Also...es ist nun wie folgt. Gadoa bezieht Gelder von sozialistischen Staaten (und sozialliberalen) wobei zu beachten ist das diese selbst nicht (oder sehr selten) viel Geld haben. Sehen wir mal davon ab, dass diese sozialistischen Staaten nicht gerade viel Handel mit demokratischen oder monarchischen Staaten haben die auf der OIK-Welt Überhand halten, dann betrifft das in gewisser Weise den Handel der sozialistischen Staaten. Ich zumindest würde dann davon ausgehen, dass die Staaten die nichts mit Gadoa, auch nicht als Drittland, zu tun haben, einfach ein Komplettembargo gegen sämtliche Staaten einrichten die Handel mit Gadoa führen. Was dann mit dem Staat passiert ist denen egal, denn die haben dann nicht mehr das Problem die Transportkosten und die Zölle an die sozialistischen Staaten zu zahlen, während diese aber dann weder von den Waren noch von den Zollgeldern profitieren. Im Gegenteil, man verkauft im Falle von Chinopien den Reis einfach woanders hin, wo es weniger davon gibt. Das was uns jetzt schaden würde wäre die Tatsache, dass man auf einigen Waren sitzen bleibt, der Wert von diesen Waren fällt, weil weniger Nachfrage herrscht. Behält man den Preis jedoch aufrecht, vergammeln ein paar Tonnen Reiskörner, Sojaöl und Bambussprossen, da Aufgrund diverser logistischer Problematiken, vor allem im Lebensmittelsektor Lagerstätten von solchen Größen nicht mehr existieren...Die Folge ist, dass in diesen Ländern in denen Waren für sozialistische Staaten produziert werden einfach liegen bleiben und damit dann ein paar Leute für einige Zeit keine Arbeit haben...außer wie erwähnt, man bringt die Waren woanders an. Allerdings ist nun die Frage...je mehr man in solche Länder liefert, umso mehr ist dadurch die Wirtschaft geschädigt. Die meisten sozialistischen Staaten sind jedoch so darauf gestimmt, dass sie meinen sich vollständig alleine versorgen zu können.
Darum sind andere Staaten auch kaum betroffen. Kohle und Eisen bekommt man auch von anderen Staaten, die dann den Preis wieder hochkurbeln können. Die Folge ist meiner Meinung nach eine Verarmung der sozialistischen Staaten, was den Monarchien und den Demokraten ohnehin nur allzu recht sein kann. Schlussendlich kann der geschickte demokratische Händler dann Staatsgebiete kaufen und für sich selbst nutzen, weil der Sozialist kein Geld mehr hat und mit allen möglichen Mitteln welches zu gewinnen versucht.
So gesehen...ich bin kein wirtschaftlich gelehrter, aber ungefähr so stelle ich mir deine Ideen vor. Zudem...die Staaten von denen du Gelder beziehst müssen dem auch erstmal zustimmen. Wenn man das ganze richtig ausgestaltet und simuliert kann ich mir durchaus eine interessante Simulation vorstellen...aber dann müssen die betroffenen Staaten auch mitspielen.