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Protest gegen attekarischen Sonderantrag
#11
Ich erkäre als gleichfalls Außenstehender, dass die o.g. Länder in meiner Welt leider untergegangen sind Wink ...und dass uns diese Protestnote aus unerfindlichen Gründe überhaupt erreicht hat wundert mich noch mehr...moment...außer sie sind über das Gelbe Reich rübergeschickt worden Wink ... na aber dann wärs auch relativ egal Wink ...
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#12
Zitat:Original von Jonathan Metternich
Weil die Unionsländer selbst darüber entscheiden, auf welcher Karte sie sein wollen -- und auf welcher definitiv nicht. Man kann diese Entscheidung gut oder schlecht finden, aber man sollte sie akzeptieren. Und genau diese Akzeptanz, diesen Respekt vor dem Ergebnis einer demokratischen und freien Abstimmung, lässt der attekarische Antrag vermissen.

Es ist ja nicht so dass der Antrag bedeuten würde, dass Ratelon dort bleibt. Es hat ja nur eine (meines Erachtens sinnlose) Sperrung zur Folge.
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#13
Zitat:Original von Oberster Hirte
Als Aussenstehender stelle ich fest, dass Diplomatie etwas ist, was in Ratelon nicht bekannt ist. Sucht euch ein Wörterbuch und schreibt ein paar nette Sachen raus, dann lernt ihr vielleicht schreiben. Die Fresse hat nicht beantragt eine Atombombe auf Ratelon zu werfen, sondern nur die freiwerdenden Flecken zu sperren. Wenn Ratelon nicht auf der Karte ist, dann denke ich mal... geht euch das einen Scheiß an. Richtig? Richtig.
Ich denke allerdings nicht das diese Erwiederung nun als Beispiel für die zukünftige Dimplomatische Wortwahl der Ratelonischen Unionsabgesandten dienen sollte Wink
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#14
Zitat:Original von Herzog von Kurland
Ich erkäre als gleichfalls Außenstehender, dass die o.g. Länder in meiner Welt leider untergegangen sind Wink ...und dass uns diese Protestnote aus unerfindlichen Gründe überhaupt erreicht hat wundert mich noch mehr...moment...außer sie sind über das Gelbe Reich rübergeschickt worden Wink ... na aber dann wärs auch relativ egal ... Wink
Die Post wurde über Manuri, Katista, DUR, geschickt -- die sind noch auf der OIK-Karte und aus unerfindlichen Gründen kann man hier noch ohne Einschränkungen reisen Wink
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#15
Zitat:Original von Ron Tacitus
Zitat:Original von Oberster Hirte
Als Aussenstehender stelle ich fest, dass Diplomatie etwas ist, was in Ratelon nicht bekannt ist. Sucht euch ein Wörterbuch und schreibt ein paar nette Sachen raus, dann lernt ihr vielleicht schreiben. Die Fresse hat nicht beantragt eine Atombombe auf Ratelon zu werfen, sondern nur die freiwerdenden Flecken zu sperren. Wenn Ratelon nicht auf der Karte ist, dann denke ich mal... geht euch das einen Scheiß an. Richtig? Richtig.
Ich denke allerdings nicht das diese Erwiederung nun als Beispiel für die zukünftige Dimplomatische Wortwahl der Ratelonischen Unionsabgesandten dienen sollte Wink

So versteht ihr mich wenigstensWink

Außerdem gibt es keine Unionsabgesandten mehr, da die Union nicht mehr bei uns istWink
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#16
Guten Tag, sehr geehrte Damen und Herren,

man muß natürlich die große Mühe würdigen, die der Herr aus Imperia aufbringt, um die Sachlage in seinem Sinne darzustellen.

Imperianer neigen anscheinend dazu.

Zunächst schränkt auch er die Souveränität seiner Bürger ein, wenn er sogleich feststellt, daß ein Wechsel endgültig gewollt war, daß kein erneuter Wechsel mehr in Frage käme.
Wo sind denn die Menschen verblieben, die in einer eventuell demokratischen Entscheidung unterlegen sind?

Er vergisst natürlich völlig den großen ausgestalterischen Konflikt, diesen Glaubenskrieg, die durch dieses unsinnige Handeln seinerseits entstanden ist.
Wir müssen aber irgendwie darauf reagieren.


Natürlich vermischen sich bei diesen grundlegenden und unangenehmen Dingen die simon- und simoff-Inhalte, aber jeder hier ist vermutlich intelligent genug, um das eigenständig zu trennen.

Ein Majoritätsprinzip bei der Verfälschung der Historie und der Geographie ist jetzt wahrlich eine Erfindung dieser Separatisten.

Ich kann mir denken, daß es eventuell nicht erwünscht ist, daß WIR, die Organisation für internationale Geographie, die diesen Staaten lange Zeit eine Weltheimat und unser Wohlwollen geschenkt haben, dieses bekannte Stück Geographie erhalten.
Bis das der letzte Rateloner umgelenkt wurde oder das Segel gestrichen hat.

Betrachten wir es bodenständig:

Einige Länder verlassen uns, das Gebiet wird geweißelt.
Den geschätzten Bürgern von Salbor, Katista und den westlichen Inseln bewahren wir das letzte Stückchen bewährte Heimat in dem wir eine zeitliche Wiederbesiedelung verhindern und den bewährten Anblick der Geographie damit erhalten.
So lange, wie es uns, dieser OIK-Welt - und nicht den Separatisten beliebt.

Freundlichst,
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#17
Ich freue mich, dass auch die attekarische Delegierte sich zu diesem Schreiben äußert. Dass dabei Einiges durcheinander geht und gewisse Flaschheiten in Andeutungen wiederzufinden sind, möchte ich natürlich nicht unkommentiert lassen.

Zuerst einmal ist festzustellen, dass in den Ländern der Union nach dem Fortgang der attekarischen Delegierten kein Glaubenskrieg ausgebrochen ist. Die Ergebnisse der Abstimmungen in den Ländern wurden stets akzeptiert, unabhängig vom Pro- oder Contra-Ausgang. Insofern stellt sich die Frage der Souveränität nicht, denn der Beschluss des Wechsels wurde nicht temporär beschränkt. Die attekarische Delegierte ist sich dessen sicherlich bewusst.

Es gibt keinen Glaubenskrieg und, lassen Sie mich das ganz offen aussprechen, das Problem einer unsinnigen Simulation stellt sich für GF-Länder nicht. Ganz im Gegenteil möchte ich die Anstrengungen würdigen, die von den Wechselstaaten unternommen wurden, um eine gemeinsame Geschichte überhaupt erst herzustellen.

Das Majoritätsprinzip, das die attekarische Delegierte als "Erfindung der Separatisten" bezeichnet, ist natürlich kein offizielles. Vielmehr sprach ich davon, dass sich eine gewisse Situation bei seiner Anwendung so darstellen würde, wie ich es skizziert habe. Der attekarischen Delegierten ist aus ihrer Ratelon-Zeit sicherlich ein gewisser Spruch zum Lesen und seinen Vorteilen bekannt.

Weiterhin frage ich mich, wie die attekarische Delegierte sich so augenscheinlich widersprechen kann, ohne es zu bemerken: Erst spricht sie davon, dass ich die Souveränität meiner Bürger einschrenken würde, um dann davon zu sprechen, dass die OIK über die Karte bestimmt und nicht die Bewohner der Staaten.
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#18
Zitat:Original von Jonathan Metternich
Weiterhin frage ich mich, wie die attekarische Delegierte sich so augenscheinlich widersprechen kann, ohne es zu bemerken: Erst spricht sie davon, dass ich die Souveränität meiner Bürger einschrenken würde, um dann davon zu sprechen, dass die OIK über die Karte bestimmt und nicht die Bewohner der Staaten.

Den Widerspruch deuten Sie nur in meine Worte hinein.

Zum einen stellen Sie deutlich dar, daß Sie nicht mehr gewillt sind einen erneuten Wechsel zuzulassen.
Das ist eine Einschränkung der Volks-Souveränität, weil das Volk nur solange den Willen äußern darf, so lange das Ergebnis in Ihr Konzept passt. Insofern sind Sie ja bei der GF nicht schlecht aufgehoben.

Aus diesen Gründen stört Sie wahrscheinlich auch mein Antrag, weil wir eventuell eine gewisse Zeit den bekannten Kartenplatz für Ratelon bewahren wollen.
Wir nehmen die gewachsene Historie vielleicht etwas ernster als Sie. Mir ist nicht wohl dabei, wenn um die 110 Millionen Menschen (oder welche Bevölkerungszahl mittlerweile von denn "Executives" angeordnet wurde) so einfach in eine andere Welt umziehen.
Weil es mich verwirrt und weil es simulatorisch nicht glaubhaft umgesetzt werden kann.

Wir nehmen den Wechsel und das daraus entstehende Chaos hin, auch wenn sich eine gewisse Traurigkeit einschleicht, da Sie uns und unserer Simulation verloren gehen.

Aber wenn Sie die Brücken abgebrochen haben, Sie Ihren Willen teilweise bekommen haben, dann scheiden Sie auch als Bestimmer über die Landmasse in unserer Weltgemeinschaft aus.

Wenn sich diese Welt dafür in demokratischer Abstimmung entscheidet, die bewährte ratelonische Geographie zu schützen, dann machen wir
das!

Und die attekarische Delegierte antwortet stets, wenn Sie angesprochen wird.
So lange, wie es ihr nach simulatorischen Gesichtspunkten noch möglich erscheint!

Es sind eben grundlegende Ansichten, ob man eine Geschichte fortführen sollte oder ständig nach seinem Wunsch umschreiben und beugen (lassen) kann und so ohne mit der Wimper zu zucken, die anderen Mitspieler in arge Konflikte bringt.
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#19
Ich denke, man kann auf die "Volkssouveränität" aber keine Rücksicht nehmen, Kollegin Fresse. Denn die Repräsentanten der Unionsländer sind nun mal gewählt und agieren somit mit voller Befugnis, was das angeht. Und wenn sich das Volk eine andere Regierung irgendwann "zulegt" und es zu anderen Entscheidungen kommt, so ist das - gelinde gesagt - Pech für das Volk. Man kann nicht jeden Staat, der von der OIK-Karte verschwindet, den Platz frei halten, nur weil sich dessen Volk wieder umentscheiden könnte.

Was ich allerdings anmerken möchte, dass wir es hier immerhin mit einem komplizierten Fall zu tun haben. Es gibt für die OIK ja eigentlich nur den Staat "Ratelon", ganz unabhängig davon, wie der sich politisch gliedert. Jetzt sind Teile dieses Staates von der OIk weg, andere sind noch drauf. Ein Novum, ein Unikat. In den Regeln bisher nicht beschrieben, was nicht zwingend jetzt an der Unflexibilität der OIk liegt, sondern schlichtweg darin, dass bei Gründung der OIK eine (oder mehrere) Konkurrenzorga(s) gar nicht da waren. Jetzt müssten wir die Regeln sicherlich anpassen, wo wir gesehen haben, dass es hier eine Lücke gibt. Aber bitte werfe man das nicht den Regeln vor. Wink

Daher finde ich es überlegenswert, ob man die "weißen" Stellen nicht wirklich sperren sollte, nicht um einen Fauxpas zu begehn (von Staaten oder Staatenteile, die ja nicht mehr da sind), sondern um den Umstand, dass ein Staat Teile von der Karte streicht, gewahr zu werden.

Sprich: Wir sperren die Flächen, kümmern uns (endlich) um die Abänderung der Regeln und können dann sehen (je nachdem, was aus der Abänderung wurde), was mit der Sperrung geschieht. Halte ich für den logischsten und eigentlich besten Weg.

Ich möchte betonen, dass hier niemand den "weggegangenen" Unionsländern vor den Kopf stossen will (oder sagen wir: Ich will es nicht. Wink ). Nur Lösungen müssen gefunden werden. Ich möchte auch betonen, dass ich noch nicht ganz selbst von der Sperrung überzeugt bin. Aber darüber nachdenken muss erlaubt sein.
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#20
Zitat:Original von Jonathan Metternich
Zitat:Original von Carmen de Mora y Aragon (neuerdings: de Mora-Trauenstein)
Noch sperren sie [die OIK-Unionsländer] sich gegen einen Wechsel zur GF.
Als Imperialkanzler stelle ich fest: Der von der Delegierten Arcors erweckte Eindruck, es gebe Versuche durch GF-Befürworter, die OIK-Unionsländer mit unlauteren Mitteln -- also anders als durch Überzeugungsarbeit -- zu einem Wechsel zu bewegen, ist falsch.


Zitat:Original von Carmen de Mora y Aragon (neuerdings: de Mora-Trauenstein)
Für die Historie der DUR ist es allemal gut.
[Absolut Simoff: Natürlich ist es sehr logisch, wenn auf einmal z.B. die Republik Imperia über zwei Historien -- eine für die OIK, eine für die GF -- verfügt. Rolleyes ]

Der Stil der Diskussion, der von den Delegierten Attekariens und Arcors gepflegt wird, unterbietet jegliches mir bekannte Niveau (und das will, obwohl ich als Rateloner Einiges gewohnt bin, etwas heißen). Es wird mit unlauteren Mitteln und unwahren Andeutungen gearbeitet. Der Sonderantrag verletzt die Souveränität der Bevölkerungen Freisteins, Heróts, Imperias und Roldems. Ich appelliere an alle Delegierten bei der OIK, dies bei ihrer Entscheidung zu bedenken.


Es fällt mir im Moment etwas schwer darauf rein simon und dann auch noch ruhig zu antworten, aber unkommentiert möchte ich das auch nicht lassen. Also betrachte man meine Äußerung mal als simoff:

Der Stil Ihres Schreibens, werter Herr Metternich, ist für mein Empfinden u. a. S., da arrogant und überheblich bis zum ... ! Dabei ist es mir völlig unverständlich, wie Sie behaupten können, dass meine Äußerung dahingehend, dass sich einzelne Unionsländer gegen einen Wechsel sperren darauf schließen lässt, dass die bereits sog. GF-Staaten sie dazu mit unlauteren Mitteln aufgefordert hätten. Das habe ich niemals gesagt und somit ist das ein ziemlich eindeutiger Beweis Ihres Versuches, die OIK und auch mich in ein schlechtes Licht zu rücken, eben so wie der Ausspruch, dass sich die OIK in den letzten Wochen lächerlich gemacht hätte. Wir waren uns vielleicht nicht einig, aber mit Lächerlichmachen hat das so rein gar nichts zu tun! Allerdings entzieht es sich meiner Kenntnis, warum Sie das hier versuchen. Für mich sieht das so aus, als wenn man in typischer ratelonischer Marnier einfach mal überall rumpöbeln muss, weil man nicht anders kann oder sonst nichts zu tun hat.

Der Antrag von Frau Fresse, den freigewordenen Kartenplatz für die Unionsländer auf bestimmte Zeit zu erhalten, für den Fall, dass diese evt. wieder auf die OIK-Karte zurück möchten, habe ich bislang für einen sehr guten, fairen und auch simulationstechnisch sehr nett und lieb gemeinten Vorschlag gehalten. Auch eben im Hinblick darauf, dass es von der Historie der DUR bislang keine aneinandergrenzenden Unionsländer gab, so wie es jetzt auf der GF-Karte sich darstellt.
Aber nachdem Sie und auch die anderen Damen und Herren, die meinten, sie müssten sich Ihrem Protestschreiben anschließen, diesen guten Willen, ja diese Nettigkeit nicht erkennen können und statt dessen hier rummosern, denke ich, diesen Antrag nicht weiter unterstützen werde. Vielmehr ist es mir inzwischen sowas von scheißegal, was aus diesen Ländern wird, dass sie im Falle einer Rückkehr, die eben so möglich ist, wie alles im Leben, kann ja eh keiner in die Zukunft schauen, doch bleiben sollen, wo der Pfeffer wächst!
Ich wollte mich nie auf die gleiche arrogante Stufe, wie die Macher der GF stellen, die nur sich und nicht die anderen sehen, aber wenn man mich so angreift, dann darf man sich nicht wundern, wenn ich zurückschlage!

* SIMON *

Rolleyes
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