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Zitat:Original von Hermann zu Grimmberg
Außenpolitik nach Arcorianischer Art:
"Ich bin gekommen, um die Beziehungen zwischen unseren Staaten zu verbessern", "Ich habe ein Faß SumaForce mitgebracht", "Prost", "*anstoß*", "*trink*", und so weiter ...
Zitat:Original von Faantir Gried
Diesmal haben Sie sich voll in die Nesseln gesetzt. Manchmal ist eben doch mehr dahinter.
Weiter als der Herr schon drinsitzt geht doch gar nicht.
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Nicht grämen, Madame, verschenken Sie lieber noch ein paar Alkoholika. Dann klappt's auch mit der "Außenpolitik".
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fragt sch, was diese erneuten Kindereien von allen Seiten bringt und beschließt, bei der nächsten sich bietenden Möglichkeit einen Platz im Direktorium zu bekommen, um diesen unwürdigen Theater ein Ende zu setzen.
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Ich möchte bitten zum Thema zurück zu kommen.
Die Aussenpolitik von Arcor kann man gerne in einer seperaten Diskussion fortführen, wenn man dies für nötig hält.
Was ich mir wünschen würde, wäre eine Stellungsnahme des Direktorium, wie in Fällen wie diesen verfahren wird.
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Ich denke, dies wäre ein Anlas für eine Disskusion im Beirat oder OIK. Das Direktorium wird zum momentanen Zeitpunkt mit absoluter Sicherheit noch über das Verfahren in diesem Falle beraten und dafür sollte man de ehrenwerten Gremium auch ein wenig zeit einräumen, da der Sachverhalt, über den es zu entscheiden gilt, en durchaus nicht leichter ist, von seinem Inhalt.
Nachdem das Direktorium entschieden hat, wie in diesem Fall zu verfahren ist, sollte sich der Beiret, wie bereits erwähnt, mit dieser Thematik im allgemeinen außeinandersetzen, die OIK ist eine Kartenorganisation und keine politische, dennoch, so sehen wir am Beispiel Andro, hängt die Ernennung eines Delegierten auch mit der politichen Lage im Lande zusammen, das heißt, es muss ein Abschnitt eingebaut werden, in welchem geregelt ist, welche Ernennungen von Delegierten anerkannt werden und welche Gründe es für eine Ablehnung seitens des Direktoriums geben kann, sprich nicht Nichtanerkennung eines Delegierten.
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Zitat:Original von Hermann von Nienburg-Lore
Nachdem das Direktorium entschieden hat, wie in diesem Fall zu verfahren ist, sollte sich der Beiret, wie bereits erwähnt, mit dieser Thematik im allgemeinen außeinandersetzen, die OIK ist eine Kartenorganisation und keine politische, dennoch, so sehen wir am Beispiel Andro, hängt die Ernennung eines Delegierten auch mit der politichen Lage im Lande zusammen, das heißt, es muss ein Abschnitt eingebaut werden, in welchem geregelt ist, welche Ernennungen von Delegierten anerkannt werden und welche Gründe es für eine Ablehnung seitens des Direktoriums geben kann, sprich nicht Nichtanerkennung eines Delegierten.
Was spricht gegen die Traditionelle Praxis der OIk in diesem Punkt? solange es eine unsicher Delegation gibt, ruht diese Delegation eben solange bis es absolute Sicherheit über den rechtmässigen Deligierten gibt.
Ich denke das ist eine durchaus Faire und sinnvolle Lösen.
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Durchaus, nur wo ist dieses vorgehen in juristischer Form untermauert bzw. gegeben?
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Ausserdem würde dies bedeuten, das man jeden Staate seiner OiK-Delegation berauben könnte.
Man müsste nur einen Agenten in ein anderen Staat beordern, der dort eine neue Staatsform ausruft und schon ruht die Delegation dieses Staates in der OIK!
Denn bisher konnte ich keine rechtliche Grundlage für den Vertreter der Zarin finden und von der Seite der Zarin wurde auch kein Versuch unternommen die Legitimation nachzuweisen.
Stattdessen wird auf eine Organisation verwiesen, die nicht von allen Staaten der OIk anerkennt wird.
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Zitat:Original von Hermann von Nienburg-Lore
Durchaus, nur wo ist dieses vorgehen in juristischer Form untermauert bzw. gegeben?
Muß es das? Wieso?
Es reicht doch vollkommen ein Konsens der Mehrheiten aus dann braucht es keine juristische Untermauerung.
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Zitat:Original von Lion Lorgar
Ausserdem würde dies bedeuten, das man jeden Staate seiner OiK-Delegation berauben könnte.
Man müsste nur einen Agenten in ein anderen Staat beordern, der dort eine neue Staatsform ausruft und schon ruht die Delegation dieses Staates in der OIK!
Hmmm seit wann ist ein Ruhen einer Delegation eine Beraubung eben dieser?