Ihr Forum ist zur Zeit geschlossen.

[Diskussion] Amtsausübung des Exekutivdirektors
#1
Nachdem seit meinem Amtsantritt vor gut zwei Wochen diverse "Anfeindungen", primär aus einer Ecke, kein Ende nehmen bin ich es nun langsam leid.
Aus diesem Grund habe ich folgenden Entschluss gefasst:

1. Die Delgierten, welche mit meiner Arbeit nicht zufrieden sind, haben ja nach der GO Artikel 4 Punkt 7 die Möglichkeit, mir das Amt vor Ende der offiziellen Dauer zu entziehen.

2. Nachdem dies bis jetzt, trotz meiner scheinbar überragenden Inkompetenz des Amtes gegenüber, nicht erfolgt ist, biete ich denjenigen eine zweite Alternative.
Wenn in diesem Thread zwei Delegierte sich offiziell dazu aussprechen, dass ich von meinem Amt zurücktreten soll, dann werde ich dies tun und nach Artikel 4 Punkt 8 Neuwahlen einleiten.

Bezüglich der zweiten Alternative setze ich eine Postingfrist bis zum 10.12.2009 - 07:00 Uhr morgens fest.

Wenn bis zu diesem Zeitpunkt zwei / mehrere Delegierte für meinen Rücktritt plädieren, dann werde ich dies am 10.12. offiziell vollziehen und Neuwahlen einleiten.

(Vorausgesetzt, Carmen und alle anderen sehen dies Vorgehen als GO-Konform an und es wird mir der Prozess zur Wahleinleitung erklärt. Jedoch interpretiere ich Artikel 4 Punkt 9 der GO entsprechend.)

aktuelle GO
Zitieren
#2
Ich möchte doch darum bitten hier nicht mit Begriffen wie "Anfeindungen" herum zu werfen. Kritik ist keine Anfeindung. Es geht hier auch nicht um deine Person an sich, das müsstest du wissen.

Also entweder du erfüllst deinen Job oder du gehst. Aber schiebe die Verantwortung nicht auf andere.
Zitieren
#3
Sorry, aber das ist alles nur noch peilnlich und hat mit dem Tagesgeschäft der OIK nichts zu tun. Und wes ist Deine Aufgabe dies sauber zu führen.

Aber ich tu Dir nicht den Gefallen. Entweder Du trittst aus eigener Einsicht zurück oder Du machst Deinen Job richtig , aber zum öffentlichen Mobbing aufzufordern... X(
Zitieren
#4
Ich bin ja mal gespannt, wann Sie unter dem Druck der Amtsvorgängerin zusammenbrechen. Es scheint bald soweit zu sein ...
Zitieren
#5
Ob es wohl gelingen kann, dass alle mal wieder von ihren Palmen runterkommen? Die MN und auch die OIK sollen doch für allen ein FreizeitVERGNÜGEN bleiben, oder?

Chun Dao hatte nun wirklich nicht den besten Start, obwohl er sicher die besten Absichten hatte, als er sich für das Amt des ExDir bewarb. Und nun hat er dieses Amt und dann sollten wir, und da meine ich gerade die "alten Hasen", ihn nach besten Kräften bei der Einarbeitung unterstützen. Klar kann man ihm vielleicht den Vorwurf machen, sich nicht früh und umfassend genug über die Abläufe und das Regelwerk informiert zu haben. Na und? Geht deshalb die Welt unter oder scheitert daran die OIK? Sind derzeit für die OIK existentielle Fragen vom Exekutivdirektor zu entscheiden? Nein.

Also sollten wir ihm besser viele gute Ratschläge und die notwendige Unterstützung zukommen lassen, damit er in das Amt "hinenwachsen" kann, statt nur auf den nächsten Fehler zu lauern und diesen dann auszuschlachten.

Meiner Unterstützung kann er gewiss sein, solange er das möchte und gewillt ist, das Amt weiter zu führen.

Alle seine Kritiker, die ihn nicht im Amt des Exekutivdirektors haben möchten, sollten dann wirklich offen von Artikel 4 Absatz 7 Gebrauch machen und eine, für die Mehrheit der Beiratsmitglieder wählbare Alternative für eine Abwahl präsentieren.
Zitieren
#6
Also wirklich. Da wählt die Mehrheit einen und dann meckert sie nach 2 Wochen rum.
Jeder macht mal Fehler: "Learning by doing" ist angesagt.
Wenn er in 4-6 Wochen immer noch Fehler macht, kann man ja nochmal drüber reden.
Zitieren
#7
Zitat:Original von Phillip Loewe
Sorry, aber das ist alles nur noch peilnlich ...

Und das Ganze nicht wenig.
Überhaupt, wie plötzlich die ehemaligen Kritiker plötzlich zu den liebsten Menschen werden.

Naja, wenn man keine Eier in der Hose hat, kann man nix anderes erwarten.
Zitieren
#8
Chun? Noch da?
Zitieren
#9
Ich gehe mal davon aus, dass er uns und sich eine "Auszeit" bis morgen früh 7:00 Uhr verordnet hat.
Zitieren
#10
Guten Abend zusammen!

Ich habe mir nicht selber eine Auszeit bis morgen früh genommen, sondern mir wurde in gewisser Weise eine Auszeit erteilt.

Doch hier nun einige Erläuterungen, die meine empfindliche Reaktion und Gereiztheit wohl etwas verständlicher machen (sicher wird sie etwas länger ausfallen, wofür ich mich wegen der ganzen Leserei vorab entschuldigen möchte).

In erster Instanz möchte ich mich bei allen recht herzlich bedanken, die mir eine "Einarbeitszeit" gewähren. Speziell geht der Dank an Attila Saxburger und vermutlich werde ich auf sein Angeobt das ein oder andere Mal zurückgreifen.

Als ich mich für das Amt beworben habe, war ich in einem längeren Urlaub, den ich als Vorbereitung auf Prüfungen verwendet habe. Schliesslich wurde ich in das Amt gewählt, was mich mitunter etwas überrascht hat. Jedenfalls war ich des festen Willens meine angedachten Aufgaben nach bestem Wissen und Gewissen zu erfüllen. Zwischenzeitlich erhielt ich kurz die Information, dass ich in der Arbeit ein neues Aufgabengebiet übernehmen soll.
Während meines Urlaubs zogen wir in der Arbeit in ein anderes Gebäude. Als ich schliesslich am 23.11. nach 5 Wochen Abwesenheit zurückkam durfte ich mich erstmal um einen einigermassen funktionierenden Arbeitsplatz kümmern. Gleich in der Früh bat mein Chef um ein Gespräch und erklärte mir einige Umstände. Nachdem ich mich dann einigermassen eingerichtet hatte, die "unwichtigsten" der rd. 200 Mails beseitigt habe - um wenigstens Termine bestätigen zu können - suchte mich mein neuer Chef auf. Ich werde ab 01.12. ihm zugeschlüsselt und solle das neue Aufgabengebiet komplett übernhmen, da die Kollegin zum 31.12. gekündigt hat und am 18.12. ihren letzten Arbeitstag hat.
Zu meinem Bedauern musste ich feststellen, dass meine Vertretung keinerlei Arbeiten meiner 5 Wochen Abwesenheit erledigt hat. Also durfte ich das alles nacharbeiten und bereits ab dem nächsten Tag - halbtags - mit der "Einarbeitung" beginnen. Nachdem ich bereits vor meinem Urlaub Hilftätigkeiten für ein anderes Team übernommen habe, damit diese etwas Pufferzeiten für Einarbeitungen (durch weitere Abgänge) hatten. Also war ich kurzerhand in der "glücklichen" Situation, dass ich das Zeug von 5 Wochen nacharbeiten durfte, nebenbei meine laufenden Tätigkeiten bewältige, die Aushilfsarbeiten für das Nachbarteam - welche ca. 2 Stunden Zeitaufwand pro Tag bedeuten - und mich nebenbei in eine neue Aufgabe einarbeiten soll, welche im Normalfall eine 100% Auslastung beinhaltet.
Dementsprechend gross wurde der Druck und nachdem wir alle in einem Bereich tätig sind, der mit der Bilanzerstellung zu tun hat, kann man anhand des Datums die zusätzliche Brisanz und Problematik sicherlich verstehen! Denn seitdem verbringe ich rund 12-13 Stunden täglich im Büro! Nachdem ich die Situation letzte Woche eskalieren liess, wurde ich ein wenig frei geschaufelt. Darum konnte ich heute auch nach 11 Stunden endlich mal das Gebäude verlassen und mich mal wieder um mein Hobby kümmern, das Spass bereiten soll.

Soweit einmal zu den Umständen.

Sicher räume ich auch einige Fehler auf meiner Seite ein. Die GO habe ich ein wenig in den Hinterkopf verbannt, dadurch sind einige Fehlposts entstanden - obwohl diese in der GO klar erwähnt sind (hab sie mir extra ausgedruckt und nun neben den PC gelegt).
Auch habe ich den PIN wegen den Delegiertenrechten usw. komplett verbannt.
Ich wollte einfach nur so schnell als Möglich - in meiner ausgesprochen begrenzten Zeit - die Forderungen erfüllen.
Und wie in dem anderen Thread schon spekuliert wurde, habe ich nichts bewusst aus Absicht getan oder bin doof... Ich bin eben einfach nur "lieb". Wink

Jedoch wer mich länger kennt, weiss genau, dass ich ein Mann bin, der seine Prinzipien hat und auch zu seinem Wort steht!
In dem anderen Thread kam die Aufforderung, dass ich doch einfach zurücktreten soll und man gespannt ist, wann ich unter dem Druck der Amtsvorgängerin zusammenbreche.
Dazu kann ich nur eines sagen: Aufgrund eines möglichen Drucks der OIK werde ich sicherlich nicht zusammenbrechen. Denn ich habe schon mehr und schlimmeres aushalten dürfen / müssen. Zudem zähle ich diese Aufforderung nicht zu den anfangs erwähnten zwei Stimmen.
Denn diese Aufforderung wurde nicht hier geäussert, von daher hat sie in meinen Augen keinerlei Wertung.
Wenn Regeln aufgestellt werden, dann soll man sich an diese halten - auch wenn mir bei den Regeln der GO einige Fehler unterlaufen sind. Doch waren diese in keinster Art und Weise mutwillig. In diesem Fall wegen des Rücktritts habe ich die Regeln definiert und von daher stehe ich auch zu meinem Wort.
Wenn sich bis zu der gesetzten Frist hier zwei Delegierte meinen Rücktritt einfordern, so werde ich von dem Amt zurücktreten.
Erfolgt dies nicht, so besteht weiterhin die Möglichkeit nach Artikel 4 Punkt 7.

Und mit dieser Aktion fordere ich wahrlich niemanden dazu auf, sich zu "outen", in dem er mich los werden will (oder wie es mal genannt wurde).

Sollte dies nicht der Fall sein, so werde ich versuchen, mein Amt nun korrekt auszuüben und das keinerlei Beanstandungen mehr wegen mir auftreten werden.

Viele Grüsse und nochmals sorry für das lange Palaber,

Chun
Zitieren


Gehe zu:


Benutzer, die gerade dieses Thema anschauen: 1 Gast/Gäste