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Zitat:Original von Friederike Fresse
Eigentlich haben wir das Kartenverfahren erst zum 27.09.05 beantragt, aber wenigstens wenn es um Einsprüche geht, sind die Futunen schwer auf Zack!
Damit wird Ihnen die Zeit gegeben, noch vor dem Verfahren die notwendigen Schritte für eine Einigung zu unternehmen.
Zitat:Es wäre aus meiner Sicht traurig, wenn es zwischen unterschiedlichen Staaten keine kulturellen Unterschiede geben dürfte.
Ihr dahingehendes Veto verstehe ich ehrlich gesagt daher überhaupt nicht.
Ich denke, Sie verstehen es sehr wohl. Die kulturellen Unterschiede sind gewaltig, zudem haben Sie mit Ihrer Ablehnung der gewachsenen Geschichte der Region im Falle von Barqueswi und der herabwürdigung der KSN, auf der bereits mehrere Schritte zur kulturellen Einigung vollzogen wurden, aktiv gegen eine Einigung gekämpft. Zudem ist es ein Affront in unseren Augen, die älteste Schokoladenmanufaktur der Mikrowelt besitzen zu wollen, wenn in der futunischen Provinz tarawa schon Jahrtausende zuvor Kakao angebaut und auch zu Schokolade verarbeitet wurde.
Zitat:Es handelt sich meines Erachtens um ein Kartenprojekt und nicht jeder, der sich in der Nähe Ihres bald erweiterten Staatsgebietes niederlassen möchte, sollte sich Ihrer bersonderen Art der Kultur vollständig unterwerfen müssen.
Es geht hier nicht um vollständige Unterwerfung sondern um die Tatsache, dass Attekarien unfähig ist, Kompromisse einzugehen und massiv die Geschichte und Kultur sowie die Zusammenarbeit der umliegenden Staaten untergräbt. So oder gar nicht ist eine typisch attekarische Herangehensweise. So wurde alles getan, um gegen die Föderation Turanischer Republiken vorzugehen, die berechtigte geographische Bedenken äußerten.
Zitat:Und betreffend den angemahnten klimatischen Unterschieden hat Herr Holender versucht, Ihre dahingehenden Wünsche sofort zu erfüllen und daraufhin eine attekarische Wüstenregion zur Grenze Futunas hin entdeckt.
ich weiß nicht, wie es mit Ihren klimatischen Kenntnissen steht, aber eine Wüste umgeben von gemäßigtem Klima ist mir bisher nicht untergekommen. Futuna hat für seine Eintragung selbst seine westlichen Grenzbereiche kulturell und klimatisch massiv überarbeitet. Es ist daher völlig unverständlich, dass Attekarien sich dafür für zu fein hält.
Zitat:Es spricht für Ihren Charakter, wenn Sie das nunmehr herabwürdigen.
Es spricht für uns, dass wir die Wahrheit über das Vorgehen Attekariens offen aussprechen.
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Zitat:Original von Faantir Gried
Das Schahtum Futuna legt ein Veto wegen kulturellen und klimatischen Unterschieden ein.
Mich würde dann nur interessieren, wie es klimatisch und kulturell mit den angrenzenden Staaten Futunas aussieht z.B.: Turanien, Felter-Falter, gelbes Reich, Arcor, Tschino ect.
Ist der Unterschied zu Attekarien so groß, dass dieses Veto gerechtfertigt ist, oder spielen da am Ende gar persönliche differenzen die größere Rolle?
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Zitat:Original von Georg von Nøresund
Zitat:Original von Faantir Gried
Das Schahtum Futuna legt ein Veto wegen kulturellen und klimatischen Unterschieden ein.
Mich würde dann nur interessieren, wie es klimatisch und kulturell mit den angrenzenden Staaten Futunas aussieht z.B.: Turanien, Felter-Falter, gelbes Reich, Arcor, Tschino ect.
Eure Majestät sollten die Karte bemühen. Futuna grenz lediglich an Turanien mit dem kulturellen und klimatische Kompromisse geschlossen wurden. Soetwas fehlt fast völlig. Ich verweise zudem auf meinen vorherigen Beitrag.
Zitat:Ist der Unterschied zu Attekarien so groß, dass dieses Veto gerechtfertigt ist, oder spielen da am Ende gar persönliche differenzen die größere Rolle?
Die wahrheitsgemäße Begründung findet Ihr in meinem vorherigen Beitrag.
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Sollte man dieses dann nicht unter den regierenden des Landes zunächst einmal in aller Ruhe besprechen? Es wird sich doch mit Sicherheit eine Lösung dieses "Problems" finden lassen. Wenn Futuna bereits mit Turanien an einer gemeinsamen Kultur arbeitet, könnte man doch Attekarien mit integrieren.
Es kann ja nun auch sein, dass Attekarien sich mit den gepflogenheiten der Nachbarn noch garnicht auseinandergesetzt hat, da dieses ja auch noch ein recht junger Staat ist.
Herr Gried, entschuldigen Sie auch bitte, dass ich mich ungefragt eingemischt habe, aber ich weiß noch sehr gut, wie wir alle einmal angefangen sind ein Land aufzubauen. Dieses sollten wir nicht vergessen und aufeinander zugehen
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Zitat:Original von Georg von Nøresund
Sollte man dieses dann nicht unter den regierenden des Landes zunächst einmal in aller Ruhe besprechen? Es wird sich doch mit Sicherheit eine Lösung dieses "Problems" finden lassen. Wenn Futuna bereits mit Turanien an einer gemeinsamen Kultur arbeitet, könnte man doch Attekarien mit integrieren.
Ihr habt offensichtlich meine längere Abhandlung dazu nicht gelesen. Attekarien hat die KSN abgelehnt und die Simulation der für Arcor und Turanien elementaren Barqueswi-Angelegenheit einfach ignoriert.
Zitat:Es kann ja nun auch sein, dass Attekarien sich mit den gepflogenheiten der Nachbarn noch garnicht auseinandergesetzt hat, da dieses ja auch noch ein recht junger Staat ist.
Frau Fresse ist seit etwa 5 jahre in den MNs, Herr Holender seit etwa drei. Die anderen sind ebenfalls keine Frischlinge mehr. Zudem es hier um die Eintragung, da sollte man es sich vielleicht doch mal durch den Kopf gehen lassen. Wenn man uns mit GF oder Eintragung erpressen will, dann können sie von uns aus auch zur GF verschwinden, Erpressung wirkt bei uns nicht und spricht gegen weitere Einbindung dieses Staates.
Zitat:Herr Gried, entschuldigen Sie auch bitte, dass ich mich ungefragt eingemischt habe, aber ich weiß noch sehr gut, wie wir alle einmal angefangen sind ein Land aufzubauen. Dieses sollten wir nicht vergessen und aufeinander zugehen
Sicher, doch ist dies weder das erste noch das zweite Land an dem die meisten Attekarier beteiligt sind. Wenn wir dazugelernt haben, dann können die Attekarier das auch.
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Aus Ihrer Sichtweise betrachtet Herr Gried, kann ich das natürlich verstehen. Schauen wir mal wie sich Frau Fresse dazu äußern wird. Anscheinend liegt es nun an Attekarien, auf Futuna zuzugehen.
Eine Erpressung nach dem Motto "Seit ihr nicht bereit uns im OIK aufzunehmen, gehen wir zur GF" ist natürlich auch keine geeignete Grundlage einer ordentlichen Diskussion.
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Es ist sehr traurig, daß Herr Gried dazu übergeht mit dem bewussten Verbreiten von Unwahrheiten, unseren Kartenplatzantrag zu untergraben.
Zitat: Die kulturellen Unterschiede sind gewaltig, zudem haben Sie mit Ihrer Ablehnung der gewachsenen Geschichte der Region im Falle von Barqueswi und der Herabwürdigung der KSN, auf der bereits mehrere Schritte zur kulturellen Einigung vollzogen wurden, aktiv gegen eine Einigung gekämpft.
Was denn?
Sie beten eine Prophetin an - wir glauben auch an was.
Sie haben ein Haus des Ibis - wir haben den attekarischen Bundesadler.
So groß sind die Unterschiede also nicht.
Zugegeben - im Gegensatz zu Ihnen pflegen wir nicht auf eigentümlichen Fabelwesen auf Staatsbegräbnissen zu erscheinen.
Und zum Thema KSN: Eine solche Organisation habe ich bisher gar nicht zur Kenntnis genommen. Zum ersten Mal wurde ich darauf aufmerksam, als der attekarische Staatsbürger Morten Zwiebach einige Dinge darüber gesagt hat. Aber diese weniger gute Äußerung eines Bürgers zur attekarischen Staatsdoktrin zu erklären ist doch sehr gewagt. Außerdem müssten Sie es jedem souveränen Staat gestatten, daß er sich abwartend oder ablehnend gegenüber einer Vereinigung aufstellt, auch wenn Sie selbst ein glühender Verehrer derselben sind.
Zitat: Zudem ist es ein Affront in unseren Augen, die älteste Schokoladenmanufaktur der Mikrowelt besitzen zu wollen, wenn in der futunischen Provinz Tarawa schon Jahrtausende zuvor Kakao angebaut und auch zu Schokolade verarbeitet wurde.
Auch darin sehe ich eine glaubwürdige kulturelle Verbindung. Die Kunst leckere Schokolade zu erzeugen wird nicht an einer Landesgrenze halt machen
Zitat:Ich weiß nicht, wie es mit Ihren klimatischen Kenntnissen steht, aber eine Wüste umgeben von gemäßigtem Klima ist mir bisher nicht untergekommen.
Erzählen Sie doch mal mit Ihren klimatischen Kenntnissen, wie Sie es schaffen, auf Wirbelstürmen zu reiten.
Zitat: Es ist daher völlig unverständlich, dass Attekarien sich dafür für zu fein hält.
Wir sind uns eben nicht zu fein. Das hätten Sie daran merken können, als wir Ihren damaligen klimatischen Einwand sofort berücksichtigt haben und um diese Unstimmigkeit zu beseitigen oder wenigstens zu mildern eine Wüstenregion an die Grenze zu Futuna gelegt haben. Aber irgendwann muß mit den Forderungen auch mal Schluß sein.
Zitat:Es spricht für uns, dass wir die Wahrheit über das Vorgehen Attekariens offen aussprechen.
Es ist eine Lüge, wenn Sie behaupten, daß ich irgendwen mit einer Kartenplatzangelegenheit oder gar mit einem geplanten Umzug zur GF erpressen würde. Es ist vielmehr wahr, daß wir erpresst wurden: "Ihr macht jetzt das - sonst Veto!" haben wir so oft hören müssen.
Ich bin stets für die OIK-Welt eingetreten, bereits in Ratelon.
Mit mir wird es nur eine Eintragung auf der OIK-Karte geben.
Zitat: Attekarien hat die ... für Arcor und Turanien elementaren Barqueswi-Angelegenheit einfach ignoriert.
Das wäre wohl auch weniger ein Argument für ein futunisches Veto.
Ich möchte abschließend zu Protkoll geben, daß wir nicht gewillt sind, uns diesem resoluten Versuch einer kulturellen Unterdrückung zu beugen.
Es ist nach meinem Dafürhalten eine Stärke der OIK, daß es nach dem Regelwerk keine kulturelle Zwangsordnung geben soll.
Wir haben aus unserer Sicht einen stimmigen und formell einwandfreien Kartenplatzantrag eingereicht.
Es ist eine weitere Stärke der OIK, daß es dann keine politischen Vetos geben sollte.
Man sollte auch berücksichtigen, daß wir als souveränes Attekarien und nicht als unterjochte Provinz Futunas oder Turaniens an den Start gehen wollen.
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Das Direktorium wird über das Veto nach Eröffnung des Kartenverfahrens morgen beraten, jedoch erst wenn seine neue Zusammensetzung feststeht.
gez.
von Kurland
OIK-Vizedirektor für Kartenanträge
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Zitat:Original von Friederike Fresse
Was denn?
Sie beten eine Prophetin an - wir glauben auch an was.
Allerdings an etwas völlig anderes.
Zitat:Sie haben ein Haus des Ibis - wir haben den attekarischen Bundesadler.
Fundamentale Unterschiede, während Mann das Haus des Ibis am ehesten mit einer Mischung aus Ideolie, Partei und Verband vergleichen kann, ist Ihr Bundesatler ein Wappentier.
Zitat:So groß sind die Unterschiede also nicht.
Was hat dies bitte mit der unterschiedlichen Kultur zu tun?
Zitat:Zugegeben - im Gegensatz zu Ihnen pflegen wir nicht auf eigentümlichen Fabelwesen auf Staatsbegräbnissen zu erscheinen.
Meine private Person ist hier fehl am Platze, hier geht es um die Kultur der Staaten. Diese Kreaturen existieren im Übrigen real.
Zitat:Und zum Thema KSN: Eine solche Organisation habe ich bisher gar nicht zur Kenntnis genommen. Zum ersten Mal wurde ich darauf aufmerksam, als der attekarische Staatsbürger Morten Zwiebach einige Dinge darüber gesagt hat. Aber diese weniger gute Äußerung eines Bürgers zur attekarischen Staatsdoktrin zu erklären ist doch sehr gewagt. Außerdem müssten Sie es jedem souveränen Staat gestatten, daß er sich abwartend oder ablehnend gegenüber einer Vereinigung aufstellt, auch wenn Sie selbst ein glühender Verehrer derselben sind.[quote]
Erstens bin ich kein glühender Verehrer sondern Teilnehmer für mein Land, zweitens handelt es sich hierbei um eine Konferenz und keine Institution und drittens zeigt es sich in Ihrem Handeln und den Behauptungen, die Sie dazu ausgeben, die jedoch erwiesenermaßen unwahr sind.
[quote]Auch darin sehe ich eine glaubwürdige kulturelle Verbindung. Die Kunst leckere Schokolade zu erzeugen wird nicht an einer Landesgrenze halt machen
Hier geht es um eine unserer Geschichte zuwiderlaufende Behauptung.
Zitat:Erzählen Sie doch mal mit Ihren klimatischen Kenntnissen, wie Sie es schaffen, auf Wirbelstürmen zu reiten.
Keine Ahnung, aber hier geht es wie gesagt um die Länder, nicht um zufällige Ereignisse. Zudem bin ich nie auf einem Wirbelsturm geritten.
Zitat: Wir sind uns eben nicht zu fein. Das hätten Sie daran merken können, als wir Ihren damaligen klimatischen Einwand sofort berücksichtigt haben und um diese Unstimmigkeit zu beseitigen oder wenigstens zu mildern eine Wüstenregion an die Grenze zu Futuna gelegt haben. Aber irgendwann muß mit den Forderungen auch mal Schluß sein.
Hier geht es nicht um Forderungen, sondern um Stimmigkeit.
Zitat:Es ist eine Lüge, wenn Sie behaupten, daß ich irgendwen mit einer Kartenplatzangelegenheit oder gar mit einem geplanten Umzug zur GF erpressen würde. Es ist vielmehr wahr, daß wir erpresst wurden: "Ihr macht jetzt das - sonst Veto!" haben wir so oft hören müssen.
Ich bin stets für die OIK-Welt eingetreten, bereits in Ratelon.
Mit mir wird es nur eine Eintragung auf der OIK-Karte geben.
Ich spreche mit "Sie" die ganze Zeit die Vertreterin Attekariens an. Hier vertreten wir Länder, nicht uns selbst. Und die Äußerungen Herrn Holenders widersprechen Ihren Aussagen.
Zitat:Das wäre wohl auch weniger ein Argument für ein futunisches Veto.
Im Gegenteil, da für uns eine Stimmigkeit mit den Nachbarn elementar wichtig ist, wie Sie gerade bemerken.
Zitat:Ich möchte abschließend zu Protkoll geben, daß wir nicht gewillt sind, uns diesem resoluten Versuch einer kulturellen Unterdrückung zu beugen.
Es ist nach meinem Dafürhalten eine Stärke der OIK, daß es nach dem Regelwerk keine kulturelle Zwangsordnung geben soll.
Es ist aus unserer Sicht nicht möglich, ein Veto durch Propaganda und falsche Auslegung einfach zu umgehen
Zitat:Wir haben aus unserer Sicht einen stimmigen und formell einwandfreien Kartenplatzantrag eingereicht.
Das sieht Futuna anders.
Zitat:Es ist eine weitere Stärke der OIK, daß es dann keine politischen Vetos geben sollte.
Es gibt aus futunischer Sich keine politischen Einschränkungen.
Zitat:Man sollte auch berücksichtigen, daß wir als souveränes Attekarien und nicht als unterjochte Provinz Futunas oder Turaniens an den Start gehen wollen.
Das ist ein Affront und kein Ziel des Schahtums Futunas. Ich verbitte mir solche Beleidigungen.
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Nach folgendem Absatz des Kartenregelwerkes, kann das Veto von Futuna gar nicht gültig sein:
Zitat:§7 Vetorecht
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4. Politische oder persönliche motivierte Vetos sind unzulässig.
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