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[Gebietserweiterung] Heiliges Remisches Reich Geldrischer Nation
#21
Dem Kartenbüro obliegt hier die Beurteilung der Vetomotive. Ich vertraue seiner Hoheit dem Herzog von Kurland in dieser Angelegenheit.
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#22
Während der Entscheidungsfindung innerhalb des Senats ist man auf eine kleine Irritation gestoßen, welche eine Wendung in die ein oder andere Richtung noch etwas behindert.

Diese erwünschte Insel ist das eine vollkommene Neuschöpfung oder eine Abänderung (Transformation) der bereits vorhandenen (laut offizieller Karte) welche ja bereits "links" neben dem Kirchenstaat liegt. Oder ist da die offizielle Karte nur nicht eins mit der remischen Kartographie?

Eine kleine Aufklärung wäre sachdienlich, dankeschön.

P.S. Als kleine Anmerkung, das nächste Mal sollte man einen Staatsnamen auf dessen "Staatsgebiet" auch richtig ausformulieren, es heißt Neu Babylon ohne "-" ebenso wie remischer und nicht z.B. römischer. :)
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#23
Ja, es ist mir auch aufgefallen das zur Vergrößerung der Insel ein wenig Küste wegrationalisiert wurde...das allerdings ist mMn eher deshalb geschehen weil man nicht in gesperrtes Wassergebiet dringen wollte und gleichzeitig die Insel in diesem Bereich größer haben wollte.
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#24
lol das ist mir vorher noch gar nicht aufgefallen. das HRR hat tatsächlich ein Stück vom Gelben Reich verschwinden lassen.

Wenn das noch geht, dann möchte Aquatropolis hier doch von seinem Vetorecht gebrauch machen. Begründung: Wir sehen den Antrag als gegenstandslos an, da er nicht den Antragsvorschriften entspricht.

Es ist nicht gestattet, in einem Gebietsantrag Landesflächen anderer Länder einfach seinen eigenen Ansprüchen umzuformen, geschweige denn, ein Land einfach mal zu verkleinern. Soll sich das Gelbe Reich jetzt eine neue Landeskarte anfertigen und seine Maßstäbe neu berechnen? Wenn dieser Antrag durchkommt, wäre das die größte Fehlentscheidung in der Geschichte der OIK. Ein kranker Präzedenzfall. Dann kündige ich schon mal eine Gebietserweiterung vor Nöresund und eine Verkleinerung des Knäckebrotstaates an. :D
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#25
Wir setzen einfach eine Insel auf Aquatropolis, nennen sie böse "Besserland" und simulieren eine Gebietserweiterung. ;)
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#26
"Der Senat der Konföderierten Staaten von Neu Babylon ist zu dem Entschluss gelangt, kein Veto gegen die Gebietserweiterung des HRR einzulegen. Zwar kann man durchaus das Veto des Gelben Reiches verstehen, allerdings betrifft diese Eintragung die Konföderation nur am Rande und stört in keinster Weise die inneren Simulationsabläufe - vermutlich im Gegensatz zum Gelben Reich.

Letztlich obliegt es wohl den offiziellen Stellen der OIK diesbezüglich (Landschwund) über die Rechtschaffenheit des Antrages zu bewerten.
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#27
Fremdbestimmter Landschwund betrifft früher oder später alle.
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#28
@Nr. 1
Wenn ein willkürlicher Landschwund laut Regelwerk der OIK untersagt ist, dann braucht man kein Veto einzulegen da der Antrag dann ohnehin nicht durchkommen dürfte. Ist diese Landnahme hingegen konform mit dem Regelwerk, dann betrifft der Schwund ja das Gelbe Reich direkt - wofür es auch unsere Sympathien hat - aber nur indirekt die Konföderation.
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#29
Zitat:Original von William B. Travis
@Nr. 1
Wenn ein willkürlicher Landschwund laut Regelwerk der OIK untersagt ist, dann braucht man kein Veto einzulegen da der Antrag dann ohnehin nicht durchkommen dürfte. Ist diese Landnahme hingegen konform mit dem Regelwerk, dann betrifft der Schwund ja das Gelbe Reich direkt - wofür es auch unsere Sympathien hat - aber nur indirekt die Konföderation.
Spricht ja sehr für Ihre Kandidatur.
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#30
Zitat:Original von William B. Travis
@Nr. 1
Wenn ein willkürlicher Landschwund laut Regelwerk der OIK untersagt ist, dann braucht man kein Veto einzulegen da der Antrag dann ohnehin nicht durchkommen dürfte. Ist diese Landnahme hingegen konform mit dem Regelwerk, dann betrifft der Schwund ja das Gelbe Reich direkt - wofür es auch unsere Sympathien hat - aber nur indirekt die Konföderation.

Die OIk untersagt es nicht explizit und die GR hat die willkürliche Gebietserweiterung nicht als Vetogrund angegeben, sondern irgendwelche Hochseesimgründe. Ich empfinde das ungefragte Abschnippeln von fremden Staatsgebieten als Frechheit und nutze das mir zur Verfügung stehende Rechtsmittel.
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