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Mein Wahlprogramm, ich mache es kurz:
Regeländerung, nach denen sogenannten "Schrottstaaten" der Zugang zur Karte verwehrt werden kann, sofern kein ernsthaftes Interesse an ernsthafter Simulation nachgewiesen wird. Das wird etwa so aussehen, dass das Direktorium oder ein Delegierter einen Antrag auf Überprüfung stellen kann, wenn er denkt, dass das Land kein Interesse an ernsthafter Sim hat. Der Beirat stimmt dann darüber ab, bei Mehrheit kommt das Land nicht auf die Karte.
Dies soll keinesfalls gut durchdachten Spaßstaaten den Weg auf die Karte verwehren.
Regeländerung, dass die 30 bzw. 60 Tage Aktivität am Stück zurückgerechnet ab Tag des entsprechenden Antrages vorliegen müssen, lange Sim-Pausen zählen nicht mehr zur Aktivitätsphase.
Und natürlich das schnelle Bearbeiten der Anträge, was man in meiner Amtszeit ja gesehen hat, wie schnell man das machen kann.
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Was verstehen Sie genau unter Schrottstaaten und unter Länder die kein Interesse an einer ernsthaften Sim haben?
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Die Diskussionen der letzten Tage bzw. Wochen dürften eigentlich klar machen, was ich meine.
Es ist natürlich extrem schwierig, so etwas festzulegen, daher die Beiratsabstimmung.
Unter Schrottstaaten (dieser Begriff stammt übrigens nicht von mir, beschreibt diese Länder aber sehr gut) verstehe ich Länder, die nur auf die Karte wollen, um SimOff Stunk zu machen oder gegen andere Mitspieler oder Staaten in abartiger Art und Weise hetzen.
Explizit NICHT meine ich mit diesem Begriff Staaten, die vielleicht nicht das schönste Forum haben, aber dafür Aktivität, und das ist ja das wichtigste.
Auch meine ich NICHT Staaten, die wahrscheinlich keine 4 Wochen überleben werden und ich meine auch NICHT solche Staaten, wo nur NIDs aktiv sind.
Hier muss ganz klar die Grenze gezogen werden zwischen einer reinen SimOn "Hass-Sim" (wobei das eh nicht 100%ig geht) und einer puren SimOff-Hetzkampagne.
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Wie soll das umgesetzt werden ohne Regelwerksänderung? Solch ein Fall wäre ja nur gegeben, wenn ein Schrottstaat kein gültiges Veto erhält, denn mit gültigem Veto käme er auch so nicht auf die Karte. Wenn aber kein gültiges Veto vorliegt, können weder Direktor noch Beirat den betreffenden Staat von der Karte fernhalten. Der Beirat kann allenfalls eine Regelwerksänderung bezüglich Schrottstaaten beschließen. Das heißt, was du vorschlägst, geht nicht.
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Hendrik, deine Vision öffnet der Willkür Tor und Tür.
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Das Regelwerk ist prima und hat auch die Lösung für dieses Problem.
Herr Wegland hat das Instrumentarium um Schrottstaaten zu wehren in sein Schublade liegen.
Zur Erinnerung seht mal hier
Und ,obwohl ich im sache Tran Sien total andere Meinung war dann er, ist Wegland beim vergleich Wegland-Bailey bei weiten..sehr weiten der bessere Kandidat. Die Kandidatur von Chun Dao genießt aber unsere Unterstützung .
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Zitat:Original von José Maria Tioxalaj
Was verstehen Sie genau unter Schrottstaaten und unter Länder die kein Interesse an einer ernsthaften Sim haben?
Dein Land ist anders, deine sicht auf dingen auch ,aber dein Land gehört nicht in die Katagorie "Un Ernste Simulationen"oder gar "Schrottstaaten".
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Zitat:Original von Graf von Düsterstein
Wie soll das umgesetzt werden ohne Regelwerksänderung? Solch ein Fall wäre ja nur gegeben, wenn ein Schrottstaat kein gültiges Veto erhält, denn mit gültigem Veto käme er auch so nicht auf die Karte. Wenn aber kein gültiges Veto vorliegt, können weder Direktor noch Beirat den betreffenden Staat von der Karte fernhalten. Der Beirat kann allenfalls eine Regelwerksänderung bezüglich Schrottstaaten beschließen. Das heißt, was du vorschlägst, geht nicht.
Weiter oben schrieb ich was von Regeländerungen
Es geht halt nicht ohne Regeländerung.
Von Willkür kann auch keine Rede sein. Der Beirat muss ja abstimmen, und wenn man die Latte sehr weit hoch setzt, vielleicht 80% Ja-Stimmen oder so, dann gibt es ja durch aus eine eindeutige Mehrheit gegen den Staat.
Ich sage ja auch nicht, dass dieses Land NIE auf die Karte kommt. Wenn es sich "gebessert" hat, kann es ja erneut einen Antrag stellen.
So betrachtet braucht man die Regeländerung auch gar nicht, denn in den Regeln steht: "Des Weiteren besitzt das Direktorium ebenfalls ein Vetorecht." aber das bringt nur was, wenn die Direktoren auch mal den Arsch in der Hose haben, um dieses Mittel zu nutzen, um gegen Schrottstaaten.
Glaubt mir, es hätte viele viele Diskussionen und Sperrungen hier verhindert.
Mehregaan schrieb hier was, dass er was zum Thema Schrottstaaten zu sagen hat, vielleicht äußert er sich einfach mal zu dem Thema.
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Nach der Beschreibung würde ich die Bezeichnung Stunkstaaten, Zoffstaaten oder destruktive Staaten wählen, würde es besser treffen.
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Meiner Meinung nach begeben wir uns, wenn wir solche Definitionen wie "Schrott-Staaten", "Hass-Staaten" oder "Stunk-Staaten" in das Regelwerk aufnehmen auf sehr dünnes Eis. Da ist bei der Einschätzung dann doch sehr viel Subjektivität dabei. Und seien wir doch ehrlich, so ein wichtiges Problem ist das nun wirklich nicht. Der Fall Neroberg, für den wir nun das Regelwerk ändern sollen, ist wirklich mal wieder ein Einzelfall nach einer recht langen Zeit. Und für solche Fälle hat sich das Vetorecht der Nachbarn und des Direktoriums doch als recht wirksames Mittel der "Abwehr" erwiesen.
Und wie Herr Wegland richtig bemerkte, kommt es dabei dann auf die Entscheidungsfreude und die Kompetenz des Direktoriums an. Ja und dazu wiederum haben die Delegierten regelmäßig die Wahl.
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