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Stellungnahme zu meiner erneuten Kandidatur
#1
Zitat:Original von Napaloni
Ich finde es sehr bedauerlich, dass die beiden Kandidaten sich nicht einmal die Zeit genommen haben über das Ergebnis 24 Stunden nachzudenken, sondern sofort ihre Hüte wieder in den Ring geworfen haben.
Vielleicht will das Ergebnis auch ausdrücken, dass man keinen der beiden Kandidaten zum Direktor möchte.
Für die OIK wäre es sicherlich positiv, wenn nun beide Kandidaten auf eine erneute Kandidatur verzichtet hätten.

Also weiter im Kasperletheater.


Seit der ersten Wahl in diesem, wie du es nanntest, Kasperletheater denke ich darüber nach, was meine Mitkandidaten dazu bewegt sich für dieses Amt zu interessieren. Seither sind Wochen vergangen. Es hat viele Statements dazu gegeben und viel Palaver von Anhängern der einzelnen Kandidaten. Was sich da inzwischen an Streitkultur entwickelt hat ist nicht mehr schön, ja noch nicht einmal interessant.... sieht man mal von der netten Wahlwerbung seitens der Anhänger Friedrich Alexanders I. ab.

Wenn man zurück blickt, auf die erste Kandidatur von Friedrich Alexander I. im Juni diesen Jahres, dann kommt man nicht umhin festzustellen, dass wir beide im Prinzip das gleiche für die OIK wollen: Eine unkomplizierte, stressfreie Verwaltung der OIK-Karte.

Darüber hinaus ist es mir wichtig, dass der Beirat nicht von 20 Leuten aus 54 Ländern besetzt ist, so dass wirklich interessante Diskussionen entstehen, was aber leider, aufgrund der inzwischen festgestellten Doppel- bis Dreifach-ID´s in diesem Gremium nicht mehr gegeben ist.

Doch auch wenn wir beide im Grunde das gleiche Ziel verfolgen, so ist die Art und Weise, wie man das hier auf der Gegenseite versucht, mehr als unsympathisch.
Da werden Länder-Delegierte aktiviert, die sich „Jahre lang“ kein bisschen für die OIK interessiert haben. Die Ämter werden an ein- und dieselbe RL-Person vergeben, man spricht von „Diktatur des Direktoriums“, obwohl man selbige im Beirat, wo tatsächlich Entscheidungen getroffen werden, die ALLE angehen, durch die Mehrfach-ID`s selbst betreibt. Ich nenne das Manipulation und genau das lehne ich für die OIK ab.
Man spricht davon, dass man die „alte OIK“ wiederhaben will, aber gleichzeitig stellt man sich gegen ausländische MN´s weil der „Nasenfaktor“ nicht gefällt. Ja man spricht sogar davon, dass man solche „Subjekte“ entfernen muss. Man betreibt hier Politik, obwohl die OIK eine unpolitische Einrichtung ist. Wo ist das, bitteschön, im Sinne der „alten OIK“?

Man unterstellt mir, dass ich am Amt des Exekutivdirektors klebe, weil ich Spaß daran habe Macht auszuüben. Welche Macht eigentlich? Das Direktorium besteht aus drei unterschiedlichen Personen und ich habe bereits mit verschiedenen an meiner Seite zusammen gearbeitet. Wir waren uns nicht immer einig, wenn es um Entscheidungen ging, aber wir haben uns zusammen gerauft und versucht im Hinblick auf alle Mitglieder der OIK das Beste heraus zu holen. Man kann in diesem Amt keine Macht ausüben, wenn man nicht Verbündete im Beirat hat, die nach der Pfeife des Direktors tanzen. Und die habe ich definitiv nicht, im Gegensatz zu meinem Gegenkandidaten.

Unter diesen Umständen werde ich meine Kandidatur aufrecht erhalten, um so der Manipulation, so lange ich im Amt bin, keinen Raum zu geben.
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#2
Sehr gelungenes Statement, welches mir nur veranschaulicht, daß ich mehrfach die richtige Wahl getroffen habe.

Wenn der dritte Kandidat nicht den unwürdigen Rückzugs-Haken schlägt, wird es in dieser Runde aber ziemlich eng.
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#3
Die Manipulation herrscht doch schon, indem du dein Amt gemeinsam mit Wegland missbrauchst, um Anträge in deinem Sinne umzuwerten und damit nur die genehme Staaten auf die Karte bringst, beziehungsweise über Vetoablehnung Lobbys aufbaust. Dieser Machtmissbrauch kann dann nicht mehr stattfinden, wenn Wegland und F.A. sich gegenseitig im Direktorium aufheben und Wao als neutraler Dritter unparteiisch bleibt.
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#4
Das habe ich bzw. wir nicht getan.

Über Anträge, welcher Art auch immer, wird im Direktorium anhand des Regelwerkes beraten, bei der Einlegung eines Vetos über den Inhalt des selbigen, unter Prüfung der dort vorgebrachten Argumente im Hinblick auf die Vorgaben des Regelwerkes. Da Vetogründe nur sehr dürftig durch das Regelwerk definiert werden, ist selbstverständlich nach Logik der vorgebrachten Argumente zu entscheiden. Selbiges Verfahren wird angewendet, wenn es um ein alleiniges Vetorecht des Direktoriums geht.

Im Anschluss daran wird die Entscheidung des Direktoriums, unter Nennung der Gründe für oder gegen das Veto, bekannt gegeben. Danach steht es jedem Delegierten zu die Entscheidung des Direktoriums zu hinterfragen und ggf. durch einen Antrag im Beirat zur Diskussion und Abstimmung darüber, ob die Entscheidung gerechtfertigt war, stellen zu lassen. So dann entscheidet der Beirat, ob das Direktorium "richtig" entschieden hat.

Das von dieser Möglichkeit seitens der Delegierten bislang nur sehr, sehr wenig Gebrauch gemacht wurde zeigt doch, dass die Entscheidungen des Direktoriums bislang schlüssig waren.

Insofern kann ich nicht verstehen, dass du nach wie vor von vorgenommener Manipulation des Direktoriums sprichts, wo dieses doch damit rechnen muss, dass der Beirat eine Entscheidung aufheben lässt.
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#5
Das ist angesichts der Mehrheitsverhältnisse (siehe Wahlergebnisse) unmöglich oder zumindestens sehr unwahrscheinlich. Außerdem ist es noch nie vorgekommen.
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#6
Ich meine doch, seitens Stanislav. Aber selbst wenn nicht. Die Möglichkeit ist aber doch gegeben, so dass das Direktorium überhaupt keine Möglichkeit hat zu betrügen und zu manipulieren. Es hat also definitiv keine Macht!

Und was die Wahlergebnisse betrifft, so waren sie in all den Jahren noch nie in einem Patt ausgegangen, jedenfalls nicht so lange ich hier dabei bin. Also kannst du die auch nicht als Erklärung dafür heran ziehen, dass seitens der Delegierten ihre Rechte nicht wahrgenommen werden.
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#7
Man könnte eine Entscheidung dieser Art niemals gegen deine Hausmacht durchbringen. Und dieses Problem gibt es ja eben auch erst seit kurzem.
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#8
Faantir, du redest mir und den anderen etwas ein, was nicht existent ist!

Es gibt keine "Macht" seitens des Direktoriums und nicht meinerseits. Hätte ich die, würden wir jetzt nicht den vierten Wahlversuch starten.

Das Problem, diese Gruppenbildung, haben ganz andere Leute verursacht, aus vielleicht Gründen, die noch nicht einmal mit der OIK etwas zu tun haben. Und wenn die Gruppenbildung Personen abhängig wäre, warum hat es dann keiner der anderen Kandidaten geschafft die Wahl für sich zu entscheiden?
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#9
Zitat:Original von Faantir Gried
Die Manipulation herrscht doch schon, indem du dein Amt gemeinsam mit Wegland missbrauchst, um Anträge in deinem Sinne umzuwerten und damit nur die genehme Staaten auf die Karte bringst, beziehungsweise über Vetoablehnung Lobbys aufbaust. Dieser Machtmissbrauch kann dann nicht mehr stattfinden, wenn Wegland und F.A. sich gegenseitig im Direktorium aufheben und Wao als neutraler Dritter unparteiisch bleibt.

Die Reaktion eines verunglimpftes Kindes das vom Lehrer an die Ohren gezogen wurde weil er seine Hausaufgabe schlecht gemacht hat.
Ein Delegierte von dein Kaliber unwürdig Gried ,hört auf da mit.
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#10
Werte Delegierte...... Sie haben die Wahl und Sie sollten darüber nachdenken, was Sie wirklich wollen, welche Ziele die OIK tatsächlich verfolgen sollte...... diese..... KLICK .... oder doch lieber ein Miteinander der Mikronationen, die sich der Simulation eines virtuellen Lebens innerhalb ihrer Foren verschrieben haben und die OIK als das ansehen, was sie ist: Eine visuelle Darstellung der Welt der virtuellen Nationen im Internet, egal welche Amtssprache dort gesprochen wird.
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