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Und wenn man bestehndes Land zu Wasser machen möchte? Dann reserviert man auch gleich das ganze Planquadrat bzw. das Stück "Neuwasser"? Und zwei Reservierungen nebeneinander werden wie miteinander schön verbunden?
Irgendwie leuchtet mir nicht ganz ein, was das soll. Ich sehe jetzt einzig die Arbeitserleichterung des Kartographen und die potentiell erhöhte Verwirrung bei den "Kartennutzern".
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Bei den Göttern, was ein Durcheinander.
Reicht es nicht, wenn man ein Stück Land reserviert, das man auf der Karte abgebildet findet und zwar so wie man es vorfindet? Wenn es dann zu einem Eintrag kommt, kann man die Küstenlinien doch immer noch leicht abändern lassen.
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Gebietserweiterungen sollten schon möglich sein... aber ich denke da evtl. eher daran wenn 2 Staaten fusionieren...so gesehen könnten jetzt Ascaarun, Andro, PFkanien oder Neuenkirchen die Fläche des ehemaligen Arkadiens einnehmen und somit neuen Staaten Platz rauben
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Aber wenn ein Staat andererseits simuliert, dasses eine weitere Provinz hinzubekommt oder erobert... dann wäre eine solche Gebietserweiterung nicht möglich...
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Wieso nicht? Wenn das gut aussimuliert ist, mit Daten und Fakten wie bei einem ganzen Staat, dann sollte das durchaus möglich sein. Wer sich so viel Arbeit macht, obwohl ein normales Staatsgebiet schon genügend produziert, der sollte das auch anerkannt bekommen.
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Zitat:Original von Stanislav Goldmann
Und wenn man bestehndes Land zu Wasser machen möchte? Dann reserviert man auch gleich das ganze Planquadrat bzw. das Stück "Neuwasser"? Und zwei Reservierungen nebeneinander werden wie miteinander schön verbunden?
Irgendwie leuchtet mir nicht ganz ein, was das soll. Ich sehe jetzt einzig die Arbeitserleichterung des Kartographen und die potentiell erhöhte Verwirrung bei den "Kartennutzern".
Die Fragen verstehe ich nicht ganz: An der Reservierungspraxis ändert sich im Grunde nichts. Das einzig neue ist die Tatsache, dass die Küstenlinien eben durch eine Reservierung nicht verändert werden sondern erst durch eine Eintragung.
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Ich bin den Argumenten ja jetzt eine Weile gefolgt, aber ich sehe nicht, was diese Neuerung letztlich bringen soll. Der Ist-Zustand scheint mir wesentlich einfacher und klarer für alle Beteiligten. Einzig der Kartograph hat damit mehr Arbeit. Da hat er mein Mitleid, aber der Preis für diese Arbeitserleichterung scheint mir zu hoch zu sein.
Ich bin also zu dem Schluss gekommen, diesen Vorschalg nicht zu unterstützen.
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Auch was die Neuerung bringen soll, habe ich im Detail im Eingangsbeitrag erklärt: Es ist nicht nur ein erhöhter Arbeitsaufwand, es ist auch logisch nicht schlussig erklärbar, warum Nicht-Mitglieder mit Anträgen die Karte verändern dürfen sollten und das sogar über ihre Reservierungsfrist oder ihre eigene Existenz hinaus.
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Trotziges Verweisen auf den Eingangsbeitrag hilft nicht wirklich weiter. Wenn da schon alles klar und überzeugend drin stände, würden keine Fragen und Anmerkungen aufkommen. Zumindest mich haben Sie nicht überzeugt und pampiges Auftreten wird Ihre Stellung nicht verbessern.
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Ich kann die Beweggründe des werten Herrn Kirk nachvollziehen. Auch ich halte es für nicht haltbar, dass einem Nichtmitglied der OIK ein solcher Eingriff in die Karte gestattet ist. Allerdings erscheint mir Herrn Kirks Vorschlag ein wenig zu kompliziert. Der Ehrlichkeit halber räume ich aber gerne ein, dass mir spontan zum jetzigen Zeitpunkt keine Alternative einfällt.