19.10.2009, 00:41
Zitat:Original von Friedrich AlexanderAber genau DAS ist die Veränderung des Selbstverständnisses. Bisher war die Karte der OIK offen für alle, welche die recht geringen Voraussetzungen, die im Regelwerk verankert sind erfüllen. Die Löschung einer MN von der Karte (welche die Voraussetzung für den Ausschluss des entsprechenden Delegierten aus dem Beirat darstellt) ist gegen den Willen der MN nicht möglich, auch nicht mit einem Beiratsbeschluss. Und das ist gut so und sollte unbedingt so bleiben. Sonst öffnet das die Möglichkeit von "Löschorgien" über zusammengeklaubte Beiratsmehrheiten, welche sich übrigens im ungünstigen Falle auch mal gegen die Initiatoren einer solchen Regelwerksänderung richten können.
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Es geht mir nicht darum, das Selbstverständnis der OIK zu verändern, davon war nie die Rede. Es wird lediglich die Möglichkeit zum Ausschluss von Mitgliedern geschaffen und selbst dann nur über Beiratsbeschlüsse.
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Zitat:Original von Friedrich AlexanderDiese Behauptung wird auch durch ständige Wiederholung nicht wahrer. Was konkret ist denn am Funktionieren des Erstellens und der Plege der Karte (und das ist die einzige wirkliche Aufgabe der Organisation) so reformbedürftig, wie hier immer wieder behauptet wird?
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Denn wer genau hinschaut, wird erkennen, dass die OIK reformbedürftig ist.
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Zitat:Original von Friedrich AlexanderAch schon mehrfach. Und zwar immer dann, wenn irgendwelche selbst ernannten "Verteidiger der OIK", die am Ende doch immer nur ihr eigenes Süppchen kochen wollten, versucht haben aus der OIK eine politische Organisation zu machen und deren "Räumlichkeiten" im öffentlichen Bereich als Plattform für ihre eigenen Bestrebungen missbrauchten. Oder wenn genauso selbst ernannte "Reformatoren der OIK" der Meinung waren, die Organisation stände am Abgrund und sei nur durch umfassende und grundlegende Reformen, oder das was sie dafür hielten, zu retten.
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Wann war die OIK jemals so gespalten wie heute?
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Stets hat die OIK diesen Angriffen erfolgreich getrotzt, ihre Beständigkeit und ihr Selbstverständnis bewahrt und ihr Funktionieren bewiesen. Auch wenn die öffentlichen Bereiche manchmal einem Tollhaus gleichen, wo sich Dummschwätzer, Selbstdarsteller und Propagandisten tummeln, in den "Amtsräumen", und da wiederhole ich mich immer wieder gern, funktioniert die Arbeit, also die Pflege der Karte fast vollkommen reibungslos.

