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Man muß sich wundern...
#41
Se haben recht - es geht ums Prinzip. Es geht darum, dem Direktorium aufzuzeigen, dass es nicht einfach unabhängig von den Regeln und dem Beirat agieren kann.
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#42
Das tat es nicht, wie Sie sehr genau wissen. Ich sehe weiterhin den rechtlichen Spielraum für die Annahme eines solchen Antrags. Ich halte es für bescheuert, die Organisation zu verlangsamen und zu bürokratisieren, wenn es nur um billige Prinzipien wie Rechthaberei gibt. Wenn alle Regeln starr wären, zerbricht das durch dieses Recht definierte Gebilde schnell.
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#43
Warum wird dann die Begründung für die Zulassung der Löschung Freisteins den Delegierten vorenthalten?
Und die Streichung der 30-Tage-Frist - auch wenn sie auf massiven Druck der Delegierten wieder rückgängig gemacht wurde - widersprach ganz klar den Regeln, das können sie wohl kaum leugnen.

Ich finde es interessant, das sie selbst immer nach Demokratie schreien, diese aber plötzlich zu Bürokratie wird, wenn man sich auf demokratische Prinzipien beruft.

€: Rechtschreibfehler berichtigt.
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#44
Zitat:Original von JoSchu
Warum wird dann die Bergündung für die Zulassung der Löscung Freisteins den Delegierten vorenthalten?
Wollen Sie damit sagen, dass Sie über etwas reden, dass Sie nicht mal in seiner Gesamtheit gelesen haben?
Zitat:Und die Streichung der 30-Tage-Frist - auch wenn sie auf massiven Druck der Delegierten wieder rückgängig gemacht wurde - widersprach ganz klar den Regeln, das können sie wohl kaum leugnen.
Falsch, wenn Sie den Thread gelesen hätten, was Sie ganz offensichtlich nicht getan haben, wäre Ihnen aufgefallen, dass der Antragsteller selbst auf dieses Recht verzichtet hat. Noch dazu ist es völlig utopisch, anzunehmen, dass da ein Widerspruch seitens Freisteins kommen wird, wenn man sich mal die Art und Weise der Abstimmung in Freistein vor Augen führt.


Zitat:Ich finde es interessant, das sie selbst immer nach Demokratie schreien, diese aber plötzlich zu Bürokratie wird, wenn man sich auf demokratische Prinzipien beruft.
Ich schreie nicht, wie Sie sehr wohl wissen. Zudem geht es hier um das demokratische Recht der freien Entscheidungsgewalt des Antragstellers. Scheinbar ist dieses Recht auch bedroht, wenn viele Delegierte wie Sie einem Land seine souveräne Entscheidungsgewalt aberkennen wollen. Als ich beim letzten Mal die Karte in der Hand hatte, war der Freistaat Freistein noch nicht Teil des Gelben Reichs. Aber Sie können mich da gerne korrigieren.
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#45
Zitat:Original von Faantir Gried
Zitat:Original von JoSchu
Warum wird dann die Bergündung für die Zulassung der Löscung Freisteins den Delegierten vorenthalten?
Wollen Sie damit sagen, dass Sie über etwas reden, dass Sie nicht mal in seiner Gesamtheit gelesen haben?
Die Begründung lautete so ungefähr: "Wir haben eine Lücke in den Regeln entdeckt, so dass der Antrag angenommen werden kann." Die genaue Bezeichnung dieser Lücke bzw. "Ermessungsspielraumes" steht nach wie vor aus. Andernfalls können sie mir den betreffenden Post ja sicher nennen.
Zitat:
Zitat:Und die Streichung der 30-Tage-Frist - auch wenn sie auf massiven Druck der Delegierten wieder rückgängig gemacht wurde - widersprach ganz klar den Regeln, das können sie wohl kaum leugnen.
Falsch, wenn Sie den Thread gelesen hätten, was Sie ganz offensichtlich nicht getan haben, wäre Ihnen aufgefallen, dass der Antragsteller selbst auf dieses Recht verzichtet hat. Noch dazu ist es völlig utopisch, anzunehmen, dass da ein Widerspruch seitens Freisteins kommen wird, wenn man sich mal die Art und Weise der Abstimmung in Freistein vor Augen führt.
Mal ganz abgesehen davon, dass schon von mehrern Seiten deutlich gemacht wurde, dass dies kein Recht des Antragstellers ist, sondern ein Schutz gegen den Antragstellern ist, lautet der genaue Wortlaut:
"b) er im öffentlichen Forum der Abteilung für Kartographie den Wunsch äußert als inaktiv anerkannt zu werden und dem nicht innerhalb eines Monats von Seiten des betroffenen Staates widersprochen wird."
Von einer Möglichkeit, diesen Monat zu überspringen, lese ich da nichts. Aber vielleicht haben sie ja ein anderes Regelwerk als ich. Wie man diesen Satz also überhaupt als Recht auslegen kann, bleibt mir ein Rätsel.

Zitat:
Zitat:Ich finde es interessant, das sie selbst immer nach Demokratie schreien, diese aber plötzlich zu Bürokratie wird, wenn man sich auf demokratische Prinzipien beruft.
Ich schreie nicht, wie Sie sehr wohl wissen. Zudem geht es hier um das demokratische Recht der freien Entscheidungsgewalt des Antragstellers. Scheinbar ist dieses Recht auch bedroht, wenn viele Delegierte wie Sie einem Land seine souveräne Entscheidungsgewalt aberkennen wollen. Als ich beim letzten Mal die Karte in der Hand hatte, war der Freistaat Freistein noch nicht Teil des Gelben Reichs. Aber Sie können mich da gerne korrigieren.
[/quote]
Es geht schon lange nicht mehr um Freistein, es geht um die Fehlhandlungen des Direktoriums. Es wäre ja schon ein Fortschritt, wenn sie ihre Fehler einsehen würde, aber ich fürchte, da stößt man bei ihnen auf taube Ohren.
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#46
Zitat:Original von JoSchu
Die Begründung lautete so ungefähr: "Wir haben eine Lücke in den Regeln entdeckt, so dass der Antrag angenommen werden kann." Die genaue Bezeichnung dieser Lücke bzw. "Ermessungsspielraumes" steht nach wie vor aus. Andernfalls können sie mir den betreffenden Post ja sicher nennen.
Um es noch einmal zusammenzufassen und mir die Bestrafung des unsinnigen Suchens zu ersparen, dass Sie eigentlich hätten selbst erledigen sollen: So ein Staat von seiner vollen Souveränität gebrauch macht und auf das Recht verzichtet, zudem diese Entscheidung sehr eindeutig war - 70%-simoff-Zustimmung im Freistaat Freistein - und das sich wohl nicht ändern wird, kann zu Gunsten dieses Staates auf sein Recht des Widerspruchs verzichtet werden.

Zitat:Mal ganz abgesehen davon, dass schon von mehrern Seiten deutlich gemacht wurde, dass dies kein Recht des Antragstellers ist, sondern ein Schutz gegen den Antragstellern ist, lautet der genaue Wortlaut:
"b) er im öffentlichen Forum der Abteilung für Kartographie den Wunsch äußert als inaktiv anerkannt zu werden und dem nicht innerhalb eines Monats von Seiten des betroffenen Staates widersprochen wird."
Von einer Möglichkeit, diesen Monat zu überspringen, lese ich da nichts. Aber vielleicht haben sie ja ein anderes Regelwerk als ich. Wie man diesen Satz also überhaupt als Recht auslegen kann, bleibt mir ein Rätsel.
Wie man ihn nicht auslegen kann, bleibt mir ein Rätsel. Aber vielleicht sollten Sie sich einfach mal mit der Materie in Freistein beschäftigen, damit Sie sehen, dass es dort nichts zu ändern gibt. Der Freistaat hat und kann getrost auf diesen "Schutz" verzichten.

Zitat:Es geht schon lange nicht mehr um Freistein, es geht um die Fehlhandlungen des Direktoriums. Es wäre ja schon ein Fortschritt, wenn sie ihre Fehler einsehen würde, aber ich fürchte, da stößt man bei ihnen auf taube Ohren.
Ich sehe keinen Fehler darin, die OIK vor zuviel Bürokratie und Starrköpfigkeit zu bewahren. Allein den Fehler zu unterstellen und das noch als Fakt, empfinde ich als einfach nur unverschämt.
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#47
Zitat:Original von Faantir Gried
Aber Carmen, darum geht es doch den Herren Goldmann und Tacitus gar nicht. Verstehst du noch immer nicht? Es geht ihnen ums Prinzip, sie müssen ihre Sicht gegenüber der OIK durchsetzen. An konsequenten Lösungen und Vorteilen für die Organisation ist dabei nicht gedacht worden, nur an Werbung wie Herr Tacitus so treffend im freiländischen Parlament sagte.
Es geht tatsächlich um das Prinzip - es geht um das Prinzip das Regeln eingehalten werden wenn sie existieren. Wenn die Regeln sich als fehlerhaft erweisen kann man sie ja hier ändern - sie aber ignorieren oder brechen, wohl kaum...
Ihre dauernden paranoiden Wahn- und Verschwörungstheorien bezogen auf die Republik Freiland haben die Grenze des normalen längst überschritten.
Falls Sie es mal merken würden: Es gibt hier ZAHLREICHE Delegierte die das ganze praktisch wie wir sehen - kommt jetzt als nächstes das dies alles Doppel-IDs von Hr. Goldmann und mir sind, oder wollen Sie das weiter ignorieren?
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#48
Zitat:Original von Faantir Gried
Zitat:Original von JoSchu
Die Begründung lautete so ungefähr: "Wir haben eine Lücke in den Regeln entdeckt, so dass der Antrag angenommen werden kann." Die genaue Bezeichnung dieser Lücke bzw. "Ermessungsspielraumes" steht nach wie vor aus. Andernfalls können sie mir den betreffenden Post ja sicher nennen.
Um es noch einmal zusammenzufassen und mir die Bestrafung des unsinnigen Suchens zu ersparen, dass Sie eigentlich hätten selbst erledigen sollen: So ein Staat von seiner vollen Souveränität gebrauch macht und auf das Recht verzichtet, zudem diese Entscheidung sehr eindeutig war - 70%-simoff-Zustimmung im Freistaat Freistein - und das sich wohl nicht ändern wird, kann zu Gunsten dieses Staates auf sein Recht des Widerspruchs verzichtet werden.
Es ist völlig irrelevant, dass ein Einspruch von Freistein ausgeschlossen ist. Die Frist muss eingehalten werden. So lautet die Regel, und an die haben sie sich zu halten.
Eigentlich bezog sich die Lücke aber darauf, Freistein als souveränen Staat anzuerkennen, was er laut OIK-Regeln nicht ist. Es gibt bis heute keine regelgemäße Erklärung, warum dies möglich war - außer natürlich die, dass das Direktorium unbefugt gehandelt hat.
Zitat:
Zitat:Es geht schon lange nicht mehr um Freistein, es geht um die Fehlhandlungen des Direktoriums. Es wäre ja schon ein Fortschritt, wenn sie ihre Fehler einsehen würde, aber ich fürchte, da stößt man bei ihnen auf taube Ohren.
Ich sehe keinen Fehler darin, die OIK vor zuviel Bürokratie und Starrköpfigkeit zu bewahren. Allein den Fehler zu unterstellen und das noch als Fakt, empfinde ich als einfach nur unverschämt.
Dass die Löschung der 30-Tage-Frist zurückgenommen wurde, ist doch wohl Schuldeingeständnis genug.
Herr Gried, sie sollten auf ihren Tonfall achten - ihr Stuhl wackelt nämlich gerade mächtig.
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#49
Zitat:Original von Faantir Gried
Wie man ihn nicht auslegen kann, bleibt mir ein Rätsel. Aber vielleicht sollten Sie sich einfach mal mit der Materie in Freistein beschäftigen, damit Sie sehen, dass es dort nichts zu ändern gibt. Der Freistaat hat und kann getrost auf diesen "Schutz" verzichten.

Ich verweise mal auf meinen Beitrag HIER:


Im übrigen wurde der Antrag Freisteins ja durch den Delegierten der DUR nochmals gestellt und hat somit seine Richtigkeit gefunden. Ob man dann wirklich ein Teilgebiet eines Staates, nach den Richtlinien der OIK, löschen kann, darüber lässt sich wahrlich streiten.... haben wir ja auch gemacht. Wink
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#50
Zitat:Original von Carmen de Mora y Aragon
Ob man dann wirklich ein Teilgebiet eines Staates, nach den Richtlinien der OIK, löschen kann, darüber lässt sich wahrlich streiten.... haben wir ja auch gemacht. Wink
Auch bei den anderen Teillöschungen Ratelons sollte man mal über ein Mandat des Beirats nachdenken.

Denn die hier eingeschlagene "Lösung", dass das Direktorium einfach eigenmächtig entscheidet und es auch bei solch strittigen Fragen nicht für nötig hält, den Beirat einzubeziehen, ist ja eher ablehnenswert und von der Präambel in den Regelwerken der OIK nicht wirklich gedeckt. Und diese gilt ja auch für Direktoren.

Ich werde da von mir aus keinen entsprechenden Antrag im Beirat einbringen (um die Paranoia des Herrn Vizedirektors Gried nicht weiter zu füttern), aber jedwedes Vorgehen eines Kollegen in diese Richtung unterstützen.
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