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Mich würde ehrlich gesagt jetzt doch auch mal interessieren, woraus sich ein Interpretationsspielraum dahingehend begründen sollte, daß sich diese "Aktivität von 30 Tagen" (Dauer) vor dem Zeitpunkt der Antragstellung abgespielt haben müsse? Eine Präpositionalphrase mit "von" mag ja noch gerechtfertigt erscheinen lassen, diese 30 Tage am Stück und "entsprechend" (der üblichen Aktivität) verlangt zu sehen - wobei ich glaube, daß dieses "entsprechend" eigentlichlich intentional eher heißen sollte, daß die 30 Tage sowohl für die Existenz als auch für die Aktivität gelten sollen (gewissermaßen als Mindestforderung: Gründung vor 30 Tagen + Bespielung dieser ersten 30 Tage) -, allerdings gibt es nicht im Ansatz eine woraus auch immer ableitbare Forderung, daß ebenjene 30 Tage wie vom zuständigen Direktor gefordert im Zeitraum unmittelbar vor der Antragstellung hätten erbracht werden müssen. In dem Zusammenhang sei auch noch mal auf die Antragstellung Bananaworlds verwiesen, wo man zumindest an der Einhaltung des Gleichbehandlungsgrundsatzes zweifeln könnte (Nöresund wurde etwas zugebilligt und jetzt soll es Bananaworld nicht bekommen, weil das Direktorium Monate zur Prüfung gebraucht hat). Da habe ich mich dann letztlich nicht geäußert, weil die Antragsteller sich selbst nicht mehr äußerten und man ihr stillschweigendes Einverständnis voraussetzen konnte, hier aber wird ein Antragsteller in seinen Interessen beschnitten, aber auf welcher Grundlage?
Nachtrag: Man vergleiche zu meinen Ausführungen §3 Abs. 3a:
Zitat:für einen Antrag auf Gebietsreservierung ist eine nachweisliche Existenz und entsprechende interne Aktivität von 30 Tagen von Nöten.
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Zitat:Original von Fortuna Sacrosanta
sic!
Dabei habe ich noch zweimal dran rumediert, daß es nicht ganz so "sic!" ist.
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Zitat:Original von Wernher Graf von Perleburg
Mich würde ehrlich gesagt jetzt doch auch mal interessieren, .....
Da diese Frage wieder zum eigentlichen Thema gehört, darfst du sie im entsprechenden thread gerne nochmal stellen..... aber in kurzen, knappen, leicht verständlichen Sätzen und ohne tausend Abschweifungen.  Und gleichzeitig kannst du näher darlegen, was Nöresund gewehrt, aber Bananaworld verwehrt worden sein soll.
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Ich habe vergessen, den entsprechenden Absatz des Regelwerkes als Zitat anzugeben, das wurde jetzt nachgetragen. Es ist aber natürlich wie immer, es ist einfacher etwas kompliziert zu sagen, als etwas einfach zu sagen. Sollte es mir dennoch gelingen meine Ausführungen verständlicher zu formulieren, folgt noch mal etwas nach. In der Hauptsache sollte jedenfalls gezeigt werden, wo durchaus Interpretationsspielraum sein könnte (Muß die Aktivität am Stück sein? Wie ausgeprägt muß sie sein?) und wo nicht. Nicht ist er jedenfalls dahingehend vorhanden, daß diese Aktivität unmittelbar vor der Antragstellung hätte stattgefunden haben müssen. Es ist nämlcih nur von 30 Tagen Aktivität die Rde.
Die Sache mit Bananaworld sollte nur als Denkanstoß zu verstehen sein, dort scheint ja keiner mehr an der Gebietserweiterung interessiert, sonst hätte man sich ja nochmals geäußert. Warum also streiten? Aber ob das nun korrekt ist einen Antrag erst runde 5 Monate nach dessen Stellung mit der Begründung, es sei nicht die ganze Zeit simuliert worden, abzulehnen, scheint mir zumindest fraglich. In Bananaworld mußten sich die Leute ja schon fragen, ob eine fortgesetzte Simulation überhaupt Sinn macht, wenn ein gestellter Antrag über Monate unbearbeitet bleibt.
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Ach so ja: Gleichbehandlungsgrundsatz bei Bananaworld: Das ist ganz einfach, Nöresund wurde die Gebietserweiterung um Freiland binnen weniger Wochen zuerkannt, während ein im Februar von Bananaworld gestellter Antrag im August abgelehnt wurde. Nun gut, Wegland hat nur ein Verfahren zu Ende gebracht, das unter seinem Vorgänger eröffnet wurde, aber das ist trotzdem grenzwertig. Er hätte zumindest mal nachfragen können, ob in Bananaworld noch Interesse besteht und nicht durch Analogiebildung an Hand einer gescheiterten Simulation in Freiland/ Nöresund nach der Eintragung diesen Antrag ablehnen sollen.
Ergänzung: Wer würde denn seiner Dulcinea 6 Monate lang Blumen schenken, wenn sie nichts von sich hören läßt? Ja und so war es auch hier. Es wurde mit der Bespielung begonnen und dann kam nichts von der OIK und dann gab es auch keinen Anlaß weiterzusimulieren. (Daß Wegland nun mit seiner Meinung nicht ganz Unrecht hat, daß solche Projekte (Eingliederung von eingeschlafenen Projekten in andere Projekte) eindümpeln, will ich gar nicht bestreiten, aber das ist eben seine (ja vielleicht auch meine ) Meinung, aber kann doch um Gottes Willen nicht die Grundlage einer Ablehnung sein.
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Ich halte es nicht für sinnvoll das Thema an zwei verschiedenen Stellen zu diskutieren, wegen des Überblicks insgesamt.
Aber kurz zu Bananaworld: Es bestand seit Antragstellung durchaus Kontakt zwischen dem Antragsteller und dem Direktorium, welches sich zugegebenermaßen mit einer Entscheidung schwer getan hat. Die Neuwahlen trugen ihr Übriges zur Hinausschiebung der Entscheidung bei. Alles in allem aber auch eine gute Zeitspanne um die Umsetzung ihrer angedachten Simulation in Angriff zu nehmen. Eine Simulation aber von der Entscheidung des Direktoriums abhängig zu machen, wäre genau der falsche Weg gewesen. Entweder mir ist es ernst mit meinem Vorhaben oder nicht. Da kann es mir auch egal sein, was ein Direktorium darüber denkt.
Dem Direktorium also ohne Kenntnis der Sachlage zu unterstellen, es hätte sich nicht gekümmert, finde ich daher etwas daneben.
EDIT: Eben so wie deine ständige Editiererei der Beiträge! Man liest, will antworten und wenn man seine Antwort abgeschickt hat, steht da schon wieder was neues.
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Warum soll ich nachfragen, die wollen doch was von mir?
Zitat:In der Hauptsache sollte jedenfalls gezeigt werden, wo durchaus Interpretationsspielraum sein könnte (Muß die Aktivität am Stück sein? Wie ausgeprägt muß sie sein?) und wo nicht.
Vollkommen richtig. Was Neroberg da versucht hat, die Reservierung mit alten Beiträgen von vor einem Jahr duchzukriegen, obwohl danach monatelang Funkstille war und erst jüngst wieder Beiträge geschrieben wurden, musste abgelehnt werden.
Es war doch ein ganz klarer Versuch, die Kartenregeln zu übergehen, um schnellstmöglich Stunk machen zu können. Übrigens braucht man dafür nicht wirklich einen Kartenplatz, Anelka ist zb auch lange ohne ausgekommen.
Zitat:Nicht ist er jedenfalls dahingehend vorhanden, daß diese Aktivität unmittelbar vor der Antragstellung hätte stattgefunden haben müssen. Es ist nämlcih nur von 30 Tagen Aktivität die Rde.
Das ist grundsätzlich falsch. Logischerweise muss ja zwangsläufig Aktivität 30 Tage vor Antragsstellung vorliegen, damit die Bedingungen erfüllt werden. Wenn es in den Wochen davor auch Beiträge gab, schön und gut, aber eine lange Pause zwischen zwei Aktivitätsphasen kann nicht akzeptiert werden.
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Zitat:Warum soll ich nachfragen, die wollen doch was von mir?
Waren denn zum Zeitpunkt der Antragstellung die Voraussetzungen gegeben, den Antrag abzulehnen oder waren sie das erst zum Zeitpunkt der Bearbeitung? Ansonsten könnte man ja jeden Antrag aussitzen, in dem man ihn einfach nicht bearbeitet. Aber wie gesagt, ich denke das Thema ist erledigt, das Interesse bei Banaworld erloschen, sei es nun aus Resignation oder Einsicht.
Zitat:Das ist grundsätzlich falsch. Logischerweise muss ja zwangsläufig Aktivität 30 Tage vor Antragsstellung vorliegen, damit die Bedingungen erfüllt werden. Wenn es in den Wochen davor auch Beiträge gab, schön und gut, aber eine lange Pause zwischen zwei Aktivitätsphasen kann nicht akzeptiert werden.
Da könnte man aber dagegenhalten, daß es a) nicht drin steht und b) ein Leichtes gewesen wäre, es hineinzuschreiben. Diese Regel stammt ja nicht aus der lustigen Steinzeit der MNs sondern ist noch gar nicht so alt. Halt, das vorgeschriebene muß ich doch revidieren, Kirk hat ja seinerzeit bloß eine Änderung der Reservierungsbestimmungen beantragt, aber trotzdem; das hätte man spätestens da hineinschreiben können.
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