der Realität) das System korrumpieren und es so zu einer Farce verkommen lassen.
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Das Problem bei all dem ist, wie man bereits mal in Leeuwensteen sagte, dass man eine weltweite Rohstoffkarte schaffen müsste, wo nicht jeder alles hat, sondern von In- und Exporten abhängig ist. Dann bräuchte man einen Überblick über den technologischen Stand (da dürften schonmal Aqautropolis, Futuna und Arkadien an unterschiedlichen Ecken und Enden rausfallen) und die Handelsverknüpfungen. Der Konsens darüber dürfte so sehr wahrscheinlich sein, wie eine OIK-Reform durchzusetzen.
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Er ist allerdings nicht unmöglich. Wenn man daraus, aber eine Pflichtveranstaltung machen möchte ist es extrem schwierig, weswegen mir ein System auf freiwilliger Ebene erstmal eher gefällt, dass nicht über hochgesteckte unrealisitische Ziele stolpern kann.
Der eine oder andere glaubt ja auch noch an die Reform der OIK.