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Wäre durchaus möglich.

Vielleicht sollte man einen alten Fahrradschlauch nicht zum xten-Mal flicken, sondern sich mal einen neuen besorgen. Sprich, statt ständig an dem Regelwerk Patchwork zu betreiben, wäre es vielleicht sinniger eine Art Regelkommission einzusetzen, die ein neues Regelwerk erarbeitet und dieses dann zur Diskussion und Abstimmung vorlegt.
Selbiges könnte man mit der Geschäftsordnung machen.
Wenn man dann noch etwas mehr Wert auf die Karten legen würde, wäre man vielleicht sogar auf einen guten Pfad.
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Vor allem sollte man den Beirat entmachten und dem Direktorium mehr Vertrauen schenken. Es wird immerhin von allen gewählt und kann auch ziemlich schnell wieder abgewählt werden.
Die permanente Einmischung des Beirats in das operative Geschäft ist sehr umständlich und führt zu extralangen Verfahren.
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Zitat:Original von Frederic Elskamp
Vor allem sollte man den Beirat entmachten und dem Direktorium mehr Vertrauen schenken. Es wird immerhin von allen gewählt und kann auch ziemlich schnell wieder abgewählt werden.
Die permanente Einmischung des Beirats in das operative Geschäft ist sehr umständlich und führt zu extralangen Verfahren.
Dann können wir den demokratischen Gedanken auch gleich auf den Müll werfen und uns GF-2 nennen.
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Ganz recht, Herr Guhn!
Ich bin seit über einem Jahr Vorsitzende des Vereins der Freunde der MicroKultura und habe keinerlei Einfluss auf die Entwicklungen innerhalb des Vereins, da nur die Mitglieder in Abstimmungen bestimmen, was der Verein tut oder nicht tut. Und ich kann damit sehr gut leben! Es gibt immer viele Meinungen und heftige Debatten, aber wenn entschieden wurde, dann stehen auch alle dahinter.... wenn auch manchmal mit Murren und Knurren. Und bislang haben wir es noch immer geschafft Kompromisse zu finden, die tragbar sind. Das ist Demokratie und das ist schön. Das der Vorstand dabei eher motivierende Aufgaben hat, ist überhaupt nicht schlimm.
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Zitat:Original von JoSchu
Zitat:Original von Frederic Elskamp
Vor allem sollte man den Beirat entmachten und dem Direktorium mehr Vertrauen schenken. Es wird immerhin von allen gewählt und kann auch ziemlich schnell wieder abgewählt werden.
Die permanente Einmischung des Beirats in das operative Geschäft ist sehr umständlich und führt zu extralangen Verfahren.
Dann können wir den demokratischen Gedanken auch gleich auf den Müll werfen und uns GF-2 nennen.
Das stimmt nicht!
Das Direktorium wird demokratisch gewählt und Satzungsänderungen müssen auch durch das Direktorium entschieden werden. Der Beirat soll sich halt nur nicht mehr so exzessiv in das Tagesgeschäft einmischen dürfen wie bisher.
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Dazu bedarf es aber eines Direktoriums, dass sich, ich möchte meinen, pingelig an die Vorschriften hält und sie nicht auslegt oder dehnt, wie es gerade am stressfreiesten in die Sim passt.
Und was heißt "einmischen in das Tagesgeschehen"? Wenn Unregelmäßigkeiten "entdeckt" werden, ist es doch das gute Recht des Beirates darauf aufmerksam zu machen und seinen Widerspruch kund zu tun. Ich bin doch hier keine Beamtin, die alles hinnehmen muss, was von oben kommt.
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Ich frage mich eher, wozu es eines Exekutivdirektors bedarf?
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Zitat:Original von Faantir Gried
Ich frage mich eher, wozu es eines Exekutivdirektors bedarf?
Um Wahlen und Abstimmungen zu starten?
Vielleicht sollte man ja mal in der Geschäftsordnung die Aufgaben der einzelnen Direktoriumsmitglieder festlegen.
Im übrigen bin ich auch
gegen mehr Macht fürs Direktorium und weniger Macht für die Delegierten.
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Genau, Frau de Vega, der Exekutivdirektor hat hier leitende Funktion und das ist, bei einer solchen Vielzahl von Mitgliedern, auch sehr wichtig.
Man sollte sich von dem Gedanken frei machen, dass derjenige, der "oben steht" auch das Sagen hat.
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Das ist ja klar, es wäre allerdings wichtig, die OIK zu entbürokratisieren.