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Liebe Delegierte, liebe OIK-Bürger
ich rufe euch im Namen des Freistaats Fuchsen, aller zukünftigen Staaten und der Vernunft auf gegen die Änderung des Artikels 4 zu stimmen.
Diese Änderung macht eine Information der Nachbarn schon bei der Reservierung erforderlich. Gleichzeitig wird die Informationspflicht bei der Eintragung beibehalten.
Wenn die Änderung so angenommen wird, dann muss jede Nation zweimal über seinen neuen Nachbarn informiert werden, selbst wenn überhaupt kein Interesse besteht. Der bisherige Zustand mit einer Informationspflicht bei der Eintragung ist dafür seine Zwecke mehr als ausreichend. Bisher konnten auch so alle Probleme bei der Anpassung von neuen Staaten gelöst werden.
Die Änderung ist damit überflüssig und erzeugt nur mehr Gängelei und Bürokratie. Daher bitte ich die Delegierten, kämpft gegen diesen Irrsinn und stimmt gegen dieses bürokratische Monstrum, dass uns aufgezwängt werden soll.
Alle, die nicht Delegierte sind bitte ich auf ihren Delegierten, bzw. ihre Regierung einzuwirken, dass sie sich gegen diese Zwangsbeglückung wehrt.
gez.
Frederic Aichberger
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Als wenn wir genau
das nicht ausführlich diskutiert, um nicht zu sagen wochenlang widergekäut hätten.
Im übrigen steht es jedem Delegierten frei die Änderung der Benachrichtigungspflicht beim Eintragungsverfahren zu beantragen, so dass nur noch 1x eine Benachrichtigung erfolgen muss.
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Um so ärgerlicher ist es, dass dieser Antrag völlig unverändert zur Abstimmung gestellt wurde. Vermutlich in der Hoffnung, dass niemand bemerkt, dass dadurch die Benachrichtigungspflicht bei der Eintragung erhalten bleibt und wir eine Verdopplung der Bürokratie haben ohne einen Mehrwert.
Der Direktor für Kartenanträge tut mir jetzt schon leid bei der sinnlosen Zusatzarbeit, die auf ihn zukommt.
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Diese Vermutung würde ich mal zurücknehmen. Wer engagiert ist und hier mitliest, der sollte informiert sein. Zumindest kann man das von allen Delegierten erwarten.
Das der Antrag unverändert zur Abstimmung gelangt ist, ist doch völlig normal angesichts der Argumente die für und dagegen gefallen sind. Es gab keine 100% Gegenmeinung, so dass berechtigte Hoffnungen bestehen, dass er eben genau so auch durch kommt.
Und was die Arbeit des Direktors für Kartographie betrifft, so wird das angesichts der wenigen Anträge pro Jahr nicht so viel mehr.

Und darum gehts auch gar nicht, sondern um den Zeitpunkt der Erstbenachrichtigung und den erachte ich auch für wichtig und richtig.
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Herr Aichberger, ich stimme Ihren Anliegen des Öfteren zu, in dieser Sache jedoch nicht.
Wenn es eine doppelte Benachrichtigungspflicht gibt, ist das nichts, was ich schlimm finden würde. Der Mehrwert ist, daß sich ohne Zweifel neue Staaten schon von Anfang an mit ihren Nachbarn auseinandersetzen *müssen* und auf diese Weise das eine oder andere Veto verhindert werden kann - und gerade *das* entlastet das Direktorium.
Von Gängelei kann keine Rede sein - immerhin steht nirgends in den OIK-Statuten, daß neue Staaten sich auf der OIK-Karte verzeichnen lassen müssen (es wäre natürlich wünschenswert, wenn sie das täten). Zweimal melden? Wo ist das bitte Gängelei? Wenn damit gleichzeitig unmässigen Gebietserweiterungen oder sinnlosem Kolonieeingerichte ein gewisser Riegel vorgeschoben wird, hilft das zum Schluss auch dem Direktorium und begrenzt dessen Arbeitsaufwand, denn mit so einer Regelung würde sich eventuell der eine oder andere Staat überlegen, solche Sachen überhaupt anzugehen.
Und so richtig sehe ich das Problem mit dem zweimal melden nicht. Ist das zuviel Aufwand für manchen?
Nächster Punkt: wenn ich an meinen Nachbarn keinerlei Interesse habe, was muss ich mich dann neben sie setzen?
Also ehrlich mal, die Argumentation der Gegner des Antrags ist doch tüchtig dünne...
saludos
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Ich informiere auch schon alle Vetoberechtigten, ohne Artikel 4, vor der Reservierung
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Sehr richtig! Lassen wir also den Protestaufruf von Herrn Aichberger mal so stehen und hoffen, dass die stimmberechtigten Delegierten sich sehr wohl vor Abstimmung die Protokolle durchgelesen haben, um sich eine Meinung zu verschaffen.
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Zitat:Original von Frederic Aichberger
Um so ärgerlicher ist es, dass dieser Antrag völlig unverändert zur Abstimmung gestellt wurde. Vermutlich in der Hoffnung, dass niemand bemerkt, dass dadurch die Benachrichtigungspflicht bei der Eintragung erhalten bleibt und wir eine Verdopplung der Bürokratie haben ohne einen Mehrwert.
Schwachsinn. Von den eingetragenen MNs wird erwartet, dass sie staendig auf dem laufenden bleiben ueber Reservierungsantraege und moeglichst noch aktiv in der Orga mitarbeiten, aber von den Neuen fordert man gar nichts. Das ist doch ungerecht.
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Das ist keine Erwartung sondern die Pflicht einer jeden an der OIK teilhabenden Nation. Dazu gibt es u.a. Delegierte... wer denkt, nach der Eintragung kann mich die OIK mal sonst wo, irrt. Von den "Neuen" sollte man auch nichts fordern, sondern Ihnen den Einstieg angenehm gestalten. Für diese Form der Bürokratie gibt es nämlich noch ein viel zutreffenderes und damit hässlicheres Wort: Abschreckung.