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Zitat:Original von Faantir Gried
Und das ist doch völlig schwachsinnig.
Ein wahres Wort.
Ich halte die alte Regelung auch für besser. Was spricht dagegen, wenn einzelne Staaten die OIK weiterführen wollen?
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Es gibt immer Personen, welche "ihre" Arbeit nicht in Händen anderer Leute sehen wollen. :O
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Deine Arbeit hier dran? Welche soll das bitte sein?
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Zitat:Original von Napaloni
Im Kartenregelwerk der OIK heißt es (bislang):
§11: Auflösung des OIK
1. Das OIK kann sich nur dadurch auflösen, das sich in einer Abstimmung der Kartenstaaten kein Staat für den Fortbestand ausspricht.
Diese Regelung sollte beibehalten werden.
Das würde aber auch bedeuten, dass sich die OIK niemals dem "Ein-Karten-Projekt" anschließen und eine einzige neue Karten und auch Kartenorganisation mitbilden könnte. Deshalb spreche ich mich gegen die Beibehaltung aus.
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Auflösung und Vereinigung, sind aber 2 Paar Schuhe. Eventuell sollte man bzgl. einer Zusammenführung einen weiteren §§ hinzufügen!
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Muss nicht, denke ich. Denn wenn sich eine neue Organisation bildet, dann muss das Gebilde der OIK aufgelöst werden, denn ohne Kompromisse keine neue Orga. Und so bald man Kompromisse eingeht, ist das gesamte Regelwerk der OIK hinfällig in seiner Gesamtheit.
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Zitat:Original von Faantir Gried
Deine Arbeit hier dran? Welche soll das bitte sein?
Ich sprach hier nicht von mir :O
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Zitat:Original von Thalia
Das würde aber auch bedeuten, dass sich die OIK niemals dem "Ein-Karten-Projekt" anschließen und eine einzige neue Karten und auch Kartenorganisation mitbilden könnte. Deshalb spreche ich mich gegen die Beibehaltung aus.
Nehmen wir doch mal an 30 Staaten sind für "Ein-Karten-Projekt" und 10 Staaten wollen alles beim alten belassen, sind also dagegen.
Dann lösen die 30 Staaten also mit ihrer Mehrheit die OIK auf, weil sie eben die Macht der Mehrheit haben.
Hat man so dann aber "Eine Karte"?
Mit Sicherheit nicht, denn die 10 Staaten werden die OIK neu gründen.
Was hat man also gewonnen? Man hat nur einen tiefen Graben ausgehoben.
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Die Sache ist ja die, dass die Argumente gegen eine gemeinsame Karte erstmal logisch nachvollziehbar aufgelistet werden und dann auch noch aufzeigen müssten, dass dieses Projekt von Nachteil wäre. Wer da aus rein egoistischen Gründen nur sein Land sieht und nicht die Gemeinschaft, der ist m. E. für das Gesamtprojekt "Simulation virtueller Nationen" gar nicht geeignet, also nicht für die Dinge, die länderübergreifend sind.
Doch das ist hier nicht Thema. Deshalb möchte ich bitten darüber ggf. an anderer Stelle, meinetwegen unter Zitierung meiner Aussage, weiter zu philosophieren. Das gilt übrigens für alle die meinen, sie müssten sich dazu äußern. Danke!
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Die von ihnen vorgeschlagene Änderung:
6. Die OIK kann nur mit der Mehrheit der Stimmen seiner Mitglieder aufgelöst werden.
steht im Widerspruch zum Kartenregelwerk:
§11: Auflösung des OIK
1. Das OIK kann sich nur dadurch auflösen, das sich in einer Abstimmung der Kartenstaaten kein Staat für den Fortbestand ausspricht.
Allein schon aus diesem Grund ist ihr Änderungsvorschlag abzulehnen, da die Geschäftsordnung dann im Widerspruch zum Kartenregelwerk stehen würde.