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Ständig verändert sich etwas, damit sei nicht nur die Qualität der Karte oder die Einführung von Klimaelementen nahegelegt. Ich war stets der Meinung das jene, die einer Änderung nicht Herr werden können und diese auch nicht erfreulich befürworten können, dass diese auch gut ohne Karte existieren können und trotzdem an der Simulation mit anderen Ländern teilnehmen können.
Für mich klingen hier viele Dinge heraus, die mich an die Empfindlichkeit eines viel zu festgefahrenen Charakters erinnern.
"Hilfe, ja keine Veränderung, außer die die wir uns selbst ausdenken."
Vielleicht im Falle von Wolfenstein ein nicht so falsches verhalten, denn schon sehr lange habe ich von euch überhaupt kein Wort in irgendeiner Halle aufgenommen (UVNO weiß ich nicht, da bin ich nicht aktiv) ... womöglich mag es falsch klingen, der Welt einen Maßstab und eine runde Form zu geben, aber dann wiederum stelle ich mir die Frage: Warum lehnt man sich so sehr dagegen auf, dass es ein Problem wird? Was ändert sich an der grundsätzlichen Simulation aller die innerstaatliche Ordnung und Realität belangen und schöpfen um sie dann nicht in der Welt auch einzusetzen. Wo bleibt hier der Zusammenhang und der Sinn?
Die MNs sind nach wie vor ein Spiel und da gehören Veränderungen genauso dazu wie Verluste und Siege. Die Komplexität der MNs verleiht der ganzen Sphäre die Möglichkeit Dinge in den untersten Ebenen zu verändern aber wenn man dann einmal so weit ansetzt und dies vollzieht dann darf man sich auch nicht wundern, wenn man lange zugeschaut hat und dann plötzlich bereit ist alles rausplatzen zu lassen. Wie war das nochmal mit der Demokratie?
Ich persönlich bin ein Freund einer gemeinsamen Karte, einer Welt in der die MNs gemeinsam simulieren können und ich mag nicht leugnen, dass ich meinen Teil zu einer solchen Welt beigetragen habe. Heute sind wir damit wieder einen Schritt weiter und genauso wie die Welten der MNs unterschiedlich sind, so betrachte ich die Unterschiede der einzelnen MN-Karten mit den Kontinenten der Erde. Afrika ist anders als Europa, Südamerika ist anders als Asien und Australien würde niemand mit Nordamerika vergleichen...und doch existiert alles gemeinsam auf einer Welt und gerade deshalb gibt es auch dort Probleme, Reibungspunkte, Disharmonie und Antipathie.
Die Schritte die in der OIK dieser Tage eingeleitet worden sind zeugen meiner Meinung nach von Reife und von Entwicklung und das sich damit nicht jeder zufrieden gibt ist nachvollziehbar.
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Veränderung ist nicht immer schlecht.
Und im Übrigen: Ich habe allein in Futuna mehr als ein halbes Dutzend Identitäten. Das liegt allerdings daran, dass Futuna eine Spielleitung hat und dort auch Handlungen mit verschiedenen Personen aussimuliert werden(Keine Sorge, es kommt eigentlich nie vor, dass ich mit mir selbst soetwas simuliere, dazu haben wir dann die allen Spielern zugängige Erzähler-ID). Zudem ist Futuna eine Kultursimulation und eine Kultur sollten atmen und leben. Ich kritisiere ja auch nicht, dass Wolfenstein oder Tir (wobei Sidd ja in Kaputistan mit einer anderen ID unterwegs ist) nur eine ID pro Person zulassen. Allerdings ist das nicht unsere Art zu simulieren.
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Prinzipiell habe ich nichts gegen Klimazonen. Ich bin hier deshalb nicht dafür, weil mir zu viele Vorbedingungen fehlen, welche die Freiheit der Staaten trotz Kilmavorgaben ermöglichen. (Z.B. Entsperrung von Wasserflächen, wenn ein Neustaat nicht in eine Klimazone paßt.). Daher fände ich es schön, wenn sich Staaten, welche sich klimatisch bevormundet sehen, intern die Vorgaben der einfach ignorieren. Sie stehen dann zwar kartographisch in einer Klimazone drin, aber jeder weiß, daß diese Klimazone nicht der Spielwirklichkeit entspricht, die Karte also somit falsche Angaben macht. Es wird dann nötig, will man die Wahrheit über das Wolfensteinklima erfahren, in Wolfenstein selbst nachzuschauen. Kommt so etwas bei mehreren Staaten vor, verliert die Klimavorgabe der OIK ihren Wert und wird, wenn nicht abgeschafft, so doch von marginaler Bedeutung sein.
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Wo bitte ist eigentlich eine Klimavorgabe beantragt worden? Ständig wird davon gesprochen, aber ich sehe keine.
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[quote]Original von Ghandil Wao Van'hia
Ständig verändert sich etwas, damit sei nicht nur die Qualität der Karte oder die Einführung von Klimaelementen nahegelegt. Ich war stets der Meinung das jene, die einer Änderung nicht Herr werden können und diese auch nicht erfreulich befürworten können, dass diese auch gut ohne Karte existieren können und trotzdem an der Simulation mit anderen Ländern teilnehmen können.
Für mich klingen hier viele Dinge heraus, die mich an die Empfindlichkeit eines viel zu festgefahrenen Charakters erinnern.
"Hilfe, ja keine Veränderung, außer die die wir uns selbst ausdenken."
/quote]
Na das war ja wieder klar, daß sowas kommt. Habe ich mich denn so undeutlich ausgedrückt? Ich habe nichts gegen Veränderungen - siehe mein letztes Posting.
Und was Wolfenstein betrifft - dort bin ich natürlich nur für solche Veränderungen, die wir uns selbst ausdenken oder auf die wir zumindest intensiven Einfluss haben.
Was ich aber ganz besonders fett finde ist, hier solche dinge wie Kugelform und Klimamodell als Qualitätssteigerung der Karte verkaufen zu wollen. Das mag aus Ihrer Sicht ev. so sein, für uns ist es nicht so. Es ist Ihnen vielleicht nicht so aufgefallen, aber ich habe mich, wsa die Karte betrifft, für maximale Freiheiten ausgesprochen. Jede Zusatzregelung, jede neue Verfeinerung schränkt ein, Schränkt diese Freiheit ein.
saludos
Chilavert
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Das ist jetzt aber schon arg geheuchelt, wenn man hier sagt, es würde keine Tendenzen in Richtung Vereinheitlichung und Realitätsnähe geben...
Also wir befinden uns gerade - und eigentlich schon seit 2 Jahren - in einem graduellen Prozess, bei dem immer Mehr Kultur und Geschichte aufgegeben wird, ja Staaten werfen über Nacht das Erbe von 10 Jahren MN Geschichte über Bord. Ich sehe einfach eine einzigartige Kultur, die da von realen Menschen geschaffen wurde. Es gibt solche, die die Karten so wie sie ist ablehnen, aber anscheinend sind das nicht soviele, wenn ich mir die konkurrierenden Projekte ansehe und deren "Erfolg".
Ich glaube einfach, dass Bestandsschutz zu einem Ziel der OIK werden sollte. Man kan nicht Staaten nach 10 Jahren umdrehen.
Tir passt in kein realistisches Muster. Die Hauptinseln sind IrlandChinaTolkien und Rajansa AustralienAfrikaFrankreich und auch klimatisch passt es in keine Klimazone schon gar nicht mit unseren Nachbarn. Aber wenn man dies will, dann simuliert man Winde, Meeresströmungen oder Klimascheiden und erklärt es so, niemand kann von Tir erwarten nach fast 10 Jahren seine Nachbarn, Kultur oder Klima zu ändern. Wer neu hinzukommt, der muss sich anpassen. Es kann nicht sein, dass allein weil es neue Mehrheiten gibt, alte Staaten überstimmt werden können, nicht in solchen Fällen, wo man direkt in die Simualtion eingreift!
Einen Maßstab stehe ich nicht ablehnend gegenüber, aber der Antragsteller hat sich einen Schnellschuss erlaubt. Ich erwarte in diesem Fall auch eine Aussage darüber, wie sich die Karte dadurch verändert. Wie sich die Proportionen verändern etc.
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Ich merke schon, ich drücke mich missverständlich aus - ich meine nciht so eine Freiheit, die erlaubt, mit 50-NID-Staaten die Karte zzu rocken, sondern die Freiheit, nach eigenem Gusto auf dieser Karte zu simulieren (z.B. mit eigenem Klima, welches sich permanent ändert). Und das ist aus meiner Tatstatur eigentlich nichts neues.
saludos
Chilavert
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Wer zwingt euch denn überhaupt, dass ihr was ändern müsst? Die OIK pocht auf ein Gesamtbild, auf eines das eine einheitliche Ausstrahlung hat aber nicht auf die Einschränkung der einzelnen Staaten. Wenn ihr euch nicht daran halten wollt, dann ist das eure Sache, denn ihr könnt nach wie vor eure Simulation behalten wie sie euch Spaß macht. Euer Land nimmt weder die halbe Krümmung der Kugel ein, sodaß ihr Probleme mit dem Horizont bekommt, noch liegt euch nahe, dass ihr wirklich die 144qkm übernehmen müsst in euren Maßstäben.
Die OIK hat nie vorgegeben was ihr tun und lassen sollt. Ihr habt euch eine Vorwahl aufzwingen lassen, das ist Vergangenheit. Heute ist es ein Maßstab und ein Klima das von der OIK nichtmal vorgegeben wird, dass ihr es euch aussuchen müsst.
Ich sehe allerdings, dass das eigentliche Thema von Chilavert die Multi-ID-Erstellung ist. Ich denke, dass die Antwort darauf bei Faantir Gried am besten zu finden ist. Für mich fällt diese ID-Vermehrung in den Bereich des Rollenspieles um das ganze Projekt auszuschmücken um ihm mehr kulturelle Tiefe zu verleihen. Davon muss man kein Freund sein, aber warum sollten die Leute die soviel Zeit haben sie nicht für ihr Lieblingshobby zu nutzen?
ps: Ich würde anraten, auch dir Chilavert das nächste Mal meinen ganzen Beitrag zu lesen. Der hängt vom Anfang bis zum Ende zusammen und ist ein gemeinsamer Text...daraus Zitate zu entnehmen entreißt den ganzen Zusammenhang aus seiner Fassung und das ist schlichtweg eine falsche Aufnahme der ganzen Komplexität.
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Es wird also nun ein einheitlicher Maßstab beschlossen, aber dieser Beschluss wird nicht umgesetzt? Also jetzt bin ich verwirrt...
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Zitat:Original von Ghandil Wao Van'hia
Euer Land nimmt weder die halbe Krümmung der Kugel ein, sodaß ihr Probleme mit dem Horizont bekommt, noch liegt euch nahe, dass ihr wirklich die 144qkm übernehmen müsst in euren Maßstäben.
Ein "einheitlicher Massstab", der dann von den Ländern nicht übernommen wird ist aber doch mehr als sinnlos ...
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