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[Diskussion] Aufhebung der Kartenregelwerke
Die Willkür ist doch schon da. Rolleyes
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Zitat:Original von Faantir Gried
Die Willkür ist doch schon da. Rolleyes

Nicht unbedingt, aber viel zu viel Bürokratie...und Loyalitätsbekundungen wie Sympathie statt Kompetenzwahlen.
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Ein Veto ohne Angabe von Gründen..... nee, dann kann man sich die Karte gleich ganz sparen.
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Zitat:Original von Carmen de Mora-Trauenstein
Ein Veto ohne Angabe von Gründen..... nee, dann kann man sich die Karte gleich ganz sparen.
Wo ist der Unterschied zwischen konstruierten Gründen, über die das Direktorium willkürlich entscheidet oder gar keinen Gründen, wo zudem noch die zusätzliche Willkür wegfällt?
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Zitat:Original von Faantir Gried
Die Willkür ist doch schon da. Rolleyes
Sehr subjektiv.

Eine negative Entscheidung wird vom Betroffenen sehr schnell mit Willkür des Entscheiders begründet, egal wie berechtigt die Entscheidung selbst oder wie intensiv der Prozess der Entscheidungsfindung war. Wink
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Natürlich kann jeder nur von seiner Erfahrung ausgehen.
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Eben. Und was meine Erfahrungen mit dem Direktorium betrifft, so kann ich sagen, dass über jedes Veto eingehend diskutiert und beratschlagt wurde. Und wenn ich eingehend sage, dann meine ich das auch so. Ob das Veto aus rein persönlichen Gründen eingelegt wurde, spielte dabei gar keine Rolle, es kam nur auf den Inhalt an. Denn ob es rein persönlich eingelegt wurde, ist ja auch nur eine rein subjektive Empfindung, die auf gar keinen Fall eine Rolle für eine Entscheidungsfindung an sich spielen darf und auch noch spielte.
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Zitat:Original von Carmen de Mora-Trauenstein
Eben. Und was meine Erfahrungen mit dem Direktorium betrifft, so kann ich sagen, dass über jedes Veto eingehend diskutiert und beratschlagt wurde. Und wenn ich eingehend sage, dann meine ich das auch so. Ob das Veto aus rein persönlichen Gründen eingelegt wurde, spielte dabei gar keine Rolle, es kam nur auf den Inhalt an. Denn ob es rein persönlich eingelegt wurde, ist ja auch nur eine rein subjektive Empfindung, die auf gar keinen Fall eine Rolle für eine Entscheidungsfindung an sich spielen darf und auch noch spielte.
Aber die Entscheidung des Direktorium ist grundsätzlich subjektiv und daher willkürlich.
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Warum "grundsätzlich"?
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Das wird die Frau Direktorin aber nie verstehen, weil sie von der unfehlbaren Objektivität dieser Instanz überzeugt ist, obgleich sie selbst nach eigenen Interessen entscheidet.
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