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Stellungnahme Flächenentsperrung
#21
Zitat:Original von Carmen de Mora-Trauenstein
Also ich finde die OIK-Karte immer noch am schönsten von allen Karten, da nicht so bunt. Wink

Farben sind relativ. Strukturell ist die OIK nicht bunt, sondern schmerzend bunt-grell.
#22
Dürfte ich auch mal eine Gegenfrage stellen? Wer bist du eigentlich? Wink

Und zur Struktur: Was man in zehn Jahren evt. vermurkst hat, kann man nicht in 0,nix abändern. Das ging hier noch. Daher sollte man mit dem Anfang, gesetzt durch den Antrag von Gran Novara, Ladinien und Targa, erst einmal zufrieden sein. Wink
#23
Zitat:Original von Carmen de Mora-Trauenstein
Dürfte ich auch mal eine Gegenfrage stellen? Wer bist du eigentlich? Wink

Ein MN-Rückkehrer mit Ambitionen eine Mikronation zu gründen.

Zitat:Original von Carmen de Mora-Trauenstein
Und zur Struktur: Was man in zehn Jahren evt. vermurkst hat, kann man nicht in 0,nix abändern.

Sicher kann man das, man muß es nur wollen.
Ein gutes Beispiel dafür, was die Zukunft sein kann, zeigt ja diese aktuelle Meerentsperrung. Staaten wollen in Beziehung zueinander treten, auch geografisch. Es gibt sicher einige, die sich etwas bessseres als ihre aktuelle Lage vorstellen können.
#24
Sie vergessen in der Aufzählung Tomanien, denn wir siedeln auch mit. Wink Ist nun nämlich eine Viererbande.
#25
Zitat:Original von Erton Rummelsay
Zitat:Original von Presidente Chilavert

Ncohmal die Frage: OIK-Karte wegwerfen, haben Sie vorgeschlagen, und dann? Was soll folgen, bekennen Sie Farbe!

saludos

Gegenfrage:
Wären sie bereit, konstruktiv über eine Neukonstruktion der OIK-Karte zu diskutieren?
Nach Jahren des Wildwuchses ist die Karte alles andere als zeitgemäß.
Die Szene hat sich geändert, und die Vorstellungen der MNs und Spieler ebenso.
Die 2000er Kartoffelstaaten sind out, Klima und Kultur spielen eine große Rolle.
Eine Karte ist heute internationales Spielbrett und hat mehr zu erfüllen, als die bloße Abbildung einer Ansammlung wildgewachsener Staaten.

Der OIK würde beträchtlich helfen, würde sie sich der Zeit anpassen, und ihre Karte modernisieren. Nur dann bliebe die OIK weiterhin attraktiv für die Szene. Wäre das früher passiert, es hätte GF und AIC nie gegeben.
Dann müßte man sich auch nicht über Ästhetik unterhalten...

Mutti hat immer gesagt, man antwortet auf Fragen nicht mit Gegenfragen, aber gut ;-)

Sie stellen fest, daß sich die "Szene" geändert hat. Das mag für bestimmte Bereiche der "Szene", die immer schon verflucht schnellen Änderungen unterworfen war, gelten. Aber bei weitem nicht für alle. Natürlich gibt es diesen oder jenen, der wie wild neue Staaten, neue Ideen und neue Entitäten plus neue IDs aus dem Boden stampft, je anch Tageslaune, je nach Ferienzeit. DAS hat sich sicherlich verändert, insofern, daß das heute viel extremer ist als noch vor ein paar Jahren.

Klima und Kultur spielen also eine Rolle, natürlich - nur habe ich keine Lust, mich mit Vertretern von Staaten, die in einem Jahr sowieso nicht mehr existieren, über Klimaverhältnisse zu unterhalten. Momentan stehen ja auch großangelegte Gebietsverlagerungen zur Debatte, siehe die akutelle Abstimmung.

Was ich momentan an "Szene" sehe, sind Leute, die ein Friede-Freude-Eierkuchen-Land haben wollen, in dem alle dem vollkommen unbegründeten Verdikt der Modernisierung folgen (Sie sagen: "
Der OIK würde beträchtlich helfen, würde sie sich der Zeit anpassen, und ihre Karte modernisieren." - Ja, warum?! Wie würde es der OIK weiterhelfen?). "Szene" impliziert ja schlussendlich auch einen gewissen Konsens der "Szene"mitglieder. Es würde mich schwer ärgern, wenn es den Konsens irgendwann mal geben würde. Nicht, daß ich auf Streit aus bin. Aber die verschiedenen Sichtweisen, Herangehensweisen, Handlungsweisen der Mikronationalisten macht erst die Buntheit und Farbigkeit der Staaten - und auch der OIK-Karte - aus.

Und nochmal betreffs Klima und Kultur - das sollte jedem Land selbst überlassen werden, jede einzelne Mikronation sollte das nach Lust und Laune bestimmen können, frei Schnauze! Ich habe nicht die geringste Lust, mich in einem virtuellen Raum, in dem ich tun und lassen kann, was ich will, schon wieder irgendwelchen Zwängen zu unterwerfen, die sich irgendjemand mit der Massgabe, es sei allgemeingültig, ausdenkt.

Begründen Sie doch mal, *warum* sind die von Ihnen so genannten Kartoffelstaaten "out". Na? Was kann man in diesen Staaten nicht machen? Und warum kann man das nicht machen?

Aussagen in den Raum stellen, ohne jegliche Begründung, ist Rotz. Warum ist die Karte nicht zeitgemäss? Was ist zeitgemäss? Blöde Behauptungen kann ich auch aufstellen á la Erton Rummelsay ist ein Dampfplauderer, dem es an jedem mikronationalem Interesse fehlt.

Wäre schön, wenn Sie mich widerlegen würden.

saludos
#26
Entschuldigung, Herr Napoli, ich wollte Sie bzw. Tomanien nicht unterschlagen. Wink

Zitat:Original von Erton Rummelsay

Ein MN-Rückkehrer mit Ambitionen eine Mikronation zu gründen.

Ah, mal ganz was neues. Big Grin Wink Welcome back!

Zitat:Sicher kann man das, man muß es nur wollen.
Ein gutes Beispiel dafür, was die Zukunft sein kann, zeigt ja diese aktuelle Meerentsperrung. Staaten wollen in Beziehung zueinander treten, auch geografisch. Es gibt sicher einige, die sich etwas bessseres als ihre aktuelle Lage vorstellen können.

Und genau so gibt es einige, die das absolut nicht wollen. Und nun? Big Grin
#27
Zitat:Original von Carmen de Mora-Trauenstein

Und genau so gibt es einige, die das absolut nicht wollen. Und nun? Big Grin

Das Eine schließt das Andere nicht aus.
#28
Zitat:Original von Erton Rummelsay

Das Eine schließt das Andere nicht aus.

Es schließt es aber auch nicht zwingend mit ein. Wink
#29
Zitat:Original von Carmen de Mora-Trauenstein

Es schließt es aber auch nicht zwingend mit ein. Wink

Aha! Rolleyes
#30
Was gibts da mit den Augen zu rollen? 50 sagen ja, 50 sagen nein... keine absolute Mehrheit, also bleibt alles beim alten. Das ist doch das Problem an der Sache. Und deshalb denke ich, dass es sich nur stückchenweise verändern lässt.... gemächlich, in aller Ruhe. Und ich empfinde das auch nicht als tragisch.


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