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Resolution der treuen Staaten der Weltgemeinschaft
#1
Resolution der treuen Staaten dieser Weltgemeinschaft

Wir, die unterzeichnenden Delegierten dieser Resolution, erklären unsere Treue und unseren Willen mit der nachfolgenden Resolution:

Wir wollen die erlittenen Angriffe auf die simulatorische Glaubwürdigkeit vergessen und uns zukünftig selbstbewusst auf unsere Stärken und auf unsere gewachsene Historie besinnen.

Wir wollen an unserer Weltgemeinschaft interessierten virtuellen Staaten aufgeschlossen gegenübertreten und diesen ohne rassische Einordnung und kulturelle Zwänge eine Heimat sein.

Wir wollen unsere Institutionen stets frei wählen und gewähren Einzelnen keinen lebenslangen Führungsanspruch und keinen anderen Erbhof.

Wir wollen alle Staaten über den Beirat gleichberechtigt einbinden und von seinen Verbesserungsvorschlägen profitieren.

Wir wollen unser Regelwerk sinnvoll verschlanken, ohne auf Wesentliches zu verzichten und dieses so den sich verändernden Gegebenheiten anpassen.

Wir wollen unserem frei gewählten Direktorium und dem Beirat die Rechte einräumen, die diese benötigen, um im Kampf gegen schädliche Einflüsse bestehen zu können.

Wir wollen unsere Karte als Grundlage verstehen, diese fortführen und dort, wo es sinnvoll erscheint behutsam verbessern.

Wir wollen, trotz der bekannten Schwierigkeiten bei einer gewachsenen Historie, einen Maßstab für unsere Karte finden und dafür Strategien entwickeln, notfalls unter Verwendung einer Hilfseinheit.

Wir wollen aber auch alle Partner bitten, sich klar zu positionieren:

JA oder NEIN zu unserer Gemeinschaft?

Wir brauchen diese eventuell schmerzliche Entscheidung, damit wir einen für die Ausgestaltung bereinigenden Sachstand bekommen.
Damit wir unsere Wunden verarzten und langsam die erlebte Trennung vergessen können.

Den noch Unentschlossenen wollen wir helfen - aber auch eine Teilnahme am gemeinschaftlichen Leben einfordern.

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Getreu dem Motto aus einem Erzeugnis der dreibürgischen Filmindustrie:
Wir wollen niemals auseinandergehn' -
Wir wollen immer zueinanderstehn' -
Mag auf der anderen Welt auch noch so viel geschehn' -
Wir wollen niemals auseinandergehn'!

Edit: Rechtschreibfehler berichtigt!
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#2
Frau Fresse, wenn sie ihre eigene Resolution nicht unterschreiben, warum unterzeichnen sie nicht mal Folgendes?

1. Ich akzeptiere die Simulationsfreiheit anderer.
2. Ich spreche nicht von simulatorischer Glaubwürdigkeit solange ich verschiedene Maßstäbe auf einer Karte akzeptiere.
3. Ich merke mir, dass das Amt eines OIK-Delegierten nicht einschließt auch staatliche Resolutionen unterzeichnen zu dürfen.
4. Ich höre auf, ständig meine eigenen Probleme mit Anderen zu politisieren und diese in der OIK auszutragen.
5. Ab sofort schalte ich mein Gehirn an, bevor ich was poste.

Sollten sie dies beherzigen, so ist ihnen mein Dank sicher.

Grusz,
Pharaoh
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#3
Zitat:Original von Pharaoh
Frau Fresse, wenn sie ihre eigene Resolution nicht unterschreiben,

Tut mir leid, daß Sie meine Unterschrift nicht sehen können!

Zitat:warum unterzeichnen sie nicht mal Folgendes?

Och nein - auch wenn ich Ihre Berechenbarkeit sehr schätze.

Jede Simulationsfreiheit auf dieser Ebene muß da eine zarte Grenze haben, wo viele andere darunter leiden.
Das sollte ein ungeschriebenes Ehren-Gesetz sein.

Ich möchte meine Ansichten, die betont entschlossen sind, weil wir das meines Erachtens brauchen, in einer solchen Verlautbarung äußern dürfen.
Es wird für immer Ihr Geheimnis blieben, warum das in einer klaren OIK-Angelegenheit die bestellten Vertreter dieser OIK-Staaten nicht tun dürfen.

Haben Sie eigentlich den aufgenommenen Punkt über den Maßstab gelesen?

Wir wollen doch - und da schließe ich Sie, nachdem ich einige Statement von Ihnen gerade zum Maßstab gelesen habe - die OIK verbessern und erhalten.
Das geht bei der momentanen Lage m.E. nur durch eine Abgrenzung und dann eine völlige Besinnung auf UNSERE Welt.

Schweren Herzens nehme ich es hin, daß mir Ihr Dank und der Dank der anderen "Executuives" nie gewiß sein wird. Wink
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#4
Bei allem Respekt, Kollegin Fresse, aber solch eine Resolution gehört in die UVNO, nicht in die OIK.
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#5
Ich persönlich habe kein Problem damit zwischen den Karten zu wechseln, das ist meine simulatorische Freiheit. Diese wollen sie mir aber verbieten, wenn sie die Micronationen prinzipiell in OIK/GF spalten wollen. Die Haltung einiger GF-Staaten mit OIK-Staaten nicht mehr simulieren zu wollen finde ich ebenso bedauerlich wie sie, aber die gleiche Haltung vice versa auch in den OIK-Staaten etablieren zu wollen, halte ich für das grundsätzlich falsche Signal.

Eine Unterschrift dieser Resolution ist eine Positionierung des Staates. Ein OIK-Delegierter ist jedoch für die nationalen Belange und Interessen des Entsenderlandes innerhalb der OIK-Angelegenheiten zuständig, nicht jedoch dafür, das Land bezüglich der politischen und simulatorischen Haltung anderer Kartenprojekte gegenüber zu vertreten.
Der OPEC-Delegierte Nigerias hat in der UNO auch nichts zu sagen, alles klar? Wink

Es wurde mehrfach erklärt, dass diese Hilfseinheit Unsinn ist. Warum sie dies bei einer Betonung auf Realismus immer noch als Option ansehen, entzieht sich jeglicher Logik.

Ihr letzter Satz klingt ein wenig seltsam, sodass ich betonen möchte, dass ich kein Excom-Mitglied in der GF bin. Es zeigt sich aber dennoch, dass ihre Resolution ein Feldzug gegen die GF ist. Wie gesagt, ihre Streitigkeiten mit ihren ehemaligen Kollegen aus Ratelon und gegen die GF-Leute, sollten sie nicht hier führen.

Grusz,
Pharaoh
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#6
Zitat:Original von Dr. Thasco
Bei allem Respekt, Kollegin Fresse, aber solch eine Resolution gehört in die UVNO, nicht in die OIK.

Danke für Ihre Aufmerksamkeit, Herr Dr. Thasco!

Es sind alles OIK-spezifische Ansätze und eine UNVO erscheint mir aufgrund der vielen dort nicht organisierten Länder als Plattform eher ungeeignet.
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#7
Sinn und Zweck einer Kartenorganisation ist die Vergabe und Verwaltung von Kartenplätzen und die Verwaltung und Aktualisierung der Karten.
Nicht mehr aber auch nicht weniger.
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#8
Zitat:Original von Pharaoh
Ich persönlich habe kein Problem damit zwischen den Karten zu wechseln, das ist meine simulatorische Freiheit. Diese wollen sie mir aber verbieten, wenn sie die Micronationen prinzipiell in OIK/GF spalten wollen.

Ich weiß, daß Sie das wollen und das sollen Sie auch weiterhin dürfen!
Das tut wahrscheinlich niemanden weh!

Sie sind bisher jemand gewesen, der sich auch für die Belange der OIK einsetzt und mit den erkannte Konflikten relativ gut klarzukommen scheint.
Ich bin gespannt, ob Sie Ihre Homepage nach OIK und GF trennen oder statistische Angaben einfach verschweigen?

Es geht mir viel mehr darum, störende und völlig stumme Kartographieleichen oder um Staaten, die unsere Welt mit ihrem gespaltenen Wesen deutlich behindern.

Als Gemeinschaft müssen wir m.E. eine Trennung herbeiführen, sosnt eiern wir noch Jahre mit diesen Problemen und Befindlichkeiten herum.

Zitat: Es zeigt sich aber dennoch, dass ihre Resolution ein Feldzug gegen die GF ist.

Dieser Einndruck kann kann natürlich entstehen, weil er sich im Wesentlichen für die OIK und gegen andere Kartenorganisationen richtet.
Aber ich kenne niemanden von der GF persönlich und habe auch eigentlich keinen Streit mit ehemaligen Ratelonern - wir haben uns einfach nur getrennt.
Ich möchte nur eine klare und ehrliche Positionierung in dieser Sache, weil wir die m.E. brauchen.

Zitat:Ein OIK-Delegierter ist jedoch für die nationalen Belange und Interessen des Entsenderlandes innerhalb der OIK-Angelegenheiten zuständig.
Jawohl, es kann schon ein nationales Problem für Attekarien sein, wenn uns eine weitere Welt vorgegaukelt wird.

Zitat: Es wurde mehrfach erklärt, dass diese Hilfseinheit Unsinn ist.
Sie haben es versucht, ich weiß!

Aber wir brauchen keinen quadratmilimetergenauen Maßstab oder ewige (man hat mir gesagt bereits jahrelange) Diskussionen darüber.

Bei der Schwierigkeit einer gewachsenen Historie und Geographie mit Ihren bekannten Unzulänglichkeiten, brauchen wir jetzt m.E. eine durchführbare und pragmatische Lösung.
Diese kann mit einem Hilfsmaßstab, dem Oikar durchaus stattinden, da eine Hilfseinheit wahrscheinlich niemanden wirkliche Schmerzen zufügt, ober doch die Größe der Staaten zueinander deutlich macht. Sie lässt simulatorischen Freiraum für die betreffenden Staaten.

Trotzdem Danke, daß Sie mir zugehört haben.
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#9
Zitat:Original von Suzanne deVega
Sinn und Zweck einer Kartenorganisation ist die Vergabe und Verwaltung von Kartenplätzen und die Verwaltung und Aktualisierung der Karten.
Nicht mehr aber auch nicht weniger.

Genau Frau de Vega,

da ist es nicht verwunderlich, daß Sie sich zur OIK bekannt haben.

Genau dem Zweck eine ordentliche und sinnvolle Verwaltung unserer Weltkarte zu erreichen, soll diese Resolution dienlich sein.
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#10
Der Sinn dieser Resolution will sich mir momentan nicht so recht erschließen. Sieht irgendwie nach einer Kriegserklärung aus.

Dinge wie "Wir wollen unserem frei gewählten Direktorium und dem Beirat die Rechte einräumen, die diese benötigen, um im Kampf gegen schädliche Einflüsse bestehen zu können." klingen als sollte man weiterreichende Landeskompetenzen an die OIK abtreten - das halte ich für schlicht kontraproduktiv.

Und dieses platte "Ja oder Nein" - klingt nach "Wer nicht für mich ist, ist gegen mich", mit solch Kompromißlosen Kampfparolen kann ich mich in dem Zusammenhang nicht anfreunden.
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