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Das sehe ich nicht so, da eine Reform aller Regeln der OIK sicherlich anzustreben ist, man aber nicht alles auf einmal erarbeiten kann. Jetzt geht es erst einmal um die GO. Danach werden wir uns dem Kartenregelwerk widmen müssen. Ich hoffe, Sie können für einen kleine Übergangszeit mit etwaigen Unzulänglichkeiten, die sich nicht auf die Aufnahme von Neumitgliedern oder Änderungsanträgen beziehen leben?
Daher wäre ich dafür, dass wir jetzt weiter darüber debattieren, unter welchen Umständen sich die OIK auflösen kann und wie dann mit den hier erarbeiteten Unterlagen weiter verfahren werden soll.
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Und das gehört genau dazu!
Wenn sie die bestehende Regelung zur Auflösung der OIK ändern wollen, dann müssen sie zuerst eine Änderung oder Streichung von §11 Absatz 1 des Kartenregelwerk beantragen.
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Herrn Napaloni stimme ich vollständig zu. Wenn jetzt versucht wird, das offenbar eingeschlafene/gescheiterte Projekt der Kartenzusammenführung auf dem Wege der Änderung der OIK-GO/des Kartenregelwerks zu erreichen, also das *WÄRE* schon ein starkes Stück/ein dicker Hund.
Ich bin sehr dafür, die bisherige Regelung beizubehalten und eventuell noch etwas eindeutiger zu formulieren. Im Prinzip müsste es sogar so sein, daß die Delegierten *jedes* auf der OIK-Karte verzeichneten Landes an einer solchen Auflösungsabstimmung teilnehmen *müssten* (da ansonsten ungültig) - alles andere wäre nicht fair, wo hier schon so der Gemeinschaftssinn beschworen wurde!
saludos
Chilavert
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Eine Stimme jedes Mitgliedslandes zu fordern ist nun doch etwas über das Ziel hinaus geschossen. Es wird zu jedem Zeitpunkt Karteileichen geben. Insofern wäre es unsinnig derartiges zu fordern. Dann kann man es auch gleich verbieten und sich die Abstimmung sparen.
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Aus:
Zitat:. Die OIK kann nur mit der Mehrheit der Stimmen seiner Mitglieder aufgelöst werden.
( glaube nicht, daß her die Hälfte mitlest, bzw sich an Diskussionen, Abstimmungen beteiligt.)
Sollte man:
Zitat: Die OIK kann nur einstimmig aufgelöst werden.
machen.
Ob man nun zu erst de GO und dann das Kartenregelwerk ändert, andersherum oder beides gleichzeitig ist doch egal.
Am Ende muß beides stimmig sein und darf sich nicht widersprechen.
Ich denke auch nicht, daß hier versucht wird die OIK abzuschaffen oder sonstiges.
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Zitat:Original von Stanislav Goldmann
Eine Stimme jedes Mitgliedslandes zu fordern ist nun doch etwas über das Ziel hinaus geschossen. Es wird zu jedem Zeitpunkt Karteileichen geben. Insofern wäre es unsinnig derartiges zu fordern. Dann kann man es auch gleich verbieten und sich die Abstimmung sparen.
Das ist aber bei weitem nicht so demokratisch. Natürlich ist mir klar, daß mit so einer Regelung die Hürden ziemlich hoch sind für eine Auflösung der OIK (was im übrigen ganz gut so ist). Jedoch sollte jedes Mitgliedsland, an einer derart grundsätzlichen Entscheidung teilnehmen *müssen*. Immerhin gibt es ja die Möglichkeit der Löschung von der Karte bei längerer Inaktivität, die ja auch hin und wieder genutzt wird - so kann man "Karteileichen" auch entfernen.
Es ist mir ebenso klar, daß dieser Vorschlag sicher keine Mehrheit begeistert, sinnvoll ist er aber. Minimallösung wäre aber in meinen Augen die Beibehaltung der bisherigen Lösung der geforderten Einstimmigkeit bei Auflösung der OIK.
saludos
Chilavert
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Nach reiflicher Überlegung gedenke ich, dass die Alte Regelung auch besser für die OIK wäre. Thalia kann gerne erfahren warum ich meine Meinung geändert habe, aber bitte per PN (Thalia, du wirst es bestimmt verstehen

)
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Nein, kann ich nicht verstehen, aber ich akzeptiere Ihre Meinung.
Zitat:Original von Napaloni
Wenn sie die bestehende Regelung zur Auflösung der OIK ändern wollen, dann müssen sie zuerst eine Änderung oder Streichung von §11 Absatz 1 des Kartenregelwerk beantragen.
Ich bin der Ansicht, dass die GO über dem Kartenregelwerk steht, da sie allgemeine Dinge der gesamten Einrichtung betrifft. Daher gehe ich hier mit Ihrer Ansicht nicht konform.
Zitat:Original von Presidente Chilavert
Wenn jetzt versucht wird, das offenbar eingeschlafene/gescheiterte Projekt der Kartenzusammenführung auf dem Wege der Änderung der OIK-GO/des Kartenregelwerks zu erreichen, also das *WÄRE* schon ein starkes Stück/ein dicker Hund.
Da gehe ich mit Ihnen konform!
Zitat:Original von Presidente Chilavert
Im Prinzip müsste es sogar so sein, daß die Delegierten *jedes* auf der OIK-Karte verzeichneten Landes an einer solchen Auflösungsabstimmung teilnehmen *müssten* (da ansonsten ungültig) - alles andere wäre nicht fair, wo hier schon so der Gemeinschaftssinn beschworen wurde!
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Aufgrund der
Diskussionen zu der Änderung des Artikels 6 der GO lege ich hiermit eine überarbeitete Version des Artikels 1 vor, welcher sich somit ab Ziffer 6 ändert:
Zitat:Artikel 1: Die OIK
1. Die OIK (Organisation für Internationale Kartographie) ist die Dachorganisation für die Verwaltung der internationalen Gesamtkarte. Daneben führt sie ein Verzeichnis internationaler Vorwahlen und Staatskürzel.
2. Die OIK ist unpolitisch und neutral.
3. Die OIK ist keiner internationalen Organisation angeschlossen.
4. Die OIK hat ihren Sitz in Arcor City im Großherzogtum Arcor.
1. Die Organisation für internationale Kartographie –OIK- erstellt und führt die geografische Ländergesamtkarte der ihr angehörenden Mitgliedsstaaten in Form einer Weltkugel.
2. Des weiteren führt die OIK ein Verzeichnis von internationalen Länderkürzeln und Telefonvorwahlen.
3. Die OIK ist keine simulative Einrichtung und daher unpolitisch und neutral.
4. Die OIK ist unabhängig von allen anderen vorhandenen Einrichtungen der virtuellen Mikronationen.
5. Mitglieder der OIK sind alle auf der Karte verzeichneten virtuellen Nationen.
6. Eine Auflösung der OIK ist nur möglich, wenn sich kein Mitgliedsstaat für die Aufrechterhaltung ausspricht. Hierfür ist eine Abstimmung unter allen Mitgliedsstaaten erforderlich.
7. Im Falle der Auflösung der OIK gehen alle Kartenmaterialen, sowie Listen über Vorwahlen und Ländernkennzeichen in das Eigentum der UVNO über, welche für die weitere Pflege der Daten zuständig ist.
Ich bin persönlich nicht davon überzeugt, dass dies der richtige Schritt ist, möchte aber der Meinung der ältesten Mitglieder der OIK und den historischen Gegebenheiten, an deren Wahrheitsgehalt ich glaube, obwohl nicht miterlebt, Rechnung tragen.